Beiträge von Kleenes87

    Ach Gott ist der niedlich :smiling_face_with_hearts: :smiling_face_with_heart_eyes:

    Snooze_92

    Oder man sagt einfach woran man noch nicht gearbeitet hat.

    Natürlich weiß man nie wie ein Hund sich mit der Zeit entwickelt. Und dann kommt es ja auch drauf an wie man selber damit umgeht.

    Auch wenn Calino bei mir hier tendenziell schon sehr viel lernt und gelernt hat. Bei neuen Haltern fängt er trotzdem wieder von Null an. Auch wenn ich den Grundstein sozusagen gelegt habe.

    Diejenigen die das Gefühl kennen, wissen was hier gemeint ist.


    Wenn du dieses Gefühl nicht kennst, in Ordnung, deshalb muss es aber nicht falsch sein

    Wo schreibe ich denn, dass das falsch ist? Zitier mal bitte.

    Oder fühlst du dich angegriffen, weil dich das Thema so beschäftigt?

    Oder möchtest du hier einen reinen Erfahrungsaustausch statt unterschiedlicher Meinungen?

    Das hast du nicht geschrieben, es kommt für mich so rüber.

    Nein ich fühl mich auch nicht angegriffen. Es war tatsächlich eher der Anstoss zum Erfahrungsaustausch da ich mir fast dachte dass ich nicht alleine damit bin.

    Czarek

    Es ist völlig in Ordnung wenn du so rational denkst und handelst und da deine Grenzen ziehst.

    Diejenigen die das Gefühl kennen, wissen was hier gemeint ist.

    Wenn du dieses Gefühl nicht kennst, in Ordnung, deshalb muss es aber nicht falsch sein.

    Und es hat überhaupt nichts damit zu tun dass man Gefühle dem Hund auflädt oder zu emotional mit dem Hund wird oder werden kann.

    Ob man den Hund nur als Hund sieht oder als Familienmitglied oder Partner/Kindersatz oder whatever ist jedem selbst überlassen, spielt hier in dem Thread aber überhaupt keine Rolle.

    So langsam hab ich das Gefühl wir reden dezent aneinander vorbei.

    Wenn ich von Selbstzweifeln in Bezug auf den Hund spreche, dann betrifft es auch nur diesen Bereich. Beruflich, oder im sozialen Umfeld hab ich keine Selbstzweifel (mehr). Ich beziehe das auf einen bestimmten Kontext, hier halt auf den Hund. Ich bin oft unsicher im Bezug auf Lucifer, weil meine Erziehungsmethoden so oft ins Leere laufen und ich dann halt einfach an meinem Ansatz zweifle. Und nichts anderes meine ich hier. Halt Selbstzweifel im Bezug auf ein konkretes Thema.

    Genau das meine ich.

    Von einer Sinnkrise rede ich hier gar nicht.

    Eher Engelchen und Teufelchen auf der Schulter bei der Hundeerziehung.


    Ich hab jetzt tagelang viel gegrübelt und gemacht... und viele Gespräche gehabt und jetzt tatsächlich für mich jetzt gesagt... ich hab alles richtig gemacht, ich teste was geht, setze um was klappt und freu mich drüber.

    Und den Zahn dass ich den "perfekten" Hund abgebe hab ich jetzt endlich auch raus.

    Irgendwer hier hat das ja schon formuliert das ich das gar nicht muss.

    Ich schaffe Grundlagen für ein gesundes Miteinander und kein Endprodukt.

    Punkt

    HiRoEm

    Hm... dann hätt ich ja alles schon abgearbeitet...

    Er springt ins Auto. Hält es auch aus.

    Sobald die Tür auf ist möchte er aber raus. Das üben wir aber grade auch dass er da noch nen Moment aushalten soll.

    Leinenführigkeit für meine Verhältnisse klappt gut.

    Futterritual klappt hier auch super.

    Sitz und Platz kann er, perfekt ist es noch nicht.

    Stubenrein ist er, bis auf einmal, da war ich etwas länger weg, passiert.

    Er kann kommandos auch auf Entfernung umsetzen und hört eigentlich ziemlich gut.

    Er fängt jetzt natürlich an bisschen auszutesten aber das geht.

    Fremde Menschen/Besuch ist noch etwas woran wir arbeiten müssen.

    Wenn er tief schläft kommt der Schutzreflex wo er knurrt und Zähne zeigt. Aber auf Ansprache ists gleich gut

    Jetzt muss ich echt mal blöd fragen:

    Was sollen eure Pflegis bei euch lernen und können (müssen) um in die Vermittlung zu gehen?

    Ist da der Anspruch anders?

    Wenn mein neuer eigener Hund hier ankommt erwarte ich eigentlich gar nichts. Und lass mir Zeit.

    Hier hab ich das Gefühl dass ich mehr leisten muss, warum auch immer.