Beiträge von sara

    Zitat

    naja, 1996 haben wir unseren labrador aus einer echt guten zucht geholt. da haben wir ohne papiere 700 dm bezahlt.

    Mein erster Hund, ein reinrassiger West Highland Terrier, mit Papieren und von einer ordentlichen Züchterin, hat etwa 900 DM gekostet. Das war 1990.

    Die Preise von vor 10 Jahren oder länger kann man mit heute nicht mehr vergleichen.
    Heute kostet ein Rassehund ca. 1000 Euro, je nach Rasse.

    Und soweit ich weiß, gibt ein verantwortungsvoller Züchter seine Hunde auch nur mit Papieren ab. Wieso sollte er auch nicht?

    LG, Caro

    Zitat


    Aber wenn du von Friedrichshain nach Potsdam läufst,
    dann läufst du wieder aus Berlin raus.(Klugschei :zensur: ) :roll:

    Och Brigitte... :lachtot:

    Es soll doch von Berlin nach Kassel gehen. Und da muss man glaub ich schon aus Berlin raus. :???:

    Herrjeh, es is ja auch schon spät. :D

    Wow, coole Idee!

    Mein Vater macht mit meinem Hund ab und an mal kleinere Touren, so 2 -4 Tage lang, teilweise auch mit Übernachtung draußen im Zelt oder in einer Höhle.

    Sie bekommt in der Zeit, bzw auch wenn wir mal Tagestouren machen, einfach ein wenig mehr Futter. So genau kann ich das nicht sagen, da ich es nie abwiege. :ops:
    Ich würde beim Futter vor allem auf viel Fett und viele KH achten - das sind die wichtigsten Energielieferanten.

    Ach ja, und wenn ihr draußen übernachtet: mein Hund hat immer extrem gefroren. Ich weiß ja nicht, wie verfroren Deine Zwei sind, aber meine braucht definitiv ne extra Decke.

    Schau mal über die Suchfunktion nach Hunderucksäcken, da gab es schon mal nen Thread dazu. Ich glaube, der von Ruffwear soll ziemlich gut sein.


    Bin sehr gespannt, was Du dann berichtest!! =)

    LG, Caro

    Superklasse Beitrag, Patrick!! :2thumbs:

    Aber eine klitzekleine Kleinigkeit hätte ich noch hinzuzufügen. ;)

    Nämlich dass kritisches Denken auch im Tierschutz erforderlich und wichtig ist. Denn oftmals habe ich das Gefühl, dem Auslandshundeimport wird recht kritiklos gegenübergestanden - Hauptsache, die Herzis werden gerettet. Was auf der einen Seite ja auch stimmt! Aber auf der anderen Seite sind hierbei auch viele Probleme zu beachten, die in diesem Thread ja schon von einigen dargestellt wurden.

    Und so kritisch, wie man das Züchten sieht, so sollte man auch das Importieren von Auslandshunden sehen. Beides macht nur Sinn, wenn es verantwortungsvoll betrieben wird.

    LG, Caro

    Zitat

    sara schrieb:

    Dann solltest Du mal zu den Tafeln gehen und Dir das dort anschauen.

    Wir haben auch in Deutschland Kinderarmut.
    Und das heißt auch, nicht genug zu essen auf dem Tisch.

    Sorry, Du willst doch nicht allen Ernstes die Situation in Deutschland mit der in der 3. Welt vergleichen? Bei uns gibt es immerhin ein soziales Netz, jeder kann genug zu Essen bekommen (dafür gibt es ja die Tafeln und finanzielle Unterstützung vom Staat), ein Dach überm Kopf, medizinische Versorgung...
    In Deutschland gibt es zum Glück keine Hungersnöte mehr, keine Kinderarbeit, keine Vertreibung, keine Bürgerkriege etc.
    Damit will ich nicht sagen, dass es keine Armut in Deutschland gibt. Aber wohl in einem völlig anderen Ausmaß als in Ländern der 3. Welt.


    Zitat


    Der "produzierte" Züchterhund "sperrt" ein gutes Zuhause für einen Tierschutzhund.

    Hm, so einfach ist das wohl nicht. ;)

    Denn es gibt nun mal Leute, die einen Hund vom Züchter wollen, weil sie etwas von ihrem Hund erwarten - gewisse Eigenschaften, Arbeitsleistung oder einfach eine gute Sozialisierung. Was ja durchaus nichts verwerfliches ist.

    Zumal die Züchter (die verantwortungsvollen!) ja auch einen Beitrag zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der verschiedenen Rassen beitragen.

    LG, Caro

    Zitat

    Ich weiß auch nicht, es kommt mir so vor, wie die Spendenaktionen für die Kinder der Welt kurz vor Weihnachten! Es gibt doch auch so viele Bedürftige in Deutschland.

    Sorry, aber der Vergleich hinkt aber gewaltig.

    Die "Bedürftigkeit" der Menschen in Deutschland ist wohl nicht mit der in der 3. Welt zu vergleichen. :/


    Ich denke auch nicht, dass es sinnvoll ist, möglichst viele Hunde aus dem Ausland nach Deutschland zu bringen.

    Dass die Tierheime und Auffangstationen im Ausland aber einer besonderen Unterstützung und Hilfe bedürfen, das steht meiner Meinung nach außer Frage. Denn die Verhältnisse dort sind nicht mit denen unserer TH zu vergleichen.

    LG, Caro

    Huhu!

    Mein Hund bekommt ab und zu fleischige Knochen vom Pferd. Ich glaube vom Rücken... :???: weiß das leider nicht genau, die Metzgerin bringt mir da immer was mit.

    Allerdings solltest Du Anfangs bei Knochen ein wenig aufpassen, wenn Dein Hund es noch nicht gewohnt ist.

    LG, Caro

    Zitat

    also wenn das passiert, scheints zu lose? falschr größe? :???:

    Manche Hunde sind einfach so schmal gebaut, dass sie sich auch aus Geschirren rauswinden können.
    Daher haben wir ein Windhundgeschirr. Ist zwar auch nicht optimal, weil der Bauchgurt recht weit hinten sitzt, aber es ist absolut ausbruchsicher.

    Ich persönlich mag die K9-Geschirre, bzw auch Norweger-Geschirre allgemein nicht so, eben wegen diesem Brustgurt - irgendwie sitzt der bei den meisten Hunden, die ich damit gesehen habe, ganz schrecklich, entweder viel zu weit oben am Hals oder schlabbert zu weit unten.
    Daher kann ich zu den Vorteilen leider nix sagen. ;)

    LG, Caro