Beiträge von sara

    Zitat

    Hab ich auch so probiert - klappt super. Aber nur so lange das Haargummi drum ist. Mein Hundi ist wohl zu doof :D (Oder eher ich es ihm beizubringen...) ;)

    Hm, wie hast Du die Übung denn aufgebaut?
    Mit Clicker?
    Hast Du das Kommando eingeführt, während das Haargummi noch drum war, oder erst das Haargummi "abgebaut" und Kommando ganz zum Schluss?


    PS: Die Spaghetti, die würde von meinem Hund gleich direkt inhaliert, da würde sie doch nicht noch die Pfote bewegen!! :lol:
    Trotzdem ne gute Idee, wenn der Hund net allzu verfressen ist. ;D

    Ja: Haargummi um die Schnauze. :D

    Aber natürlich kein enges, sondern ein etwas weiteres. Aber halt so, dass es "stört" und nicht von alleine runterfällt.

    Der olle Klebestreifen hat bei uns auch nicht funktioniert. ;D

    LG, Caro

    Ja, hier, wir auch! :)

    Bis vorm Examen waren wir jeden zweiten Tag ca 10 km laufen.

    Jetzt bin ich wieder etwas aus dem Training... Und auch etwas faul geworden. :ops:

    Aber nu hab ich wieder Zeit, und es kann wieder los gehen, wo mein Mitbewohner mich im September doch zu einem Stadtlauf mitschleppen will... :hilfe:

    Hundi läuft übrigens immer ohne Leine, angeleint finde ich unbequem. Außerdem kann sie schön ihre Extra-Runden drehen - bei dem Schneckentempo, das ich hinlege, wird der Hund ja gar nicht ausgepowert. ;D

    LG, Caro

    Huhu Liz!

    Es gibt bestimmt 500.000 Wege, aber ich würde es so machen:

    Du beginnst am besten in einer möglichst reizarmen Umgebung, zB zu Hause, mit einem einigermaßen ausgelasteten Hund (also nicht direkt vorm Gassi gehen ;)).

    Hundi an die Leine, was Leckeres in der Tasche bereit halten.

    Du läufst los, Hundi geht idealerweise erstmal neben Dir her - und schon kannst Du das Kommando geben und loben!

    Im weniger idealen Fall, also wenn Hundi gleich nach vorne in die Leine preschen will, lock ihn zu Dir, mit einem Hier, Schau oder einfach seinen Namen rufen. Wenn er kommt, loben. Weiterlaufen.

    Normalerweise sollte er spätestens dann an den Leckereien in Deiner Tasche interessiert sein, und aufmerksam danach schauen, also irgendwo neben Dir laufen und nicht an der gespannten Leine rumrasen.
    Sobald die Leine durchhängt und der Hund langsam läuft, das Kommando nennen und ganz doll loben!!!

    Ich würde die Übungseinheiten nicht zu lange ausdehnen, aber Du merkst vermutlich am besten, wenn Dein Hund unkonzentriert wird. Am schönsten ist es natürlich, wenn man mit einem Erfolgserlebnis abschließt, dem Hund also immer auch die Chance geben, etwas richtig zu machen.

    So übst Du das, bis Hundi das Kommando verstanden hat.

    Dann kannst Du beginnen, die Ablenkung zu steigern, zB im Garten oder Haushof, nach einem ausgiebigen Spaziergang auf dem Nachhauseweg usw. Immer jede Stufe, bis sie gut sitzt, und dann nur so weit steigern, dass der Hund sich auch noch richtig konzentrieren kann, und die Ablenkung nicht zu stark ist.

    Arbeitest Du mit dem Clicker? Den könntest Du hierbei natürlich super einsetzen.
    Dann würde ich das aber vielleicht übers klassische Shapen aufbauen, und das Kommando erst später einführen.

    Viel Erfolg und vor allem Spaß beim Üben! :)

    LG, Caro

    Davon mal ganz abgesehen, dass ich diesem Ding nicht vertrauen würde, zum einen bzgl der Zuverlässigkeit, und zum anderen bzgl der Gefahr, dass auch mein Hund was abbekommt.

    Mir wäre das ganz einfach zu gefährlich, wenn der vermeintlich angreifende Hund dadurch gerade erst richtig aufgestachelt wird.


    Und, am eigentlichen Problem ändert meist auch so ein Apparätchen nichts. ;)


    LG, Caro

    Zitat


    Dann ist ja noch nicht mal meine Marmalde vegan. Ich mache sie immer selber - aber halt mit Gelierzucker.

    Nee, was bin ich blöd. Ich wußte doch das Gelatine tierisch ist.
    Und trotzdem bin ich nicht auf die Idee gekommen, dass in meiner Marmelade was tierisches sein könnte.

    Gelatine ist ja zum Glück nicht das einzige Geliermittel. ;) Die meisten Gelierzucker sind übrigens mit Pektin.

    Und trübe Säfte werden auch meist nicht gefiltert. =)

    LG, Caro,
    zur Zeit leider nur Förder-Mitglied im Tierschutzbund

    Einerseits magst Du Recht haben, Sub.

    Aber andererseits kommen wir da schon zu der Frage, was denn überhaupt Liebe ist, bzw wer das überhaupt definiert / definieren kann.

    Nehmen wir mal das Beispiel Animal Hoarding: diese Leute handeln zum vermeintlich Besten der Tiere - weil sie (aus ihrer Sicht!!) so tierlieb sind, dass sie alle armen Tiere auf der Straße auflesen müssen.

    Oder falsch verstandener Tierschutz: wenn verwilderte Hunde in TH geschleppt werden, weil sie da ja (nach Meinung mancher Tierschützer) viel besser versorgt werden. Gleiches gilt für unüberlegte Importe nach Deutschland. Oder auch Leute, die aus "Tierliebe" misshandelte, verhaltensgestörte Tiere aufnehmen, obwohl sie damit gnadenlos überfordert sind.

    Liebe ist immer etwas persönliches, und rein subjektiv. Aber sie äußert sich natürlich in Verhaltensweisen, die wir - objektiv als Außenstehende - dann als "übertrieben" etc einstufen können.

    Ich mag mir nicht anmaßen, zu beurteilen, ob jemand sein Tier tatsächlich liebt oder nicht. Aber es gibt schon Auswirkungen der Tierliebe, die man wohl als bedenklich oder zumindest nach der persönlich Auffassung als übertrieben ansehen kann.

    LG, Caro