Was für ein Stil ist das denn, der für junge Leser geeignet ist?
In den ersten Kapiteln wird aus Sicht von Molly erzählt, und das so undifferenziert, dass es auch in Ich-Form geschrieben sein könnte.
Sie ist also Identifikationsfigur.
Wie geschrieben, bin ich mal gespannt, wie die Lebensgeschichten zusammenkommen.
(Nach "Schloss aus Glas" bin ich aber auch verdorben, was "schwere Kindheit" angeht.)