Beiträge von DiemitdenAussies

    Danke Dir.

    Anfangs war Fee nach den Anfällen ganz normal, ist aber nun zunehmend verwirrt und müde danach. Sie schlägt auch oft richtig nach hinten über. Also stellt sich bei Anfallsbeginn auf die Hinterbeine, versteift und kippt um. Das ist einfach schrecklich =(.

    Also einmal im Monat hat sie die Anfälle bestimmt. Und dann eben nicht nur einen, sondern diese Serien, bei denen dann mehrere Anfälle in kurzen Abständen folgen. Der TA sagt, dass sie nie mehr anfallsfrei sein wird und das ist es, was mir Sorgen macht =/.
    Seitdem die Hündin medikamentös behandelt wird, ist sie deutlich träger, manchmal lethargisch und hatte deutlich zugenommen, was meine Oma nun aber wieder ganz gut in den Griff bekommen hat. Außerdem trinkt sie sehr viel.

    Ohje =(
    Danke für deinen Bericht. Das klingt wirklich schlimm, aber bestätigt leider ein wenig meine Befürchtungen.
    Ich habe einfach die Sorge, dass meine Oma ihren Hund frühzeitig verliert. Der Hund tut ihr so gut, weil sie sich durch ihn regelmäßig bewegt, Sozialkontakte hat und nicht alleine ist. Einen neuen Hund wird es danach nicht mehr geben. Ich befürchte leider auch, dass der Hund mit dieser Krankheit nicht alt werden wird. Sie hat öfter vier bis fünf Anfälle in wenigen Stunden und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Körper das ewig mitmacht...dazu die Medikamente.

    Hallo zusammen.

    Mich beschäftigt seit geraumer Zeit die Epilepsie der Sheltiehündin meiner Oma.

    Die Kurze ist jetzt fünf und hat seit ihrem dritten Lebensjahr in regelmäßigen Abständen Anfallserien. Leider weiß ich den Namen des Medikaments nicht, das sie bekommt, aber sie erhält die für ihr Gewicht höchstmögliche Dosis laut TA. Ich frage mich nun, wie die Lebenserwartung von Hunden mit Epilepsie ist und ob die Medikamente auf Dauer anderen Schaden anrichten können? Kennt ihr Hunde mit Epilepsie, die trotzdem ein normales Alter erreicht haben? Und wenn nicht...woran sind sie letztendlich gestorben?

    Vielleicht hat ja jemand Antworten für mich.

    Meine warten auch mal ne Stunde im Auto. Wenn ich auf dem Welpenplatz stehe und sie nicht mitnehmen kann. Aber Hunde stundenlang im Auto in der Box zu parken finde ich schrecklich. Beim THS-Training oder beim Longieren warten meine Hunde am Zaun, wenn ich zB aufbaue oder die anderen Hunde gerade trainieren. Ich käme nie auf die Idee, die zwei in der Zeit ins Auto zu stecken. Schon garnicht, wenn ich den ganzen Tag auf einem Turnier bin...finde das sehr schlimm.

    Ich mach jetzt 13 Jahre Agility, 12 Jahre turniermaessig. Es gibt nichts was ich noch nicht gesehen habe.
    Meine absoluten Lieblinge sind auch die die ihren Hund morgens um 7 in die Box packen oder in Auto und dann verlassen die Hunde diese den Rest des Tages noch genau 2x vor dem Lauf und evtl mittags mal zum Gassi aber nur evtl

    Das finde ich auch so furchtbar :verzweifelt:
    Ich verstehe diese Haltung auch überhaupt nicht. Sehen die ihre Hunde nicht als Partner? Haben solche Leute das überhaupt schon mal getan und es ist im Wahn des Ehrgeizes verloren gegangen? Wieso macht man Hundesport, wenn einem der Hund und seine Bedürfnisse eigentlich egal sind...?

    Schlimm. Dem Hund zu Liebe würde ich über Abgabe nachdenken. Dieser Hund gehört entweder in ein ordentliches Training (da müsste sich dein Bruder auf den Allerwertesten setzen, um seinem Hund ein lebenswertes Leben zu verschaffen) ODER er gehört in die Hände eines erfahrenen Mali-Halters, der sich dem Hund annimmt und ihn fördert. Es klingt vielleicht hart, aber für mich ist dieses Leben Tierquälerei.
    Ein Trainer kann nur dann helfen, wenn dein Bruder gewillt ist, am Problem (und das ist ein dickes Problem) zu arbeiten. Aber dein bruder scheint den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und das hat noch nie zum Erfolg geführt...

    Naja aber dein Bruder muss den Hund arbeiten und nicht du. Da muss sich auf Dauer einiges ändern, sonst sehe ich schwarz. Ich würde diesen Hund nicht mehr mit meinen zusammen lassen. Das wäre mir zu gefährlich. Maulkorb schützt zwar vor Verletzungen, aber nicht vor dem Stress, den so ein heftiger Hund dem eigenen macht.
    Mir tut der Mali einfach nur leid und ist für mich mal wieder der traurige Beweis, das solche hochspezialisierten Arbeitshunde einfach nicht in unqualifizierte Hände gehören.

    Wenn man mit ihm Unterordnung macht muss man darauf achten keinen schritt zu schnell zu machen, dann springt er einem so ins Gesicht. Dann habe ich gesagt. Bring ihm bei am Rad zu laufen.... nö. Nichts wird angenommen. Selbst wenn die Methoden die man vermittelt fruchten wird nicht weiter gearbeitet.

    Das scheint keine körperliche, sondern geistige Unterforderung zu sein. Am Rad laufen wird nichts bringen. Und da der Hund bei der kleinsten Gelegenheit so hochpitscht (dafür sind Malis ja nicht unbekannt), würde ich da zu allererst mal das Arbeiten mit Ruhe trainieren. Für mich klingt das alles sehr sehr brenzlig. Mit dem Hund sollte schnell und vor allem mit viel verstand und Geduld gearbeitet werden.