Beiträge von frolleinvomamt

    Wenn sie auf meinen Rückruf nicht reagiert und zu dem anderen Hund läuft (wenn ich sie nicht rchtzeitig angeleint habe), dann gehe ich in die entgegen gesetzte Richtung

    Das stammt aus einem schlechten Ratgeber.

    Wenn mein Hund zu einem anderen Hund hingeht und sich nicht abrufen lässt, dann pflücke ich ihn da weg und "verdrück" mich nicht.
    Es könnte ja immer sein, das der andere Hund das nicht lustig findet.

    Ich benutze einen Ruckdämpfer an der 9m Flexi und der ist SEHR wirksam

    Es ging hier anfangs nicht um 9 m, sondern um 50 m.
    Und da hat der Hund dann schon erheblich mehr Speed drauf, wenn er in die Leine brettert.
    Ob da so ein Dämpfer noch was bewirkt?

    Eine alternative Idee hätte ich noch: Wir haben im Hundeverein ein eingezäuntes Gelände, das groß genug ist für 50 m Freilauf. Da fahren Trecker, Autos, Radler; da gehen Hunde lang, und es gibt Wild.
    Vielleicht gibt es bei Euch in der Gegend auch so was.

    D.h. also, dass auch läufige Hündinnen los- bzw weglaufen?

    Die können Ausbrecherköniginnen sein, wenn sie unbedingt zum Rüden wollen.

    Also, bisher ist noch alles ruhig bei ihr. War vielleicht nur falscher Alarm, obwohl es mit 11 Monaten ja langsam losgehen müßte, oder?

    Es gibt Hündinnen, bei denen man die Läufigkeit kaum bemerkt, weil sie sich so sauber halten.

    Ich würde jetzt verstärkt aufmerksam sein und die Hündin sichern.

    Glückwunsch zu dem Entschluss!

    Wenn der Hund auf Dauer unten schlafen soll, würde ich in der Anfangszeit eher auch unten schlafen.
    Das Alleinebleiben muss er ja noch lernen, und das kann man so langsam einführen.

    Den Hund erst mit hoch nehmen und dann irgendwann unten lassen, finde ich komplizierter, weil da noch das Verbot, nach oben zu gehen, dazu kommt.

    Bisher war Ayuin auch auf große Entfernungen immer abrufbar -halt leider nicht zu 100% so prompt wie ichs gern hätte.
    Natürlich üben wir es weiter!
    Bei 10m Distanz gibts null Probleme.
    Die sehr lange Leine sollte mir nur mehr Sicherheit geben.

    Dann übe doch mit der 10-m-Leine, bis Du sicher bist, dass das Abrufen klappt.

    Von sich aus läuft er allerdings schon so 50m weit weg und ich hätte ihm das einfach gern schon gelassen.

    Bei vielen Hunden ist das schon eine Entfernung, wo das andere Ende der Leine nicht mehr wahrgenommen wird.
    Da ist der Hund in Gedanken schon ganz weit weg vom HH.
    Das durch die lange Schlepp zuzulassen, ist eher kontraproduktiv.

    Andererseits würde ich auch gern eine möglichst lange Leine haben.
    Bei 50m wäre mir Biothane aber entschieden zu teuer.

    50 m Schlepp gehen gar nicht!
    Wenn Du die Leine hältst und der Hund brettert da rein, dann a) fliegst Du (bei größerem Hund) oder b) der Hund wird massiv gebremst (mit evt. Folgeschäden).

    Andererseits würde ich auch gern eine möglichst lange Leine haben.

    Warum?
    Ist Dir Erziehung zu mühsam?

    Wie hier auch schon geschrieben wurde: 10 m Schlepp ist gut. Man ist noch nah am Hund und kann belohnen, es kommt im Stressfall nicht zuviel Zug drauf.

    Den Hund nur sichern und riskieren, dass er andere Leute mit der Leine umsäbelt, auf den 50 m etwas umreißt, das ist einfach zu kurz gedacht.

    Ich habe nun die "Krähen" angefangen, nach dem kleinen Snack nun das seitenstärkste Buch auf meinem SUB.

    Den Anfang finde ich etwas zäh, die deutsch/französisch/kanadische Familiengeschichte zu heimelig.
    Es schwingt aber sehr subtil drohendes Unheil mit.
    Bin gespannt und bleibe erstmal dran.

    Von T. Ch. habe den "Kuss des Einhorns" auf dem Wunschzettel. Das "Blau" hatte mich weniger angesprochen.