Beiträge von sara

    Zitat

    Mann läßt sich zertifizieren und danach macht man dann eben was man will und kann sogar noch mit dem zuvor erworbenen Zertifikat werben.

    Das Problem besteht aber in jedem Berufszweig. ;)


    Und: ein bisschen Kontrolle ist besser als gar keine.

    LG, Caro

    @ Burgit und Angelika: :2thumbs:


    @ Venus Frauchen: Ich finde es auch sehr befremdlich, wie Du über diese Situation schreibst.

    Wenn mein Hund im Maul von egal was für einem Hund gehangen hätte, dann würde ich an alles andere denken, aber nicht davon fasziniert sein! :gott:

    Und nein, ich würde mit Sicherheit nicht panisch rumkreischen, aber "faszinierend" fände ich das ganz und gar nicht, wenn mein Hund schreiend im Maul eines anderen hängt. :/

    Und dass Du sie nun als "Jammerlappen" beschimpfst, finde ich wirklich traurig.
    Vielleicht solltest Du mal versuchen, Deine Hündin so zu akzeptieren, wie sie ist, ihren Charakter und ihre Individualität zu schätzen. Und auch dementsprechend reagieren und auf sie eingehen. Und nicht von ihr etwas erwarten, was sie nicht erfüllen kann.

    Schöne Grüße, Caro

    PS: Ganz egal ob Jagdhund, jagdlich geführt oder sonst was: Ein Hund hat jegliche "Beute" auf Aus loszulassen!! Der Hund war kein toller, kontrollierter Jagdhund, sondern einfach unerzogen. ;)

    1. Weshalb möchtest Du einen Hund?

    2. Zur Person:

    Alter
    Wohnsituation
    berufliche / finanzielle Situation
    Hundeerfahrung
    Körperliche Verfassung bzw. Aktivität
    Kinder

    3. Was für einen Hund stellst Du Dir vor?
    Grösse, Gewicht, Fell, Wesen und was Dir sonst noch wichtig scheint.

    4. Wie möchstest Du Deinen Hund beschäftigen? Möchtest Du Hundesport betreiben (wenn ja, welchen?) oder einen einfachen Familienhund?

    5. Gibt es einen "Notnagel", bei dem Du den Hund lassen kannst, wenn Du mal krank bist oder ähnliches?

    6. Leben weitere Tiere im Haushalt? Wie verträglich sind sie?

    7. Kannst Du Dir ggf Urlaub nehmen, um dem Hund eine optimale Eingewöhnung zu ermöglichen (Welpenzeit)?

    8. Wie lange müsste der Hund regelmässig alleine bleiben?

    9. Wenn Du erwerbstätig bist, könntest Du mit Deinem Chef eine verbindliche Vereinbarung treffen, dass Du den Hund mitnehmen darfst?
    Bzw könnte sich sonst jemand tagsüber um den Hund kümmern?

    10. Bist Du bereit, viel Zeit, Geld und Energie in die Ausbildung, Erziehung, Pflege und Gesundheit Deines Hundes zu investieren?


    Hab ich jetzt noch was vergessen? :???:


    @ darkshadow: Ich finde so einen Fragebogen für einen ersten Eindruck schon recht sinnvoll. ;)