Beiträge von DiemitdenAussies

    Bei meiner alten Hündin auch! Ihr ganzes Leben keine Angst gehabt und dann CA. ab dem 8. Lebensjahr ging's los. Panik ohne Ende, hecheln, zittern, alles was dazu gehört.

    Das habe ich bisher bei allen Hunden gehabt. Meine alten Mädels, besonders Joy, wurden im Alter immer unentspannter, obwohl beide eigentlich schussfeste Hunde waren. Bei Tex habe ich erst letztes Jahr richtig gemerkt. Er wird nächsten Monat 7.

    Tex ist mir schon mit 58 cm zu groß. Das liegt aber auch daran, dass er so stark gebaut ist und deshalb recht viel auf die Waage bringt. 58 cm und 20 Kilo wären ja cool, aber 58 cm und 28/29 Kilo sind zu viel Masse. Er wäre ein toller Agihund, ist dafür aber einfach zu schwer und zu massig. Ihm macht eigentlich alles Spaß, was mit viel Action und Bewegung zu tun hat, ist (mir) für vieles aber einfach zu schwer. Flyball fände er super...fällt weg. Frisbee ebenfalls...fällt auch weg. Das ist schon schade, aber ich würde meinen Hund gerne bis ins hohe Alter gesund halten. Natürlich ist er trotzdem wunderbar und ich finde ihn selbst sehr hübsch und eindrucksvoll, aber das hat eben auch eine Schattenseite.

    Beim Zweithund habe ich mich dann bewusst wieder für eine kleinere, schmalerer Variante entschieden und würde das immer wieder tun. Optisch gefallen mit die kompakteren, kräftigeren Aussies zwar deutlich besser, aber für die Hunde ist die Leichtbauweise einfach besser.

    Meine Ex-Freundin hat/hatte einen tollen Hund, die Rasse hab ich leider vergessen.... sollte angeblich ein Afrikaischer Schäfer/Jagthund gewesen sein, der mit auf Löwenjagt dort eingesetzt wird (Was ich allerdings nicht glaube :'D). Der war mittelgroß, hatte relativ glattes kürzeres fell, Farbe war/ist Beige, hatte einen etwas wuchtigeren Kopf (nicht so schmal wie zb. der Dobermann) und war sehr sehr lieb. Allerdings nicht zu jedem, manche Menschen hat er angeknurrt, wenn er sie als nicht vertrauenswürdig eingestuft hat. Andere Hunde waren auch nicht unbedingt sein Fall.

    Das klingt für mich doch sehr nach Rhodesian Ridgeback oder einem Mix davon. Der Rhodesian Ridegback wurde ja sogar von dir aufgezählt. Das müsstest du dann doch eigentlich erkennen... :???:
    Was viele Anfänger (und vielleicht auch du) unterschätzen, ist die Arbeit die in einem solchen Hund steckt. Meist ist es mit viel Eifer verbunden, Hunde wie den Rhodesian Ridgeback alltagstauglich und umweltsicher zu machen und das kann dann schnell überfordern. Das selbe gilt für Gebrauchshunderassen wie die Deutschen Schäferhund und Dobermann.

    Ich verstehe deinen Wunsch nach einem optisch ansprechenden, majestätischen Hund und natürlich sollte dir dein neuer Begleiter auch optisch gefallen. Aber viel wichtiger sind die Wesenseigenschaften, denn letztendlich werden die dich glücklich machen...und nicht die Optik.

    Ich würde dir zu einem erwachsenen Hund aus dem Tierheim raten. Deine Ansprüche sind nicht so speziell, dass es eine Rasse sein muss, aber deine Erfahrung ist so gering, dass ein Welpen-Überraschungspaket vielleicht auch nicht so wirklich das Richtige wäre. Im Tierheim sitzen viele tolle (und auch schöne!) Hunde, die zu dir passen könnten. Und da kann man dann bei den ausgewachsenen Tiere den Charakter gut einschätzen und sich einfach den Hund aussuchen, der den eigenen Wünschen entspricht.

    Sprich doch demnächst mal die Person an :) Wenn jemand dich sowieso bemerkt hat und dich anstarrt, würde ich die Person mal ansprechen und fragen, ob alles in Ordnung ist.

    Sorry..nee. Das war mir echt ne Nummer zu gruselig. Da wäre ich nie im Leben drauf zugegangen. Und bei sowas höre ich auf mein Bauchgefühl.

    Ich habe auch mal jemanden am Wald liegend gefunden. Da bin ich hin und hab nach dem rechten gesehen. hatte natürlich auch Herzklopfen, aber letztendlich war es nur ein sehr netter, älterer Herr, der sich ein Schlückchen genehmigt und seinen Rausch im Gras ausgeschlafen hat.