Bei uns gab's heute Kaiserschmarrn! :^^:
Beiträge von sara
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Kinners, wenn ihr es net macht, dann eröffne ich gleich nen Thread zu dem Thema.
Irgendjemand hat doch bestimmt einen Tip - aber hier lesen halt nicht alle!

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Oder frag doch mal das Forum, Tine!

Ich hab auch leider keinen anderen Tip als immer wieder konsequent unterbinden.Ich kann diesmal leider nicht kommen. Wünsche euch aber viel Spaß!

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Mir auch, bütte, liebe Ines!

LG, Caro
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"scheuer ihm eine".

Ich glaube, das war doch aber nur, was Sylvia nach dem Vorfall dachte...
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Deswegen war es für mich nur interessant zu wissen, woher Ihr Eure fundierten Ratschläge habt
Ihr habt doch nicht durchweg alles Problemhunde, oder doch ?
Woher kommen Eure Erfahrungen auf diesem Gebiet?
Welche Ratschläge? :help:
Wie Angelika schon schrieb: Auf den Hinweis, dass sie sich das Verhalten nicht hätte bieten lassen dürfen, wurde doch eigentlich nur darüber diskutiert, dass man das so pauschal nicht sagen kann...
Und einige haben von ähnlichen Erfahrungen berichtet.Aber mit "klugen Ratschlägen" wurde sich hier doch bewusst sehr zurückgehalten.
Oder hab ich was verpasst...
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Britta, da hast Du auf jeden Fall Recht.
Aber findest Du, dass hier Ratschläge für die Zukunft gegeben wurden?

Die meisten haben doch nur versucht, die Situation nachzuvollziehen und Sylvis Reaktion zu analysieren.
Ich denke, es ist schon klar, dass sich ein professioneller Trainer die Situation vor Ort mal anschauen muss!
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Ramona, Du hast geschrieben, es ist zum 2. Mal passiert, dass sie den Knochen nicht hergeben wollte.
Warst Du vielleicht ein wenig unsicher als Du ihn ihr wegnehmen wolltest?Ich kann meinem Hund jederzeit und immer alles wegnehmen, die besten und "leckersten" Sachen noch aus dem Rachen pflücken - ohne dass es jemals ein Problem war.
Meinen Freund gegenüber hat sie allerdings schon mal einen Knochen verteidigt - er hat sich in der Situation etwas ungeschickt und unsicher angestellt.Vielleicht hat sie ja Deine Unsicherheit gespürt und das ausgenutzt?

Ich denke auch nicht, dass man das (bei "normalen" Hunden ohne entsprechende Vorgeschichte) besonders üben muss. Man muss es halt einfach tun, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt (ist es ja auch! ;)) und sich nicht verunsichern lassen.
LG, Caro
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Das einfrieren hilft, weil schon vorhandene Milben abgetötet werden und sie sich nicht weiter vermehren (und nicht mehr Kot produzieren) können.
Ich friere das Futter aber (mangels Platz) nicht ein, sondern fülle es sofort in eine luftdichte Tonne. So wird zumindest auch eine weitere Vermehrung eingedämmt.Ich denke, wenn Du darauf achtest, dass es ein hochwertiges TroFu ist, das keine Getreide-Abfallprodukte enthält, dann ist das schon okay.
Auf jeden Fall besser als Geflügelmehl, das würde ich eher meiden.Übrigens können leider auch in Nassfutter Milben sein.
Deine Hündin ist 6 Monate alt, oder? Dann kannst Du schon auf Adult-Futter wechseln.
Welches Futter meinst Du denn mit dem Sensitive?
Das beste bei Futtermilbenallergie ist halt immernoch barfen. Leider geht das bei mir aus diversen Gründen auch nicht. Aber man kann auch so ganz gut zurecht kommen.
LG, Caro
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Tja, Martin, was soll ich dazu jetzt sagen?
Auf die persönlichen Kritikpunkte möchte ich hier nun gar nicht näher eingehen. ;D Ich bin für Kritik immer offen, aber vielleicht schreibst Du mir das beim nächsten Mal lieber per PN?

Denn Sylvi bringt es rein gar nichts, wenn hier jetzt über die Art und Weise des Diskutierens gestritten wird.
Nur eins noch: dass man nicht in jedem Posting einen Roman über das pro und contra des Rückenwurfs verfassen kann, ist ja wohl verständlich. Manchmal macht es einfach Sinn, seine Auffassung bzgl der Fragwürdigkeit einer Methode kurz und knapp darzustellen, weil sie nur bedingt etwas mit dem Thema zu tun hat.