Beiträge von sara

    Schön, dass ihr ein passendes Futter gefunden habt.

    Mein Hund hat auch ne Allergie, daher weiß ich, wie schlimm es ist, die Fellnäschen leiden zu sehen.

    Ich kenne von Hills nur das Hundefutter, das ist ja nicht so der Renner. Vielleicht solltet ihr langfristig auch mit dem Gedanken spielen, eine Ausschlussdiät durchzuführen, um die genaue Ursache für die Hautprobleme zu finden.

    Aber Hauptsache, dem Katerle geht's erstmal gut, und alles kann verheilen. :)

    LG, Caro

    Zitat

    Schafköpfe (einer davon sogar mit Hörner - ganz schön sperrig)

    :schockiert: Hülfe!!!

    Ich finde es sowieso immer sehr lustig, wenn man sich übers Barfen unterhält - die besten Techniken um Pansen zu zerteilen, wie sägt man am besten Knochen (oder soll man sie doch hacken??), wie oft darf man Bullenhoden füttern? - oh, mein Metzger bringt mir wieder Pferdeknochen mit! :D

    Hihi, da könnten Unwissende sich tatsächlich wundern...

    Meine Mitbewohnerin meidet auch immer tunlichst die Küche, wenn ich Fleisch zerteile. Und das Gefrierfach in der nächsten Zeit dann auch... ;D


    Aber naja, wenn man ansonsten bewaffnet mit meterlangen Leinen, angesabbelter Beißwurst, stinkenden Leckerlies, Knackfröschen usw unterwegs ist, sich über Kotbeschaffenheit, Dörrautomaten und Schlachthof-Sonderangebote für Großabnehmer unterhält, wird man von Spaziergängern sowieso nicht mehr für voll genommen.

    Hach ja, Hundehalter sind schon ein merkwürdiges Völkchen... :D

    Hey ihr Lieben!

    Die Sara ist wieder gesund, nicht mehr läufig, ich hab wieder Internet... Mir sin also ready for the negscht big Hunderunde!! :D

    Dieses Wochenende geht's bei uns aber leider nicht, aber danach würde sich die Sara sooooo sehr über ein Treffen mit euch freuen - und ich natürlich auch! :^^:

    LG, Caro

    Och, Micha, das ist ja total traurig. Fühl Dich mal ganz fest gedrückt.

    Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit. Wir alle werden die Süße immer in guter Erinnerung behalten, ein unglaublich tapferer lieber Hund, wie wir sie auf unserem Treffen kennengelernt haben! :^^:

    Bleib stark, und zeige ihr, dass Du für sie da bist, und dass sie keine Angst haben muss. So könnt ihr gemeinsam diesen Schritt gehen, so schwer es auch fallen mag. Sie geht zwar vor, aber irgendwann werdet ihr euch wieder sehen, Du musst nur fest daran glauben.


    Ich wünsche der kleinen Susi eine gute Reise! Grüß mir meine Penny auf der anderen Seite!


    Traurige Grüße, Caro

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    Ich glaube schon, dass Du das Sitz in ein Down umwandeln kannst. Allerdings gibst Du das Kommando noch während des Fixierens und nicht, wenn der Hund schon hinter dem Hasen her ist.
    Ein Down, das aber auch während der Jagd funktioniert ist, zumindest meiner Meinung nach, nur durch Zwang zu erreichen. Wenn Du es aber mit dem Clicker schaffst und einen wirklich jagdambitionierten Hund hast, finde ich das toll und lasse mich gerne eines Besseren belehren.

    Sorry, dann ist das vielleicht falsch rübergekommen. Ich erhebe nicht den Anspruch, meinen Hund im "Jagdrausch", also beim Hetzen oder sogar kurz vorm Packen ins Down schicken zu können.

    Ich sehe als als meine Aufgabe als Besitzer, dem Hund ein Kommando auch rechtzeitig zu geben, so dass er es noch befolgen kann. Sozusagen mein Beitrag zum Gehorsam, gewisse Grenzen meines Hundes zu erkennen und diese zu berücksichtigen. Das ist (meiner Meinung nach) die Grundvoraussetzung der Erziehung, ganz egal, ob man dann mit Clicker, "Zuckerbrot & Peitsche" oder Zwang arbeitet.

    Und ich bin mir wirklich sicher, dass während des Jagdrauschs auch eine Zwangseinwirkung auf meinen Hund keinen nachhaltigen Lerneffekt hätte.
    Das "klassische Down" dürfte bei einem etwas stärker jagdtriebigen Hund wohl nicht "nur" mit Zwang, sondern vielmehr erst durch Brechen des Hundes durchzusetzen sein. :/


    Leider habe ich heute ein völlig anderes Problem bemerkt: Madame mag sich nämlich nicht in den nassen Schlamm legen... :???:

    Nochwas an DieAnka: Ich halte es für eine gänzlich schlechte Idee, einen Hund mit mehreren Leuten zu "teilen".

    Ein Hund braucht eine Person, die die alleinige Verantwortung für ihn trägt, mit allen Konsequenzen, und zwar sein Leben lang.

    Und das heißt auch, dass man dem Hund bei Bedarf ermöglicht, dauerhaft mit seinem Rudel zusammen zu leben.
    Denn zum einen weiß man nie, ob ein Hund sich tatsächlich für die Außenhaltung eignet - jeder Hund ist anders (und somit gibt es auch keine allgemeingültige Definition von "Glücklichsein")! Und des weiteren sollte man bedenken, dass man den Hund bei extremen Frost, wenn er krank oder irgendwann zu alt ist, nicht ständig draußen lassen kann.

    Daher finde ich es sehr gut, wenn Du diese Entscheidung nochmal überdenkst. Und bitte versuche auch, Deine Stall-Kollegen davon zu überzeugen.

    LG, Caro