Beiträge von Fellnase14

    Das ist genau der Grund … sie hatte jetzt halt 1x die Entzündung und er würde sie kastrieren wollen um einer möglichen Pyometra zuvorzukommen.


    Es sind halt echt 2 Herzen die grad in meiner Brust schlagen .. jetzt mal unabhängig davon dass ich weiß dass man nicht „einfach so“ kastrieren sollte

    Danke dir!


    Nein es war die erste „Entzündung“ - und tatsächlich war auch das einzige Symptom dass sie helle vereinzelte Blutstropfen verloren hat.

    Eine kleine zyste - aber nicht im Gebärmutterbereich - hat der TA beim Ultraschall auch festgestellt aber er meinte wenn sie noch nie scheinträchtig war dann ist die auch nicht dramatisch.


    Ich bin kurz davor den Termin morgen abzusagen und auf mein Bauchgefühl zu hören. Vielleicht warte ich einfach nochmal eine Läufigkeit ab ob sie danach wieder eine Entzündung entwickelt.


    Ich will halt nichts falsch machen da ich dieses Jahr schon 2 Menschen in meiner Familie verloren habe und einen weiteren Schicksalsschlag glaub nicht mehr verkrafte

    Ihr Lieben, ich hab bissl gesucht aber nicht das richtige gefunden.. da die Zeit etwas drängt erstelle ich einen neuen Thread..


    Ich bin derzeit sehr verzweifelt.


    Wir haben morgen einen Termin zur Kastration meiner 11jährigen Goldie Hündin.

    Sie hatte im Januar eine Vaginalentzündung die inzwischen gut abgeheilt ist und der TA hat uns - auch weil ihre Blutwerte top sind - zur Kastration geraten.

    Bisher hab ich gedacht dass das auch gut für den Hund ist.. seit gestern hab ich ein ganz ekliges Bauchgefühl und mir kommen wahnsinnige Zweifel.

    Im Netz stehen natürlich so Dinge wie „erhöht das Krebsrisiko v.a. bei Golden Retriever um das 3-4 fache“ usw.


    Ich suche nun Erfahrungen von Retrieverbesitzern wie sie damit umgegangen sind .. ich weiss dass es heißt man solle keine gesunden Hunde kastrieren aber natürlich hat der TA schon auch recht dass man besser einen gesunden Hund operiert als nachher einen kranken.


    Kann mir jemand mit seiner Erfahrung weiterhelfen?


    Vielen Dank

    Das mit dem einfangen war vielleicht blöd ausgedrückt :headbash: Aber darin artete es immer aus wenn es ums anleinen ging ;)

    Ja Schleppleine kommt nun definitiv zum Einsatz und dann hoffe ich zudem dass die neue Umgebung im Urlaub so interessant u abwechslungsreich ist dass sie das Verhalten evtl wieder einstellt.

    Das Problem ist dass ich unter der Woche sehr sehr viel beim arbeiten bin u Blondie in der Zeit bei meiner Mutter ist. Die wird sich wahrscheinlich lieber 3 Std auf die Wiese stellen als ihr Goldstück über dieselbige zu ziehen ;)

    Danke euch schon mal.. Ja ich denk Schleppleine u nochmal abrufen von Anfang an wird nun auf der Tagesordnung stehen.
    Es macht keinen Unterschied welche Strecke oder wie lange der Spaziergang war.. Sobald Madame merkt dass wir unseren Heimweg einschlagen isses rum.. :ka:

    Hallo zusammen,
    nun hab ich mich hier in der Hoffnung angemeldet dass mir jemand helfen bzw Mut machen kann.
    Meine Hündin (Golden Retriever) ist nun 8 1/2 Monate alt, im Haus der liebste Hund überhaupt aber draußen ein richtiger Teufel. Einzufangen so gut wie gar nicht bzw abrufbar wenn sie grad Lust hat.
    Das größte Problem das mich allerdings gerade zur Verzweiflung treibt ist das Spazierengehen..
    Von zuhause weg überhaupt kein Problem, sie läuft echt schön an der Leine. Doch wenn sie merkt dass es wieder zurück geht setzt bzw legt sie sich hin (Wiese, Straße, egal wo) und bewegt sich keinen Schritt mehr weiter. Es hilft kein Leckerchen, keine Kommandos, nichts. Als ich sie gestern auf ihre Beine stellen wollte hat sie nach mir geschnappt.

    Hat jemand Erfahrung damit? Was kann das sein? Kann es mit der Pubertät zu tun haben? Ich bin kurz davor den Urlaub nächste Woche abzusagen denn ich weiß mir nicht mehr zu helfen.

    Vielen Dank schon mal