Beiträge von sara

    Huhu Annika!

    Ich habe mir auch schon überlegt, mit meinem Podi-Mix eine Jagdausbildung zu machen.

    Die Sache ist aber, dass die Art, wie ein Podi jagt (Hetzjagd), in Deutschland verboten ist.
    Auch sind Podis keine anerkannte Jagdhunderasse, so dass Du vermutlich keine Prüfungen ablegen kannst.


    Ich mache mit meinem Hund Dummytraining. Das finde ich eine klasse Auslastung, kommt dem podi-typischen Jagen meiner Meinung nach auch am nächsten.
    Eigentlich hatten wir mit ZOS angefangen, aber das lief total mühselig und dem Hund hat es nicht wirklich Spaß gemacht. Auf dieser Basis haben wir dann das Apportieren aufgebaut, da hat sie richtig Freude dran und arbeitet super konzentriert mit.

    Ich persönlich würde nun nicht zuviel auf einmal machen, sondern eher ein oder zwei Sachen rauspicken und mich auf diese konzentrieren.


    Vor einem Jahr haben wir auch Schleppleinen- und Aufmerksamkeitstraining gemacht, allerdings war das bei uns auch bitter nötig, da sie leider schon einige Jagderfolge hatte. Wir haben also erst den allgemeinen Gehorsam draußen geübt, damit Podi-Schnäuzchen nicht völlig selbständig Gassi geht ;), und dann kann man auch schön Auslastungsarbeit machen.


    Ich kenn mich mit dem Reizangeltraining nicht so aus, ist das nicht aber eher eine (Vorab-)Übung für den Gehorsam? Also keine dauerhafte Auslastungsarbeit? Oder kann man das machen, wie man will?


    LG, Caro

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    ---- Nachtrag: Mir geisterte gerade noch die Frage im Kopf herum, warum das Halsband eigentlich nicht für Welpen empfohlen wird? :

    Hm, ich denk mal, weil Welpen halt meist noch an der Leine ziehen, und das Halsband dafür ja gerade nicht verwendet werden soll. ;)

    Zitat

    Columbia Sorel Caribou Reserve. Aber die sind mir eindeutig zu teuer *sfz*

    Ähem... *hust* Die sind allerdings teuer! ;D


    Da ich äußerst ungern mit klobigen Tretern rumlaufe, begleiten mich seit letztem Jahr meine Tommy Hilfiger Kyoto durch Matsch und Eis. Die Dinger sind super warm und richtig bequem (auch bei längeren Gassi-Touren) - und ich hatte seitdem nie wieder nasse oder gar kalte Füße. :)

    LG, Caro

    Zitat


    Ich fand dieses "Hund haben", wenn man es jetzt mal ein bisschen platt ausdrückt, allerdings wirklich schön, ich bin gerne rausgegangen mit ihm (später nicht mehr so, wegen ewigem gebelle ect., aber die Lust war da.)

    Hm, und was ist, wenn der nächste Hund auch bellt? ;)
    Jeder Hund kann Probleme machen, auch eine Rasse, die "leicht zu erziehen" ist.
    Ich habe Deine Geschichte mit dem anderen Hund nun nicht mitverfolgt. Aber wenn man sich für einen Hund entscheidet - dann für sein Leben lang, auch wenn es mal problematisch wird, und der Hund "unangenehm" oder anstrengend ist.


    Wir haben unseren jetzigen Hund vor ca 6 Jahren geholt, da war ich 20 Jahre alt und habe noch zu Hause gelebt. Inzwischen bin ich ausgezogen, und unser Hund lebt die meiste Zeit mit mir, oft aber auch bei meinem Vater.
    Es geht also schon, wenn man denn dazu bereit ist, für mindestens die nächsten 15 Jahre die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen mit allen Einschränkungen!

    Wichtig ist, dass Du jemanden hast, der während der Schule und der Arbeitszeiten auf den Hund aufpassen kann, auch wenn Du nicht mehr zu Hause wohnst. Und zwar zuverlässig - Deine Eltern sollten also zu 100% hinter dem Vorhaben stehen.

    Dann finde ich die Frage der Finanzierung sehr wichtig, gerade wenn der Hund mal krank wird. Mein Vater finanziert unseren Hund zum allergrößten Teil, aufgrund der Allergie ist das auch leider sehr sehr teuer. Alleine könnte ich mir das als Studentin wohl nicht leisten. Allerdings finde ich es auch nicht verwerflich, sich von den Eltern unterstützen zu lassen (@ Meppilein: mit 18 haben manche noch ein paar Schuljahre vor sich... ;)). Aber auch hier gilt: sie müssen 100 % dahinter stehen!

    Und Du solltest Dir wirklich bewusst machen, dass ein Hund auch gewisse Einschränkungen mit sich bringt. Gerade ein Welpe ist am Anfang sehr anstrengend, kann nicht alleine bleiben, zerstört Sachen etc etc. Und auch im Alter können Hunde anstrengend werden, sie haben diverse Zipperlein, können vielleicht nicht mehr so lange alleine bleiben, brauchen besondere Pflege.

    Man kann nicht ohne weiteres mal spontan in Urlaub, nicht mal schnell ein Wochenende zu einer Freundin fahren, keinen ganzen Tag Dauershopping, keine Afterworkpartys usw. Auch die Wohnungssuche kann sich unter Umständen schwierig gestalten. Man muss schon recht viel planen und organisieren, sich auch ein wenig einschränken - aber dann geht es schon.


    LG, Caro


    EDIT: Okay, ich hab mir den alten Thread mal durchgelesen. So sollte es nun wirklich überhaupt nicht laufen. :/
    Da ich aber der Meinung bin, dass Dir das bewusst ist, und Du Dich in dieser Beziehung auch ändern magst, geb ich Dir den Tip: Hol Dir ein paar gute Hundebücher (schau mal hier im Forum, da gibt es viele Empfehlungen) und lies Dich mal ein. Über Verhalten, Lernen, Erziehung, rassespezifische Auslastung etc.
    Wie ich oben schon geschrieben habe: ein Hund kann immer problematisch werden. Und es ist definitiv keine Lösung, ihn nach so kurzer Zeit wieder abzugeben. Auch Gewalt hat in der Hundeerziehung nichts verloren.

    Ich kann natürlich Deinen Wunsch nachvollziehen, mit einem Hund zusammen zu leben :D - aber bitte mach Dir vorher klar, was das tatsächlich bedeutet.
    Ein wenig erschreckend finde ich allerdings, dass Du schon jetzt an den nächsten Hund denkst, wo der "alte" doch kaum weg ist. :/

    Huhu Sarah!

    Ich kann die Senseo auch nur empfehlen. :gut:
    Es gibt zwar Kaffee auch von anderen Marken und beim Discounter (der von Aldi ist net schlecht) - aber: der Senseo-Kaffee schmeckt einfach am besten! :^^:

    Latte Macchiato machst Du so: Espresso oder eine kleine Tasse Kaffee machen, warme Milch aufschäumen, in ein Glas geben (so dass sich der Schaum oben von der Milch absetzt), dann mit Gefühl den Kaffee dazu gießen - mit ein bisschen Übung (ist aber ganz einfach) bleibt der dann zwischen Milch und Milchschaum und es gibt diesen schönen Effekt. :D

    Ich habe übrigens keine Senseo, sondern so ein kleines Ding von WMF, da kommen aber auch diese Pads rein.

    LG, Caro

    Zitat

    das knurren macht er nurw enn der welpe dabei ist udn eprsonen anders angezogen sind (mantel, hut schirm etc) und hat schon vorher angefangen

    Na, dann solltet ihr spätestes jetzt mal anfangen, ihn an Leute mit Hut, Stock, Schirm etc zu gewöhnen.

    Wieso knurrt er, wenn der Welpe dabei ist? Hat er mit dem Zerren angefangen, als der Welpe eingezogen ist?


    Ganz ehrlich, ich bin ganz und gar kein Freund von diesem Erziehungsgeschirr. Schon gar nicht ist das für den Dauereinsatz gedacht, immer wenn Hundi mal wieder eine Trotzphase hat.

    Ich kann Dir nur raten, nach der Ursache für das Leinenzerr-Problem zu suchen und daran zu arbeiten.
    Und nochmal :roll: : Bring dem Hund doch einfach ein Stop- oder Langsam-Kommando bei. Und hab ein wenig Geduld mit ihm. ;)

    LG, Caro