Beiträge von DiemitdenAussies

    Danke für die vielen Tipps @LinouAlexandra.
    Es wäre vielleicht wirklich nicht verkehrt, mal einen Heilpraktiker wegen Globuli zu fragen. Weiß nur grad nicht, ob wir so jemandne hier in der Nähe haben (wohne auf dem Dorf), aber das kann man ja schnell herausfinden. Tex ist eigentlich kein Angsthund, aber er wird schnell unsicher, wenn ihm irgendwas komisch vorkommt. Ein bisschen Hasenherzchen also.
    Ich werde mal ein bisschen Herumprobieren und habe jetzt die Rollos heruntergelassen, damit der Regen nicht so direkt aufs Fenster knallt.

    Also eigentlich hat ein guter Hund ja keine Farbe. Das sollte auch für Züchter gelten ;).
    Ich erlebe genau das, was @ForNic beschreibt: Die Bis sind im Kommen, weil sie so selten sind. Möglichst mit ganz wenig weiß sind sie am Beliebtesten. Generell bemerke ich aber, dass Black Tris am Beliebtesten sind. Blue Merles mit blauen Augen wollen meist die Aussieneulinge -und landen letztendlich bei einer ganz anderen Farbe. =D

    Man muss halt auch mal irgendwo die Züchter verstehen. Im Idealfall ist das jemand, der sich monate,-ja, manchmal jahrelang Gedanken über eine Verpaarung macht, Ausstellungen besucht, seine Hunde ausbildet und erfolgreich führt, sich weiterbildet, Ahnentafeln studiert, ein kleiner Genetikfachmann ist und dem einfach unglaublich viel am Erhalt der Rasse und an den eigenen Hunden liegt. Er möchte die bestmöglichen Nachzuchten mit tollen Ergebnissen, die ihren Besitzern ein Leben lang Freude machen und die die Rasse nach vorne bringen.

    Und dann ruft ein Interessent an und erkundigt sich nicht nach all diesen Bemühungen und den Hunden, sondern erst einmal nach dem Preis. Das ist auch einfach blöd. Wenn man anruft hat man doch noch lange keine Kaufzusage gemacht. Wenn man zum Züchter geht, muss klar sein, dass ein Hund eben in den seltensten Fällen unter 1000 Euro kostet, aber eben auch selten über 1500. Irgendwo dazwischen wird sich der Preis wohl bewegen.

    Ich glaube schon, dass da Unmut aufkommt. Der Züchter hat ja keine "Ware" zu verkaufen, sondern Welpen, an denen sein Herz hängt und die diesen Preis eben auch Wert sind (wegen allen Untersuchungen und dem Drumherum). Man muss sowieso hinfahren, um sich ein Bild von der Zuchtstätte zu machen und erst dann entscheiden sich Interessent und Züchter, ob sie ins Geschäft kommen, oder nicht. Und zwar in erster Linie nicht nach dem Preis, sondern danach, wie man menschlich klar kommt, ob die Vorstellungen zueinander passen, ob einem Zuchtziel und Zuchtstätte zusagen usw. In der Regel wird der Züchter einem dann auch bereitwillig den Preis nennen.

    Hallo miteinander.

    Zur Zeit tobt ja hier in NRW mal wieder ein Sturm und immer wenn dem so ist, hat mein Rüde fürchterliche Angst. Das ist so schlimm, dass er nachts kaum schläft, hechelnd wacht und Durchfall bekommt, wenn es richtig heftig ist. Kurz gesagt: Er hat ganz furchtbaren Stress. Ich habe bisher immer versucht, ihn nicht zu bedauern und ihm so viel Normalität wie nötig zu vermitteln, aber es hilft nichts.
    Letzte Nacht war er scheinbar wieder sehr oft wach und ist heute dementsprechend matt. Er tut mir einfach Leid und ich würde gerne helfen. Sogar die Box, die sonst Ruhepunkt Nummer 1 ist, beruhigt ihn nicht. Er ist ruhelos und ängstlich, kommt ständig mit zurückgelegten Ohren an und sucht meine Nähe.
    Gibt es dafür vielleicht homöopathische Mittel, die ihr empfehlen könnt?

    Es wäre schön, wenn jemand eine Idee hätte.

    Meine Hundeomi ist 14. Sie hat ihr Leben lang perfekt im Gehorsam gestanden, war immer ein guter Hund, erfolgreich im Sport und ist nun alt und wohl auch dement. Sie darf alles. Sie darf fressen was sie will, liegen wo sie will, hingehen wo sie will, nerven wie sie will. Solange sie noch kann, soll sie alles habe, was sie will. Das sind wir ihr nach einem so langen Leben als so toller Hund einfach schuldig.

    Zitat von Angel21

    Ich weiß nicht ob es tasächlich normal ist, dass die Züchter zuchtbedingte Krankheiten Monate nach dem Verkauf bzw im extremfall lebendslang auf eigene Kosten behandeln lassen...vorbildlich finde ich es auf jedenfall


    Normal sicherlich nicht, aber wenn ein Züchter gewissenhaft handelt, muss er auch keine Sorge haben, dass er sich aus dem Topf oft bedienen muss. ;)

    Ja, das ist so auch nicht gemeint. Nach dem, was Tierschutztechnisch korrekt ist gäbe es irgendwann keine Mischlinge mehr. Und warum erst im TIerheim den HUnd freikaufen, wenn man doch auch die Bauernhofhunde holen kann, die sonst ins Tierheim kommen würden?

    Ganz einfach, weil der Bauer damit Geld macht und man das damit unterstützt. Wenn er sie ins Tierheim geben muss, verdient er nichts mehr daran und wird vermutlich keinen weiteren Wurf mehr planen, der ihm nur die Haare vom kopf frisst. So jedenfalls wäre es in der Theorie. In der Praxis gibt es eben noch zu viele Leute, die eben genau diese Vermehrerei fröhlich unterstützen.