Beiträge von DiemitdenAussies
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Wenn es am Fixieren liegt und du das merkst, dann unterbrich das Verhalten doch. Mein Rüde hasst es fixiert zu werden und würde deinen Athos für diese Unhöflichkeit vermutlich auch mal umdrehen...Ich würde ihm das schlichtweg nicht erlauben. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er genau weiß, warum er einen auf die Nuss bekommt

Das Fixieren kenne ich von Aussies so auch nicht. -
Mit ca. einem Jahr waren meine beiden Höhenmäßig komplett fertig. Bliss hat anch dem 8. Monat zB nochmal nen Zentimeter gemacht.
Da kommt auf jeden fall noch was
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Versuch mal an einer Wand zu üben und den Hund damit einzugrenzen. Vielleicht hilft es sogar, enge Wendungen nochmal seperat zu klicken, um dem Hund verständlich zu machen WIE du es haben möchtest.
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Ich wusste, dass sich der Preis für einen Welpen zwischen 1200 und 1500 bewegt und bin einfach vom Teuersten ausgegangen. Erwähnt hat es dann die Züchterin von selbst, als ich ernsthaftes Interesse bekundet habe. Ich finde es aber auch überhaupt nicht problematisch, einfach nachzufragen, so wie das bei allen anderen dingen, die mit Geld erworben werden, völlig normal ist. Man fragt ja meist sowieso erst, wenn man mal zu Besuch da wra, sich alles angeschaut hat und in Erwägung zieht, dort einen Welpen herzuholen. Man muss doch wissen, womit man zu rechnen hat. Mit Feilschen oder Preise abwägen hat das ja gar nichts zu tun. Wenn mir ein Züchter gut gefällt, gehe ich nicht zu einem anderen, nur weil da die Welpen einen Hunderter weniger kosten.
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Und es gibt ja nicht nur die Fälle der viel diskutierten übertypisierten Rassevertreter (die oft gar nicht aus Deutschland kommen, so wie Nightscaler das bei den Cavalieren beschreibt). Massenhaft Rassen stehen gesundheitlich noch sehr gut da. Und das ist vor allem eben gewissenhaften Züchtern zu verdanken.
Beim Schäi kann HD deshalb schon nicht normal sein, weil es sich um Gebrauchshunde handelt, die mit solcher Einschränkung gar nicht arbeiten können. -
Das Ausbilden von HD hat auch immer noch teilweise mit der Haltung zu tun. Zu schnelles Wachstum durch falsches Futter und Fehlbelastung im ersten Lebensjahr sind Faktoren, die HD fördern können. Ein guter(!) Züchter hat für sich den Anspruch nur mit Hunden zu züchten, die möglichst nicht betroffen sind, um eine HD oder ED größtenteils auszuschließen. Vorkommen kann es hin und wieder aber doch. Das ist dann eben Pech. Ein Züchter ist ja auch nicht Gott.
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Ach, Enni. Kopf hoch! Beim nächsten Mal klappt es dann ganz sicher.

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Ok, sagen wir so, mir ist es das Geld beim Züchter für n Hund dann wert, wenn die echt durchgetestet und erbgesund sind. Dann von mir aus auch 1500 Euro.
Sollte es anders sein, wäre für mich der Preis auch nicht mehr gerechtfertigt und man müsste schon wieder über die Seriosität des betreffenden Züchters diskutieren. Denn Papiere allein sind nicht teuer...
WENN ich zum Züchter gehe und so viel Geld in die Hand nehme, will ich einen möglichst gesunden (zumindest was die erblichen Voraussetzungen betrifft) und typvollen Rassevertreter. Der ist mir dann auch jeden Cent wert. -
Bei vielen Leuten, die sich gegen die Rassehundezucht aussprechen und den gesunden Mix propagieren, fehlt auch einfach das Wissen darüber, WIE eine seriöse Zucht überhaupt läuft.
Die sehen keinen Unterschied darin, ob nun Welpen fallen, die einen tollen Namen haben oder ob Welpen fallen, die als "Kinder der Liebe" zwischen Müllers Fiffi und Meiers Mausi entstanden sind. Welpen sind für diese Leute eben Welpen.Ich rate dann ja immer, sich mal die Auflagen der VDH-Züchter durchzulesen und sich mal mit einem erfahrenen Züchter zu unterhalten. Diesen Leuten würde die Kinnlade herunter fallen, auf was die alle achten (müssen). Selbst ich bin vom Know-How meiner Lieblingszüchterin immer wieder hochgradig beeindruckt und ihre Nachzuchten, die ja auch alle untersucht sind, belegen das nochmal.
Natürlich gibt es auch Stümper, die irgendwie im System mitschwimmen und sich in den Grauzonen der Rassehundezucht bewegen. Aber da ist dann auch ein bisschen der Käufer gefragt. Bei ihm liegt letztendlich die Verantwortung, auch mal mitzudenken, sich zu informieren und dann ganz genau zu überlegen, ob man die ein oder andere Zucht unterstützen möchte, oder ob ihm doch nicht ganz wohl bei der Sache ist.
Natürlich gibt es kranke Rassehunde. Wir reden ja immernoch von Lebewesen und nicht von toten Objekten, die perfekt und baugleich vom Fließband kommen. Dennoch kenne ich persönlich mehr Mischlinge mit gesundheitlichen Problemen. Die haben dann unter Umständen nämlich die Probleme aller Rassen, die mitgemischt haben.