Beiträge von Sus.scrofa

    Sie wurde mit einer geringen Dosis Piroxicam behandelt und bekam daneben noch zwei homöopathische Mittel, die damals von einer Tierärztin, die nebenbei eben auch Tierheilpraktierin war, für sie ausgesucht wurden. Was das genau war, weiß ich leider nicht mehr. Auch wurde damals nur vermutet, dass die Mittel das Wachstum verlangsamen, aber ich kann natürlich nicht sagen, ob der Tumor ohne sie schneller gewachsen wäre. Ausprobieren wollte ich das nicht. Es ging in erster Linie darum, die Haut nicht aufplatzen zu lassen, wenn das Wachstum zu schnell geworden wäre. Das hat funktioniert.

    Der Tumor hat übrigens bei uns nicht metastasiert. Einschläfern musste ich sie am Ende, weil sie mit dem Ding nicht mehr fressen konnte.

    Hallo!

    Ich hatte eine Setterhündin mit Fibrosarkom im Gesicht. Daher stand bei uns eine Ampuatation nicht zur Debatte. Der Tumor wurde zweimal entfernt, danach bekam sie Medikamente, um das Wachstum zu verlangsamen. Sie hat damit insgesamt zweieinhalb Jahre gelebt.

    Die zweite Setterhündin hatte so schlimm Arthrose in der rechten Schulter, dass eine Amputation in Erwägung gezogen wurde. Sie war aufgrund diverser Vorerkrankungen kastriert und hatte ein Gewicht von 30 kg. Unser TA hat uns damals von der Amputation abgeraten, weil bei einem Hund in dem Alter (6 Jahre) und mit dem Gewicht befürchtete, dass das bloß dazu führen würde, dass das Gelenk auf der anderen Seite auch kaputt geht. Ich nehme mal an, dass eure Berner Sennenhündin eher schwerer als 30 kg ist, weiß aber nicht, ob das am Hinterbein möglicherweise auch nicht so schlimm ist wie am Vorderbein. Das wäre auf jeden Fall was, was mir durch den Kopf gehen würde. Aber bestimmt gibt es hier auch Leute, die selber schon Erfahrung mit schwereren Hunden und Amputation gemacht haben.

    Euch alles Gute!

    Susanne

    Guck mal hier:

    AQUARIUM GUIDE - Fische - Übersicht nach Wasser - Wassertyp 2

    Da kannst du dir passende Fischarten für deine Wasserhärte anzeigen lassen.

    Wenn's Weichwasser sein soll, kannst du auch über einen Vollentsalzer nachdenken. Hab ich hier lange für meine Red Bees gehabt, weil die KH0 brauchen. Da ist das Abwasser nicht so hoch, bzw. nicht vorhanden. Viele scheuen halt nur die Regeneration, weil man dann mit Säure und Lauge hantieren muss. Aber wenn das Ding groß genug dimensioniert ist, braucht man das nicht so oft machen und mit Handschuhen und Schutzbrille kann auch eigentlich nicht viel passieren.

    Ich kannte mal einen Jagdhund, der Klobürste hieß. Das stand auch genau so auf seinem Signaljäckchen: "Klobürste" + Telefonnummer.

    Ein Kumpel von mir plant, seinen nächsten Hund "Idiot" zu nennen, weil er den jetzigen auch dauernd so nennt, obwohl der gar nicht so heißt. Wenn's danach ginge müsstre mein nächster "kleine Pottsau" heißen.

    Ich bin ganz aufgeregt. Bin seit heute stolze Besitzerin einer 3er-Gruppe Kap Lopez Prachtkärplinge. Ich wollte schon immer mal Killifische haben, hatte aber kein Becken frei. Und da meine Perlhuhnbärblinge inzwischen so zahlreich sind, dass ich meinen 30l-Aufzuchtcube dicht bepflanzt, aber ansonsten leer stehen hatte, dachte ich mir, ich versuch das mal. Scheinen sich bisher ganz wohl zu fühlen. Haben bereits 30 min nach der Eingewöhnung mit der Popperei angefangen. :roll:

    Puh, gute Frage. Ich liebe meinen Hund, aber ich hatte immer Pech. Nach 5 oder 6 Jahren bester Gesundheit, haben meine Hunde immer gleich den medizinischen Jackpot gezogen und sind dann auch noch an ziemlich fiesen Krankheiten gestorben, wo ich mich schon manchmal gefragt habe, warum ausgerechnet meine Hunde immer den abgefahrensten Sch*iß kriegen müssen. :( :

    Schon seit dem ersten Hund habe ich daher immer dieses Misstrauen, mich nicht zu sehr auf die Liebe zum Hund einzulassen. Denn immer, wenn ich gerade nicht dran denke, kommt das Schicksal und macht mir wieder alles kaputt. Das ist jetzt beim Dritten sicher noch mal schlimmer. Ich hab letztens total ernsthaft zu einem Bekannten gesagt: "Wenn sie dann noch lebt, wird sie am 29.1. ein Jahr alt." Der konnte natürlich gar nicht verstehen, weshalb sie in ihrem jungen Alter dann nicht mehr leben sollte, aber für mich ist das dauerhaft im Hinterkopf, weil ich dem Schicksal nicht mehr traue. Ich versuche, ein klein wenig seelischen Abstand zu halten. Ich will in der Lage sein, sagen zu können: Wenn sie morgen stirbt, kann ich trotzdem mein Leben weiter führen, normal zur Arbeit gehen und auch wieder einen neuen Hund haben.

    Und ich denke, das funktioniert auch halbwegs. Für den letzten Hund hab ich wirklich alles menschenmögliche getan und ich habe oft Rotz und Wasser geheult, als sie noch lebte, ich aber das Endergebnis ihrer Krankengeschichte schon abschätzen konnte. Tja, und als sie dann tot war und ich nur kurze Zeit später mehr oder minder unfreiwillig doch wieder in einen neuen Welpen rein gestolpert bin, war das Thema für mich erledigt. Ich denke in Liebe an sie zurück, aber ich habe nicht mehr um sie geweint. Und auch wenn ich das selber irgendwie nicht ganz normal finde, hoffe ich, dass es bei Friedas Tod auch irgendwie so laufen wird. :verzweifelt:

    Meine neue Hündin sollte "Wutz" heißen - wie der Hund bei Loriots Pappa ante Portas, der immer hinter dem Sofa liegt. Dann hieß sie aber schon Frieda und das fand ich irgendwie so süß und passend, dass ich's dabei belassen hab. Damit hat sie den I-A Trend fortgesetzt. Meine Hunde hießen unbeabsichtigt immer I-A: Kimba, Ilka, Frieda. Keine Ahnung wieso. :???:

    Naja, der nächste heißt dann aber Wutz...

    Wie man sieht, es läßt sich dazulernen, die Boshaftigkeit der Menschen kann ansteckend sein. :( :

    ...und das ist schon die zensierte Version meiner kranken Fantasien.

    Stehen bleiben, bzw. selbst die Polizei rufen würde ich. Warum weg laufen, wenn man sich nur gewehrt hat? Also je nach "Gesprächspartner" würde ich zumindest mit einigem Sicherheitsabstand auf die Polizei warten.

    Aber wie hier schon viele schrieben, ist immer die Frage, ob man in dem Moment auch entsprechend reagieren kann. Ich hab mal so'n Nahkampf-Kurs beim Poileisportverein gemacht und musste durch so ne Gasse aus schrankförmigen Typen laufen, die mich immer irgendwie anders angegriffen haben (hatten sich vorher abgesprochen). Selbst dann ist es schon schwer genug, immer richtig zu reagieren. Wenn man das unter Adrenalin machen muss, wird man sicherlich Probleme mit der Panik kriegen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass man unsereins auf jeden Fall gefasst hätte, wenn wir die Frechheit besessen hätten, den Herrschaften die Nase platt zu hauen. Ich hab mir gerade in Anbetracht der Ereignisse in Köln auch mal überlegt, was ich eigentlich tun würde, wenn mich im Wald einer bedrohen würde. Ich bin fest davon überzeugt, dass selbst ein Warnschuss in den Boden bereits unangenehme Konsequenzen für mich haben würde. Der Täter hatte aber vermutlich ne schwere Kindheit oder bisschen zu viel getrunken...

    Beim Hund erst recht. Notwehr muss ja "verhältnismäßig" sein. Wenn du da so nem wehrlosen armen Opi die Beine brichst, nur weil der ein bisschen was gegen Hunde hat, könntest du dich bestimmt warm anziehen. :|