Wie habt ihr die Zusammenführung denn gestaltet?
Beiträge von Kleenes87
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Ich bräucht mal wieder euer Schwarmwissen:
Ich suche eine Art Zeitschaltuhr oder Steckdose, welche per App ein-/ausgeschalten werden kann. Die Bedienung sollte möglichst einfach sein, so dass auch Menschen, die stolz auf sich sind, mit dem Handy Nachrichten verschicken zu können, gut damit klar kommen.
LG Anna
Tapo P100 oder andere Steckdosen.
Timer, Zeitschaltuhr in der App
kann auch mit Alexa etc
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Ich denk das muss man von der Katze abhängig machen und kann es nicht einfach pauschalisieren.
Kitten sollten nicht in Einzelhaltung vermittelt werden, da geh ich mit.
Aber im Alter würd ich individuell schauen.
Zumal ich mich auch gefragt hab... wenn ich immer wieder was dazu setzen "müsste" nur damit Katze nicht alleine ist, wird das ja ein ewiger Kreislauf aus dem man nie raus kommt.
Und es kann ja tatsächlich sein dass sie mit Partner eingeschränkter war als sie es jetzt ist und tatsächlich genießt.
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Ich hab nach der Stressigen Zeit von Hexes Krankheit auch Teufelchen tatsächlich sehr viel mehr Zuwendung gegeben. Vorher ging es auch einfach nicht weil ich mich nicht 6 teilen konnte.
Aber ihm hat es gut getan, dass er dann auch so schnell gehen würde damit hab ich dann doch nicht gerechnet.
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Jetzt möchte ich doch mal meine Gedanken hier teilen, in der Hoffnung, neue Sichtweisen und Meinungen zu bekommen, denn man selbst dreht sich ja doch irgendwann im Kreis.
Meine Katze ist vor knapp 4 Wochen plötzlich Einzelkatze geworden. Ihre Schwester ist verstorben.
Ich dachte, die Hinterbliebene kommt gut zurecht. Aber tut sie das wirklich? Sie hat guten Appetit und nutzt brav und angemessen häufig ihre Toiletten. Sie hat nach wie vor ihre stundenlangen seligen Schlafphasen, aber auch viele wache Phasen, in denen sie aktiv Kontakt zu mir oder meinem Freund sucht. Sie war schon immer recht laut und fordernd, hat vieles kommentiert. Häufig hört(e) man sie in einem anderen Zimmer rufen.
Als ihre Schwester noch da war, hat sie oft das gemeinsame Spiel mit mir abgebrochen, weil ihre Schwester dazu kam und das Spiel übernommen hat. Nun spielt sie ausgiebiger, länger, öfter mit uns und nimmt plötzlich auch wieder Spielzeuge an, die sie vorher scheinbar langweilig fand. Sie hat, seitdem sie alleine ist, auch schon mehrmals alleine mit einem Ball getobt, was sie zuletzt eigentlich gar nicht mehr gemacht hat.
Mit ihrer Schwester hat sie regelmäßig getobt. Hin und wieder haben sie sich gegenseitig geputzt oder zusammen gelegen, das waren aber gefühlt eher Zufallsprodukte.
Sie hat ihre Schwester aber auch gerne mal von Liegeplätzen vertrieben oder durch die ganze Wohnung gescheucht.
Mit meinem Freund spielt sie schon immer gerne Fangen und Verstecken, daran hat sich nichts geändert.
Also insgesamt hat sich im Verhalten eigentlich gar nicht so viel verändert. Aber sie ist doch noch mehr bei uns als früher. Sie ist gefühlt permanent in meiner Nähe. Ich arbeite von Zuhause aus, sie ist quasi nie alleine. Vielleicht verhätscheln wir sie jetzt doch auch etwas mehr als vorher. Jede freie Sekunde versuche ich in sie zu investieren, es gibt viel mehr Streichel- und Spieleinheiten als vorher.
Eigentlich sollten die Katzen nie mit in die Küche. Nun darf sie mit rein, wenn ich z.B. das Futter vorbereite.
Ich bin ehrlich: nach ihr möchte ich keine Katzen mehr. Zumindest nicht in naher Zukunft. Ursprünglich war der next Step ein Hund. Dass die eine Katze nun so früh gegangen ist, war in diesem Plan natürlich überhaupt nicht enthalten.
Ich kann mir aktuell überhaupt nicht vorstellen, eine zweite Katze aufzunehmen. Ich habe dennoch schon Tierheimseiten und Kleinanzeigen durchstöbert, es ist aber nichts passendes dabei. Und ehrlichweise hab ich gerade auch keine Nerven, um mir diesen Stress anzutun.
Nun mach ich mir aber trotzdem Sorgen, ob es ihr gut geht. Was man verändern könnte, ohne eine zweite Katze aufnehmen zu müssen. Oder, langfristig gesehen - wäre sie mit einem Hund als Partner auch zufrieden? Mir ist bewusst, dass eins das andere nicht ersetzen kann, dass ein Hund auch nicht unbedingt ein geeigneter Spielpartner ist.
Ich kann einfach nicht einschätzen, ob sie unzufrieden ist. Trauer hätte ich anders interpretiert - wenn sie nur noch herum gelegen oder ihre Schwester gesucht hätte.
So scheint es mir gerade eher, als wäre ihr doch hin und wieder etwas langweilig und als nutze sie ihren Einzelprinzessinnenstatus etwas aus, weil sie weiß, dass wir springen.
Sie ist 10 Jahre alt. Im Grunde könnte sie gut und gerne noch 10 Jahre leben. Aber es könnte auch schon in 2 Jahren vorbei sei. Man weiß es nie, musste ich ja nun leider auch schmerzhaft erfahren.
Kann mich jemand verstehen und hat irgendeine Meinung, um mir für irgendwas die Augen zu öffnen? Am liebsten würde ich natürlich hören: Mach dir keine Sorgen, es geht ihr super!

Wenn es ihr trotzdem gut geht und sie ihre Beschäftigung hat...
Nachdem Hexe unerwartet früher gegangen ist und Teufelchen in den folgenden 2 Monaten alleine war hat sich für ihn auch nicht wirklich was geändert. Er ist aber ja auch dann gestorben.
Bei ihm hätte ich aufgrund des Alters und FIV nichts mehr dazu gesetzt. Bei Hexe allerdings auch nicht wenn er zuerst gegangen wäre.
Zumal sie auch schon 14 war und ich schon vor 3 oder 4 Jahren gesagt hab wenn beide gehen kommt nichts mehr nach.
10 Jahre ist auch ein Alter wo eine Vergesellschaftung gut laufen kann aber auch genauso gut stress bedeuzen kann.
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Sagt mal, hat sich die Font (Schriftart) im Forum geändert? (Mobil, Chrome)
Irgendwas ist plötzlich anders. Oder ich hab heute zu viel gearbeitet.
Sieht hier bei mir auch anders aus.
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Aber klar, sicher würdest du auch einen Milztumor beim Hund drin lassen weil es ihm noch gut geht. Ach und wenn er platzt? Immer diese doofe Vorsorge, oder? Hat meinem Hund evtl das Leben gerettet. 🤦♀️
Diese Aussage ist nicht fair und hat nichts mit den anderen Sachen zu tun.
Ich hab bei Bonny hinterher kein BB machen lassen weil sie schlichtweg nach Erholung wieder normal war.
Man muss wirklich nicht gleich mit allem zum Tierarzt. Ist es Durchfall geb ich Schonkost für paar Tage außer es ist ungewöhnlich oder hört einfach nicht auf.
Sind sie mal nicht fit, lass ich sie nen Tag ruhen. Humpelt einer, beobachte ich und schone ein paar Tage.
Fertig.
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Ist das normal?
Je näher das Ganze rückt desto mehr Gedanken mache ich mir ob das auch gut klappt und ich das hin kriege

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Hm...
Wollt eigentlich nächste Woche Hunde impfen lassen.
Normal wären sie Ende August/Anfang dran, habs aber raus geschoben.
Wollt es jetzt nächste Woche machen, jetzt seh ich mein TA ist erst ab 7.10. wieder da.
5.10. Kommt der Pflegehund, sollt ich vorher noch impfen oder ist das nicht so eng? Tollwut ist bei beiden aktuell und nicht notwendig.
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Ich hab vor ca einer Woche den Platz 2 Meter weiter verlegt... bissel Zeigen und dann ging es eigentlich.
Seit ich aber auch Näpfe und Unterlage neu hab "spinnen" sie etwas rum...
Wobei Ella immer an Bonnys Napf will als erstes und scheinbar irgendwie Probleme mit dem Dunkeln Napf hat.
Witzigerweise das Trinken ist kein Problem
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Haben eure Hunde auch schonmal Probleme gehabt wenn der Futterplatz verlegt/verändert wurde?
Wie habt ihr es gelöst?
Abwarten aushalten oder zurück zum altbekannten?