Meine 13,5 Jahre alte Yorki-Havanese-Mix Hündin leidet seit ein paar Wochen an Kiefersperre. Sie kann auf Grund von Muskelrückbildung ihre Schnauze nur noch geringfügig öffnen. Röntgen, Blutuntersuchungen und Gewebeproben wurden untersucht. TÄ sind ratlos. Offensichtlich ist eine nicht erkannte bakterielle Infektion der Auslöser dieser Krankheit. Sie bekommt Onsior,was helfen soll obwohl sie keinerlei Schmerzen hat. Ich bin nun dabei, meinen Hund physiotherapeutisch behandeln zu lassen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und was ratet ihr mir?
Besten Dank
wolfsrudel39