Beiträge von sara

    Zitat


    Ein hund sollte nicht als Luxus für die Leutz gelten, die haus und Garten haben, oder auf dem Land wohnen und alle anderen haben das nachsehen.

    Darum geht es doch gar nicht.

    Natürlich kann man einen Hund auch in der Stadt halten.

    Aber irgendwo sollte doch schon ein kleines Stückchen Wiese in unmittelbarer Nähe sein.
    Zumindest war das immer meine Grundvoraussetzung bei der Wohnungssuche. ;)

    Huhu Katja!

    Hier mal zwei Links zum Thema Kastration, aber auch zu den anderen Möglichkeiten der Verhütung:
    http://www.eurasier-online.de/wissen_kastration_d.htm
    http://www.golden-retriever-zwinger.de/html/kastration.html

    Das Mammatumor-Risiko sinkt übrigens nur signifikant, wenn man vor der 1. Läufigkeit kastrieren lässt.

    Wenn ihr wirklich gar keine Möglichkeit habt, auf die Hündin während der Hitze aufzupassen, wäre vielleicht eine Sterilisation eine Alternative?

    LG, Caro

    :lachtot:

    Da hast Du wohl Brittas heimliche Sammel-Leidenschaft entdeckt! :D


    Also, Corinna, wie Du an den tollen Bildern von Brittas Küche erkennen kannst - nicht mit Schneebesen sparen! ;D


    Von meiner Küche gibt's übrigens keine Bilder. Wie es in einer 4-er-WG mit 2 faulen Jungs aussieht, kann man sich mit ein wenig Phantasie selber ausmalen. :roll: Aber es ist definitiv nicht inspirierend.

    Zitat


    Und was mache ich nun, meinen Hund abgeben, nur weil er hier auf den Gehweg pinkeln muß ?

    Sorry, nie im Leben !!!

    Um Himmels willen, das sagte ich doch gar nicht... :gott:

    Aber man findet ja auch in der Stadt Wohnungen in der Nähe von Grünflächen.
    Es ist ja nicht so, dass ganz Berlin eine Betonwüste ist. ;)

    LG, Caro,
    aus Mannheim, auch nicht gerade bekannt für seine schöne Natur ;)

    Klar, wenn's eh schon dreckig ist, braucht man ja auch selber nicht mehr drauf zu achten... :roll: :ironie2:


    Nee, mal im Ernst. Dass ein Welpe lernen muss, stubenrein zu werden, ist klar. Da geht auch schon mal was auf die Straße.
    Ich habe das selber hinter mir, mein Hund war auch nicht stubenrein als ich ihn bekommen habe. Trotzdem haben wir es eigentlich immer bis zur nächsten Wiese geschafft.
    Und wegen 2 oder 3 Mal regen sich die Nachbarn nicht auf, zumindest nicht, wenn man ihnen die Angelegenheit vernünftig und freundlich erklärt - und das Malheur danach mit Wasser wegspült.


    Trotzdem kann es doch nicht sein, dass man bis zur nächsten Wiese "kilometerweit" fahren muss.

    Und wieso macht der Hund jetzt noch in die Hundetoilette? Mit 10 Monaten sollte er doch stubenrein sein.


    Ich denke nur, dass man nicht immer nur mit dem Finger auf die anderen zeigen sollte. Die peniblen Spießer. Die Politiker, die sich so irre Gesetze einfallen lassen. ;)
    Sondern auch mal an die Leute denken, die vielleicht einfach keine Hunde mögen und Uringestank vor der Haustür noch weniger.

    Zitat


    Was tun? Ganz klar-Hund weggeben...

    Nö, wieso weggeben? Das überlegt man sich, bevor man sich einen Hund holt. ;)

    Es ist doch ganz logisch, dass man in der Nähe der Wohnung eine kleine Grünfläche braucht, damit der Hund sich lösen kann.

    Hundehaltung ist nun mal von gewissen (unter anderem) örtlichen Gegebenheiten abhängig.

    Ansonsten ist es auch jedem möglich, sich eine andere Wohnung in einer wiesen-nahen Lage zu suchen.


    Übrigens, ich habe alle Beiträge gelesen. ;)
    Auch ich habe einen Hund, und weiß, dass man damit nicht immer beliebt ist. Aber man kann auch was dafür tun, dass man akzeptiert wird, oder seinen Stand noch verschlechtern. ;)

    LG, Caro


    PS: Mein Hund muss auch während der Läufigkeit nicht auf die Straße pinkeln. Trotzdem gehen wir keine "Rüden aufmischen". ;)

    Ganz ehrlich, ich finde es auch nicht so toll, wenn Hunde auf die Straße pinkeln.

    Früher hat neben uns ein liebestoller Rüde gewohnt, der gerne mal an unserer Haustür markiert hat, wenn unsere Hündin läufig war - das war einfach nur widerlich. :bäh:

    Bin ich jetzt verbittert und penibel?


    Also, man kann seinem Hund schon beibringen, dass er es bis zum nächsten Grasfleck noch aushält, ich sehe da ehrlichgesagt kein Problem... :???:


    Und wenn man nun mal keine Möglichkeit hat, dem Hund regelmäßig Auslauf zu gönnen, dann sollte man sich keinen holen. Wenn ich einem Hund keine argerechten Haltungsbedingungen bieten kann, werde ich wohl oder übel darauf verzichten müssen.
    Und wenn der Wunsch nach einem Hund wirklich so groß ist, muss man wohl umziehen. ;)
    Aber einen Hund mitten in der Stadt zu halten, wo nicht mal eine Wiese zum springen ist (es geht ja nicht nur ums Lösen, sondern auch um regelmäßigen Freilauf!), das finde ich absolut nicht tiergerecht. Und es geht bestimmt nicht darum, dass die Hunde einfach im TH "versauern" sollen, sondern dass man für die Hundehaltung einfach gewisse Voraussetzungen erfüllen muss.
    Ich habe mir übrigens meine Wohnung fast ausschließlich nach der Lage ausgesucht. Und so vielen schönen Wohnungen abgesagt, weil sie einfach nicht Hunde-geeignet waren.


    Und zu guter Letzt: wenn man Rücksichtnahme erwartet, sollte man sich auch selber darin üben. ;)

    LG, Caro