Morgen gibt es bei mir selbstgemachten Flammkuchen!
Einen klassisch, mit Speck und Zwiebeln, und einen vegetarischen, mit Lauch.
:^^:
Morgen gibt es bei mir selbstgemachten Flammkuchen!
Einen klassisch, mit Speck und Zwiebeln, und einen vegetarischen, mit Lauch.
:^^:
@ LaGuapa: Ich bin mir nicht sicher, ob Du die Beiträge hier verstanden hast.
Es geht nicht darum, dem Hund das unkontrollierte Jagen zu erlauben, es zu dulden, ignorieren oder was auch immer.
Sondern darum, dass es Bestandteil des "Antijagdtrainings" ist, dem Hund es zu ermöglichen, seinen Trieb auf andere Weise auszuleben.
Meinst Du allen ernstes, dass man den Jagdtrieb völlig unterdrücken könnte? Wenn ja, darf ich fragen, wie Du das schaffst? Und wie es Deinem Hund damit geht?
Und ich kann es echt nicht mehr hören, wenn hier unterstellt wird, dass man seinen Hund nicht im Griff habe, ihn nicht lesen könne oder er ja eh keinen besonderen Jagdtrieb habe, nur weil man vielleicht nach einer anderen Methode trainiert!
Wie staffy schon ganz zu Anfang geschrieben hat, früher wurden die Hunde rassespezifisch eingesetzt, und hatten gar nicht das Bedürfnis, Extratouren zu drehen.
Eine ausreichende Auslastung und guter Grundgehorsam - das ist meiner Meinung nach immernoch das beste Antijagdtraining, ob nun vor 100 Jahren oder heute.
Aber den Jagdtrieb völlig zu unterdrücken, vielleicht erklärst Du uns Unwissenden mal, wie das funktioniert? ![]()
ZitatIch frage mich auch, wie man seinem Hund verbieten soll, im Freilauf die Gerüche in der Luft und am Boden zu prüfen.
Nasenklammer.
Und für Sichtjäger gibt´s Augenklappen.
Und Hunde, die auch auf Geräusche reagieren, Ohrstöpsel.
Ist doch ganz einfach. ![]()
Für mich ist Jagen ein notwendiger Bestandteil des Hundeverhaltens. Alle Hunde sind Jäger, wenn auch der Trieb mehr oder weniger stark ausgeprägt ist.
Würde ich jegliches Jagdverhalten vollständig unterbinden / verbieten (wenn das denn überhaupt möglich sein sollte), was bliebe da vom Hund noch übrig?
Murmel, so seh ich das auch. ![]()
Ich denke, dass es gerade wichtig ist, dem (Jagd-)Hund eine Ersatzbeschäftigung zu geben. Meiner Meinung nach kann man den Jagdtrieb überhaupt nicht vollständig unterdrücken.
LG, Caro
ZitatNein. Kritik nicht.
Polemik, 'Rassismus' und Provokation schon.
Oops, das konnte ich hier in diesem Thread aber nicht finden. ![]()
Ich finde, dass gerade beim Thema Import von Auslandshunden eine sehr kritische Betrachtungsweise angebracht ist. Denn gerade Murmels Beispiele zeigen, dass da oftmals viel zu wenig nachgedacht wird.
Immer sieht man die allerschlimmsten Bilder von misshandelten, gequälten Tieren, die ja alle nach Deutschland (= Paradies??) gerettet werden müssen.
Ohne zu bestreiten, dass es viel zu viele von diesen Tieren gibt!
Aber es gibt auch eine andere Seite, nämlich Straßenhunde, die sehr wohl toleriert werden und auch ohne Leine, Clicker, Körbchen vorm Kamin und kaltgepresstem Futter zurecht kommen.
Ob das das Paradies ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Genauso wenig, wie ich sagen kann, ob das Leben bei uns für meinen Hund das Paradies ist.
Hm, ich bin ja leider kein Barf-Spezialist, daher kann ich Dir auch net so wirklich helfen.
Ich würde vielleicht mal etwas anderes geben, bzw irgendwas weglassen, zB das Ei. Nur so kannst Du rausfinden, ob sie das Futter nicht vertragen hat oder ob die Pupserei andere Ursachen hat.
Wenn es gar nicht besser wird, würde ich mal einen TA konsultieren.
Aber es waren ja erst ein, zwei Tage, oder?
LG, Caro
EDIT: Stimmt, an der Umstellung könnte es natürlich auch liegen! Dann musste da wohl durch. ![]()
Hm, was genau hast Du denn gefüttert?
Vielleicht war irgendwas dabei, das sie nicht so gut verträgt.
LG, Caro
Nein, es gibt sie tatsächlich, Straßenhunde, die toleriert werden.
Es soll ja auch in anderen Ländern Leute geben, die sich nicht zum Ziel gesetzt haben, Tiere zu quälen.
ZB gibt es auf Mauritius ewig viele Straßenhunde. Die leben auf den unbebauten Gebieten, in der Nähe von Wohnhäusern, am Strand etc.
Ich habe dort weder misshandelte Hunde gesehen, noch abgemagerte. Diese Hunde werden wirklich toleriert, holen sich ihr Fressen aus dem Müll und von den Touristen.
Ähnliches habe ich auch in Griechenland gesehen, allerdings gab es dort eher Katzen. Diese wurden sogar am Hotelstrand geduldet.
In der Geo gab es auch mal einen sehr interessanten Bericht über verwilderte Hunde in Portugal.
Es ist definitiv nicht so, dass außerhalb der Grenzen von Deutschland die Tierhölle anfängt.
Natürlich werden im Ausland (aber auch in Deutschland!) Tiere sehr schlecht behandelt und gequält, dass darauf aufmerksam gemacht und etwas dagegen getan werden muss, steht wohl außer Frage.
Aber pauschal zu behaupten, es ginge allen Straßenhunden schlecht, das entspricht einfach nicht der Realität.
Wieso fällt es so schwer, dass Thema "Straßenhundeimport" auch mal von der anderen Seite zu beleuchten?
Oder ist Kritik im Tierschutz einfach unerwünscht?
LG, Caro
Zitat
Ja die ganze Sache provozieren und dann entgegenwirken, dass gefällt mir.Danke für die gute Erläuterung.
Nur mal aus Interesse: wie willst Du denn entgegenwirken? ![]()
Naijra hat da eigentlich beschrieben, wie man es heute, wo wir uns doch etwas weiterentwickelt haben, nicht mehr machen sollte. ![]()
LG, Caro
Zitat
Ein Hund ist immernoch ein Hund und ich werde meinen Hund nicht antiautoritär erziehen :irre:
Und da sind wir schon wieder... ![]()
Kann man einen Hund nicht erziehen, ohne ihn zu unterwerfen? Ohne ständig zu befürchten, dass er bestrebt ist, die "Rudelführung" zu übernehmen?
Kann man ihm nicht auf andere Weise zeigen, dass wir diejenigen sind, die sagen, was zu tun ist? Mit Konsequenz, Vertrauen, Verlässlichkeit - so vermittelt man Autorität und Führungsqualitäten. Und nicht durch plump nachgeahmte Unterwerfungsgesten.
LG, Caro