In meiner Familie gibt es außer meiner Mama keine wirklichen Tierfreunde.
Also denke ich wenn eines von meinen gehen würde käme da auch keine Empathie rüber.
Der Mann meiner Mutter hat unserem Jack Russel Lucky noch sehr lange nachgetrauert und immer wieder von ihm gesprochen.
Meine Mutter war da etwas "kälter" erstmal, hat durch seine schwierige Art hinterher eher die Erleichterung gesehen. Heißt aber nicht dass sie nicht auch getrauert hätte. Bei Lucy war sie Emotionaler als sie starb, weil sie das letzte Bindeglied zu ihrem Mann war der knapp 5 Monate vorher gestorben war.
Manchmal ist es aber nicht dass die Leute wirklich so kalt sind, sie können es sich einfach nur nicht vorstellen wie sehr ein Hund/Tier das eigene Leben bereichert
Viele wissen aber auch einfach nicht damit umzugehen und werden dann kalt und auch flapsig.
Nimm es dir nicht so zu Herzen. Sie wissen es nicht besser.
Trauere du so wie du möchtest und blende alles andere einfach aus.
Ich kann leider nicht viel beitragen, aber Elvis hatte sich im Alter von 2-3 Jahren auf dem Hundeplatz eine ansteckende Kehlkopfentzündung eingefangen. Damals hatte es den Großteil der Hunde erwischt.
Er bekam ein Antibiotikum und zwei, drei Tage später waren die Symptome komplett weg.
Bisher hat sich hier noch niemand angesteckt... auch Bonny nicht, und die beiden sind 24/7 in Kontakt miteinander.
Da mich dieses Thema mit Ella schon seit 2 Wochen beschäftigt dachte ich es wäre gut ein eigenes Thema dazu eröffnen:
Ella hat seit 11.-12.12 ständig Rückwärtsniesen. Zunächst hab ich mir nichts dabei gedacht weil ab und an haben die Hunde dies. Nachdem es nicht besser wurde und ich auf Erkältung getippt habe rief ich Freitags beim Tierarzt an wo man mir sagte ich sollt es noch bis Samstags (14.12) beobachten. Wenn es nicht besser ist sollt ich rein kommen.
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Dort wurde dann Samstags eine Kehlkopfentzündung diagnostiziert. Sie bekam ein Krampflösendes Mittel gespritzt und Pulmostat mit wovon sie 2ml 2x täglich einnehmen sollte.
Eigentlich sollte es ihr danach besser gehen, aber Montag war es dann morgens noch schlimmer:
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Hab dann Bescheid gegeben woraufhin ich dann mittags noch mal bei der TÄ war. Sie bekam nochmal eine Spritze und diesmal auch Antibiotika.
Seither waren die Anfälle erst einmal nicht mehr so tief und teilweise schneller vorbei oder am Nachmittag erstmals gar nicht mehr. Seit gestern kommt es mir wieder schlimmer vor...
Morgens mittags und Abends. Im Grunde sobald es raus geht, auch nur zum lösen in den Garten.
Gestern Nachmittag ständig auf der 10 min Gassistrecke.
Letzte Nacht um 2 Uhr nochmal draußen im Garten. Heute morgen um 8 nochmal im Garten wo sie nicht zum lösen kam und sich dann drinnen erleichtert hat weil sie sich weigerte es nochmal zu versuchen.
Um 9:30 im Bett und beim Gassi um 10 Uhr nochmal.
Ich weiß mir langsam keinen Rat mehr...
Wie lange kann es denn dauern bis es wirklich signifikant besser wird?
Gib doch Hustensaft!? Monapax schmeckt gut, haben wir immer für die Kinder genommen. Prospan soll wohl auch gehen trotz Efeu. Guck mal bei Krankheiten.
Kleenes87, das sieht doch schon gut aus. Wenn sich nichts entzündet, heilt es bestimmt bald ab. Ob das Auge betroffen ist, sieht man nicht so richtig. Gute Besserung dem Kampfkater
Bis jetzt nicht. Und dagegen bekommt er ja schon Antibiotika, die Tropfen die ich bekommen habe, haben sich jetzt schon zweimal ausgezahlt.
Sonst muss ich wirklich bei jeder Klopperei zum Tierarzt Antibiotikaspritzen holen. Ist zwar einfacher alle 2 Tage zu spritzen als 3 mal Täglich geben aber im Endeffekt teurer weil ich jedes Mal die Untersuchung zusätzlich zahlen muss....