Beiträge von sara

    Huhu ihr!

    Ich habe zwar selber noch keine Erfahrungen mit Tierkommunikation gemacht, finde das Thema aber höchstinteressant.

    Einige Fragen habe ich allerdings noch:

    Kann es auch sein, dass jemand mit meinem Hund ohne mein Wissen kommuniziert?
    Dass sich jemand einfach so mit meinem Hund unterhält, und ich sitze einfach daneben und bekomme nichts mit? Irgendwie würde mir das ein wenig Angst machen. :hilfe:

    Kann man dem Hund auch Antworten geben? Oder Befehle?

    LG, Caro

    Auch hier sind die Daumen gedrückt!

    Ich würde zur Sicherheit auch Sauerkraut geben - schaden wird es jedenfalls nichts. ;)

    Trotzdem bin ich da auch recht zuversichtlich, zumal Du ja 3 Leute "vom Fach" gefragt hast, und alle der gleichen Meinung sind.

    Hunde sind nicht aus Glas, obwohl hier einem manchmal der Eindruck vermittelt wird. ;) Versteht mich nicht falsch, ich finde es auch richtig, lieber einmal zu viel zum TA zu gehen, als zu wenig. Aber genau das wurde hier doch getan, und wieso sollte sie sich nicht auf die Aussage des TA (und denen ihrer Bekannten) verlassen?

    LG, Caro

    Zitat


    Im übrigen erziehe ich meine Hunde, wie ich meine Kinder erzogen habe.
    Mit Drohung und Erpressung.

    Schön, wenn's so einfach ist! :D


    Mein Hund hat mich da wirklich an meine Grenzen gebracht. Mit Drohung, Strafe, Druck erreicht man bei ihr... gar nix.

    Sondern nur mit viel Liebe, Geduld und Motivation - so kann ich den Hund zu Kooperation bewegen. Bei allem anderen macht sie aufgrund ihrer extremen Selbständigkeit nicht lange mit, ich verliere ihr Vertrauen, und sie geht ihre eigenen Wege.


    Auf Fehlverhalten reagiere ich differenziert:

    Hat Madame mal grad einfach einen Spinner, wird entweder ignoriert, oder es gibt ein scharfes Nein, Geht's noch, Schluss jetzt (wahlweise je nach Frechheitsgrad :D) - da muss auch gar nicht weiter rumgemodelt werden.

    Wenn es aber zB ums Jagen geht, muss man schon anders reagieren, an der Ursache arbeiten - Stopp-/Rückruf, Auslastung etc.


    Mit Strafen erreicht man bei ihr langfristig überhaupt nichts - entweder sie zieht sich vor Angst total zurück (so wie wir sie von ihrem Vorbesitzer bekommen haben), oder das Fehlverhalten ist dermaßen selbstbelohnend, dass eine Strafe auch nichts bringt.

    Also bleibt mir nur am Grundgehorsam zu arbeiten, an unseren Regeln und meinem "Führungsanspruch", so dass es möglichst gar nicht zu Fehlverhalten kommt, bzw ich es ggf abbrechen kann: man ahnt es, mit Motivation, Kooperation, Auslastung, Konsequenz, Vertrauen und Geduld, Geduld, Geduld. :D

    LG, Caro

    Ich gebe grundsätzlich nichts gegen Durchfall - weil es meist schon Sinn macht, dass das, was dringend rausmuss, auch möglichst bald rauskommt. ;)
    Letztlich kommt es aber immer auf die Ursache des Durchfalls an!

    Bei "normalem" Durchfall lasse ich den Hund einen Tag fasten, dann gibt es noch ein oder zwei Tage Schonkost.

    Allerdings gebe ich dem Hund, wenn er viel Flüssigkeit verliert, und wenig trinkt, Elektrolyte, die gibt es zum Auflösen in der Apotheke.

    LG, Caro

    Bei Durchfall am besten den Hund erstmal einen Tag fasten lassen.

    Wenn Hundi arg viel Flüssigkeit verliert, und wenig trinkt, gibt es bei uns Elektrolyte zum Auflösen (aus der Apotheke), in einer Spritze direkt ins Maul.

    Wenn es besser ist, gibt's Reis-Pampe (Parboiled-Reis, in der 3 - 4 fachen Menge Wasser mindestens 1/2 Stunde kochen lassen) mit ganz weich gekochten Karotten und Hüttenkäse.

    Damit habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht.

    LG, Caro

    Jep, Fiebermessen wie beim Baby! ;)
    Ich habe ein extra Fieberthermometer nur für den Hund, das ist ein ganz normales elektronisches aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt.


    Also, Zecken gibt es überall, nur die Krankheiten sind teilweise auf bestimmte Gebiete begrenzt.
    Ich wohne im FSME- und Borreliose-Risiko-Gebiet, daher gehe ich auf Nummer Sicher und muss leider auf die chemische Keule zurückgeifen. Ich benutze Scalibor-Halsbänder, die wirken super, aber es ist halt leider die pure Chemie.
    Wenn man außerhalb eines solchen Gebietes wohnt, würde ich es mal mit so einem Spray (das von Marengo soll ganz gut sein) versuchen.

    LG, Caro

    Huhu Verena!

    Hast Du schon Fieber gemessen?
    Könnte er vielleicht etwas ins Auge bekommen haben?
    Ich würde einfach mal beim TA anrufen, und fragen.

    Zu Deiner zweiten Frage: Zecken können viele Krankheiten übertragen, zB Borelliose, FSME und Babesiose. Daher finde ich es gerade bei einem "dichtfelligem" Hund sehr wichtig, ein wirksames Repellent zu benutzen, zB ein Scalibor-Halsband, oder aber ein Spray auf natürlicher Basis.

    Hier noch ein recht guter Link: http://www.english-cocker.de/zecken.htm

    LG, Caro

    Meiner Meinung nach sollte man schon auf die Herkunft (nicht die Marke!) der Kauartikel achten.

    Denn gerade die Billig-Produkte kommen leider häufig aus Asien, und sind belastet mit Chemikalien und Schadstoffen.

    Und dafür möchte ich persönlich kein Geld ausgeben, von den langen Transportwegen mal ganz abgesehen.

    Bei Vet Concept und einigen anderen Marken weiß ich genau, dass die Kausachen aus deutschen Schlachtungen kommen und einen gewissen Qualitätsstandard erfüllen.

    Wenn man auch beim Discounter Kauartikel aus deutscher Produktion findet - umso besser! :) Aber man sollte schon ganz genau drauf achten, was deklariert ist.

    LG, Caro