Aber wenn sie nur kurz anschlägt, ist das doch eigentlich nicht so ein Problem, oder?
Beiträge von sara
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Verstehe ich das richtig, sie bellt nur, wenn jemand im Hausflur vorbeiläuft?
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Zitat
Nein.Mönsch Ines!

Klar darf sie!

LG, Caro
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Hallo toktok!
Gib doch mal Antibell in die Suchfunktion ein - da kommen ganz viele Threads, in denen dieses Thema schon diskutiert wurde.
Ich persönlich würde davon abraten. Die Gefahr von Fehlverknüpfungen wäre mir viel zu groß.
Du schreibst, Du hast schon einiges versucht? Was genau denn?
Wie hast Du Deinem Hund das Alleine bleiben beigebracht?LG, Caro
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Danke Britta, für die Erklärung!
Dann ist das Thema Hetzen ja von Tisch.

Trotzdem...
Ich würde mit meinem Hund eher nach anderen Beschäftigungsmöglichkeiten suchen. Aber das ist ja nur meine persönliche Meinung. 
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Och Björn, ich muss Dir jetzt doch nicht alle möglichen Hundesport- und Trainingsmöglichkeiten aufzählen, oder? ;D
Meine Meinung ist nur, dass ich, wenn ich denn mit meinem Hund zur Jagd wollte, ihn (und auch mich) vorher entsprechend ausbilden würde. Also, wenn schon, dann richtig.
Ich hätte einfach zuviel Angst, dass aufgrund meines mangelnden Wissens und der fehlenden Erfahrung des Hundes irgendetwas passiert.ZitatDie Hunde sind ja dafür da um das Wild aus ihren Einständen zu treiben, aber fallen die Hunde dann nicht automatisch ins Hetzen, ist das gewollt?
Davor hätte ich ehrlichgesagt am meisten Angst, dass der Hund in ein unkontrollierbares Hetzen fällt.
Und meines Wissens nach ist genau das in D ja auch verboten. Von dem Stress für das betroffene Tier mal ganz abgesehen. -
Hm, ich kenn mich da nun nicht so aus...
Aber braucht der Hund dafür nicht eine spezielle Ausbildung?
Er muss doch zB bestimmte Kommandos beherrschen, gerade zu seiner Sicherheit.
Auch finde ich, dass das Thema Schussfestigkeit unbedingt vorher abgeklärt werden sollte.
Und zuletzt bin ich persönlich nicht so der Freund von Treibjagden im Allgemeinen, da dies doch mit recht viel Stress für die Tiere verbunden ist.
Ob ich da mitmachen würde, nur um meinem Hund mal einen Spaß zu bereiten...
Da gibt es doch als Hobby-Jagdhundehalter weitaus bessere Möglichkeiten zur Auslastung, im Hinblick auf den Tierschutz und die Sicherheit des eigenen Hundes.LG, Caro
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Hm, ich finde ein wenig Über-Umsorgung muss nicht per se schlecht sein.
Entspannte Hundehaltung schön und gut, aber oft geht dies leider mit einer entsprechenden Gleichgültigkeit einher, meist auf Kosten des Hundes.
Dann doch lieber jemanden, der über-besorgt ist, als jemand, dem das Wohl seines Hundes völlig egal ist.
Ich bin also im Zweifel pro Über-Umsorgung! ;D
Es ist wohl wie bei allen Dingen im Leben: die goldene Mitte ist immer der beste Weg.

Wie schon so schön gesagt wurde: man sollte mit seinem Hund leben, nicht für seinen Hund.
Hundehaltung läuft heute vielfach nicht mehr nur "nebenher", oder als Mittel zum Zweck, sondern ist immer mehr zum ehrgeizigen Hobby avanciert. Hundeschulen sprießen aus dem Boden, es gibt mehr Hundesportarten denn je...
Da ist es logisch, dass man sich auch intensiver mit dem Thema Hund beschäftigt und sich auch mehr um den eigenen Hund sorgt (übrigens ganz unabhängig von solchen Äußerlichkeiten, welche Erziehungsmethoden man verfolgt, ob der Hund draußen oder drinnen lebt, Geschirr oder Kette trägt etc). Und sich Gedanken zu machen, genau das finde ich nun nicht unbedingt schlecht.Dazu kommt, dass das DF weit davon entfernt ist, ein Spiegelbild des durchschnittlichen Hundehalters zu sein.
Das, was man hier an Zuviel der Über-Umsorgung liest, sieht man im "realen Leben" fast zu wenig.LG, Caro
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Also meint ihr, ich hätte das Fixieren eher ignorieren sollen?
Ich weiß auch nicht, irgendwie hatte ich nicht gerade das Gefühl, dass der Hund ängstlich war. Zumal sie bei Angst sonst immer den Weg der Flucht wählt und sich zu entsprechenden Personen überhaupt nicht hintraut.
Mir kam es eher so vor, als würde sie seine Unsicherheit "ausnutzen". Je ungeschickter er sich verhalten hat, desto wilder ist sie geworden. Aber wieso macht sie das? Und wie kann ich das ihr das langfristig gesehen abgewöhnen? Irgendwie kann es doch nicht sein, dass sie unsichere Personen angeht.
@ susami: Hm, die Situation gestern hat mich immer an den Hofhund einer früheren Freundin aus Kinderzeiten interessiert. Der war kaum zu bändigen, ich nenn's mal "latent aggressiv", wenn man das Grundstück betreten hat, und hat nur dem Vater gehorcht. So kam ich mir gestern vor, ich hatte meinen Hund nicht unter Kontrolle und war mit ihrem "neuen" Verhalten überfordert.
@ Corinna: Der Bruder meinte schon, das nächste Mal kommt er im Schutzanzug...
Wäre vielleicht mal einen Versuch wert. -
Ja, bissige Bestie trifft es eigentlich ganz gut.
Zitat
Verhält sie sich unauffällig, dann kannst Du ja dieses "Gesetz" jederzeit zu Testzwecken lockern.Ich glaube, genau das war mein Fehler gestern, dass ich da zu unbedarft war und sie zu früh habe wieder frei laufen lassen (bisher haben die beiden sich ja immer verstanden).
Beim nächsten Treffen gibt es erstmal keine Tests mehr. Der arme Bruder...
