Beiträge von Sarah1

    meine Lösung zum Schutz der Hündin wäre da eine andere. Aber das wäre aufwendiger und es wurde ja schon betont, dass man das nicht will, bzw. wegen den pösen Behörden nicht kann (nämlich sein Leben auf die Kette zu kriegen, oder den Hund in vernünftige Verhältnisse abzugeben).

    Ich glaube, darüber können wir uns kein Urteil erlauben.
    Man kann schneller selbst in so eine Situation kommen
    und die Schicksale dahinter sind mitunter dramatisch.
    Erst wenn Du selbst 'diese OP' durch hast, kann man
    Menschen und Umstände verstehen, auch dass sie oft
    Hunde als Freunde haben. Dass ist natürlich nicht
    unbedingt kompatibel mit dem DF-Mainstream, außerdem OT.

    Und eine Abtreibung würde ich auch dann in Erwägung ziehen, wenn die Welpen an sich kein Problem darstellen (z.B. im Sommer),

    Wenn Du es sofort bemerkst, wie in der beschriebenen Situation,
    kannst Du es vor Einnistung der Eier, problemlos vom TA mit Alizin
    wegspritzen lassen. Das passiert an 2 Tagen bis zum 7./8. Tag.


    Nur in Deiner Situation würde ich die Hündin kastrieren lassen und
    da geht mit Sicherheit jeder TA mit.

    Ich kann zumindest von unserem ta das Gegenteil berichten.


    Wir waren damals mit Manni da und haben uns allgemein über das kastra Thema beraten lassen und ob es Sinn macht, oder nicht.
    Die haben sich ganz klar geweigert einen so unsicheren Hund wie Manni zu kastrieren. Den chip hätten sie nur mit Rücksprache unserer Trainerin gesetzt.


    Anfang des Jahres mussten wir Manni allerdings chippen lassen.
    Der Chip läuft zz aus und ich werde mir ihn im "Normalzustand" nochmal genau anschauen. Dann wird entschieden, was für Manni das bessere Übel ist.

    Du hast natürlich Recht, denn alle TÄ ignorieren natürlich nicht
    die Regeln. Es gibt auch verantwortungsbewusste TÄ.
    Weiß ich ja und hätte darauf verweisen müssen, sorry.



    Da mein Hund es 6 Jahre nicht auf einen Baum geschafft hat, kamen die Glöckchen ab.

    :lachtot: Trockener Humor....Hammer ! :lachtot:

    In D wird doch alles kastriert, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist.
    Die Wenigsten richten sich nach med. Indikation incl. TÄ.
    Es reicht schon der Wunsch des HH, der seine ganz eigenen Gründe hat.
    In SocialenNetworks wird zwar auf das Gesetz hingewiesen, gebracht hat
    es Null.

    Die TÄ schulden uns leider keinen Erfolg, deshalb
    macht 'probieren' Spaß, der Kasse auch.
    Ein guter, fairer TA sieht auf Anhieb, was das Tier
    hat oder nimmt wenigstens gleich Proben.
    Wir drücken die Daumen, dass es mit Diagnose
    weiter und weg geht.

    Mal wieder das ominöse Wundermittel, dessen Namen du in keiner Diskussion nennen willst...



    antarctica lass dich bitte nicht auf die Heilsversprechen von irgendwelchen selbsternannten Profis und Quacksalbern ein. Fahr zum Notdienst der nächsten Tierklinik und lass wie Chris und Jule es beschrieben haben, eine anständige Diagnostik durchführen.

    Richtig und das alles eigentlich und u.a. auch wegen solcher sehr netten Beiträge, wie Deinem.
    Ansonsten helfe ich dem 'Tier direkt' und meine weiteren Tiere haben eben
    wegen Deinen sog. selbsternannten Profis und QS nahtlos überlebt.
    Du bist sehr beleidigend und das als Mod ?

    Hatte jemand von euch sowas ähnliches schonmal? Was habt ihr gemacht bzw würdet ihr machen?

    Ja, hab ich ab und wann von leichter bis schwerer Form,
    nur meine sehen den Tisch des TA nicht, da ich so 2 Tiere
    wegen mangelnder Fachkompetenz u.a. in einer TK verloren habe.
    Ich habe ein Natur-MIttel dafür, was die Probleme fast sofort
    nimmt.


    Deiner hat es ja sehr heftig. Wann wurde er zuletzt entwurmt ?
    Würmer müssen wir erst mal ausschließen können. Kannst Du das 100%-ig ?
    Ein guter TA nimmt das als erstes in Angriff, bevor er teure Behandlungen
    voran treibt und ewig lange sucht. Vielleicht wurde es schon gemacht ?

    Sie ist geimpft und wurde dabei auch direkt entwurmt. Das war nicht lange bevor wir sie bekommen haben. Der Arzt hat sie hier einen Tag nach Ankunft durchgecheckt: Keine Würmer!

    Aha, interessant und wie macht der TA das, einen Tag danach ?


    Es gibt praktisch keinen wurmfreien Hund und gerade Welpen
    stehen dann richtig unter Stress, wenn sie in ein neues Heim
    kommen. Warum und weshalb habe ich oben geschrieben.
    Meine sind jetzt 12 Wochen und werden noch entwurmt,
    wenn auch in anderen Abständen.


    Entwurmt wird immer ca. 7-10 Tage vor jeder Impfung.
    Das weiß auch jeder TA, deshalb können die Angaben
    dazu nicht stimmen.

    Ich hatte schon auf Milben hingewiesen und es
    kann eine Mischinfektion von Demodex und
    Sarcoptes u.a. Milben sein.
    Die befallen alles Beine, Kopf, Ohren, Brust, Bauch.
    Hier müssen Proben von tieferen Hautschichten
    genommen werden, auch mehrere um überhaupt
    ein zuverlässiges Ergebnis zu bekommen.
    An diesen Punkt seid Ihr ja gerade angekommen und
    hier müssen die Ergebnisse abgewartet werden.
    Es gibt aber auch falsche, negative Ergebnisse, hoffen
    wir es mal nicht.


    Bis dahin kann man etwas mit Cetirizin entlasten und selbst
    mit Kieselgur in Lebensmittelqualität und med. Weißöl
    unterstützen. Kenne nur Dein Bauchbild und vermute,
    dass es über den ganzen Körper geht. Dann wäre es die
    generalisierte Form. Die lokalisierte kann man immer noch
    schnell selbst in den Griff bekommen. Ein geübtes Auge
    erkennt die Problematik, für den HH ist es unsagbar schwer.
    Das kann ich verstehen. Habe gerade jetzt eine Übernahme
    gehabt, wo Augen, Ohren und Kopf betroffen waren, sonst
    nichts, also lokalisiert. Inzwischen ist der Kleine wieder frei.
    Wünsche Euch alles Gute.

    Sie ist erst 9 Wochen und da wurden reichlich
    Larven über die Milch übertragen; einmal und
    zum anderen verbleibt dazu ein Teil der der Larven
    in inaktiver Form im Hund die gerade beim Welpen
    sich immer wieder aktivieren können.
    Ganz wurmfrei bekommt man die Welpen nicht, wie den
    Hund an sich auch nicht.