Jein, kommt drauf an wie belastend die Untersuchung wäre.
Ändern tut es für euch ja nix, auch die Behandlung wäre keine andere, oder?
Kommt also drauf an ob die Diagnose für die Behandlung relevant wäre. Wenn ja, dann natürlich
Es würde etwas Stress verursachen, die Fahrt zum TA, Ultraschall etc. Vor Jahren hat er das noch gut mitgemacht. Aber mittlerweile merkt man schon dass er das einfach nicht mehr möchte.
Bei der Zahnop im Februar hat man auch gemerkt dass er es einfach nicht mehr git wegsteckt. Da hatte er direkt viel Fell verloren. Aber musste sein, Zahnschmerzen will ich auch bei Palliativbehandlung nicht haben.
Für mich würde das Wissen selbst nichts ändern, so lange es ihm unter den Umständen entsprechend gut geht bleibt alles wie es ist.
Es wird mittlerweile schwieriger ihm die Schilddrüsenmedikation zu geben, aber es geht noch mit Tricks.
kommt drauf an, wie stressig das für die Katze wäre.
Und ob du für die End-Entscheidung, die ja leider nun mal auf euch zukommt, noch weitere „Parameter“ benötigst, um an Tag x schnell zu handeln. Das ist sehr individuell.
Es würde für mich nichts ändern.
Sollte Blut im Spiel sein, er apathisch wirken oder mir deutlich zeigen dass es Zeit ist, dann darf er das.