Beiträge von Achtfastneun

    oder mit frechem Baby-Picasso

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    Oh, da erinner ich mich noch dran an so einen Spaziergang xD. Er war wirklich ein niedliches Baby.

    Was ist denn eine underwhelming experience?

    Enttäuschend. Hab mir das mit meiner damaligen RB richtig toll ausgemalt. Richtiggehend wendyromantisch. Geworden ist es dann ein kurzes Vergnügen weil ich es unfassbar unbequem zu sitzen fand, überall haben sich Haare durchgepiekst, Amy fands doof also haben wir einen Spaziergang draus gemacht und nie wieder davon gesprochen :ugly:.

    Queeny war ziemlich baustellenfrei. Sie hat zwar jeden Ekelkram draußen aufgesammelt, aber das war irgendwie nur das: eklig, aber kein großes Problem.

    Jeder mochte sie, sie mochte jeden. Die konnte man überall mit hin nehmen, sie konnte allein bleiben. Sie war so ziemlich der unkomplizierteste Hund, den ich jemals kennengelernt hab. Als Besitzer kam mir das nie langweilig vor.

    Mit dem kleinen Krawallterrier jetzt an meiner Seite kommt mir nur öfter mal der Gedanke, dass ich die Zeiten nicht so gewürdigt habe wie ich sie hätte sollen :ugly: :hust:.

    SamsonsMama ich versteh dich schon, es ist wahnsinnig frustrierend.

    Und ich bin jetzt einfach mal sehr pessimistisch und sage: Ruder rumreißen bringt jetzt auch nix mehr, das Boot ist schon untergegangen :ka:.

    Hatte die Tage selbst ein Mitarbeitergespräch, das mich erst wütend gemacht, nach näherer Überlegung aber eher belustigt hat und eigentlich alles sagt, was man wissen muss. Man hat mich wegen meiner "extrem hohen Fehlzeiten" einbestellt. Ja, ich war dieses Jahr zusammen genommen ~3 Wochen krank. Das ist mehr, als ich es sonst bin aber sorry, Urlaub wars nicht. Man könne sich aber aufgrund der dünnen Personaldecke keine Ausfälle leisten. Dabei wurde im Gespräch mehrmals betont, dass meine Station die arbeitsreichste und anstrengendste im ganzen Haus ist. No shit Sherlock. Dh Es ist ihnen bewusst, dass die Arbeit extrem zehrt, dass wir massiv unterbesetzt sind und dann ist man noch "irritiert" wenn Mitarbeiter in so einer Situation krank werden. Anstatt dass man da versucht Lösungen zu suchen oder Verständnis zu zeigen, wird man als unzuverlässiger, unkollegialer Mitarbeiter dargestellt, der aber eigentlich bitte einfach nur zu funktionieren hat in einem absolut unfunktionalen System. Genau mein Humor 🤡.

    Aber ja, die Tochter könnte sich (vielleicht) um die Verbringung in ein Heim mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen kümmern, falls die nicht alle voll sind…

    In meiner Region sind solche Heime zb Mangelware. Ich kenne genau 4 mit geschütztem Bereich. Deren Aufnahmewartelisten sind utopisch lang, eher ist der Mensch verstorben als dass er da einen Platz bekommt.

    Wir haben immer mal wieder einen stark dementen Mann bei uns im Krankenhaus. Keine Sekunde kann man ihn aus den Augen lassen, weil er schneller weg ist als einem lieb ist. Uns ist er auch schon ein paar Mal abgehauen.

    Die Tochter ist sehr bemüht ihn irgendwo gut unterzubringen, hat aber keine Chance. Von mal zu mal sieht sie älter aus, weil die Betreuung sie einfach auszehrt. Gibt nur Verlierer in so einer Konstellation und "um Unterbringung kümmern" ist da oft leicht gesagt.