Beiträge von sara

    Hm, eigentlich scheut mich die Theorie nicht. Als kleines Technik-Spielkind muss ich bei so Dingen immer so bald wie möglich alles ausprobiert und auseinanderklamüsert haben. :D

    Aber vom Gefühl her tendiere ich auch erstmal dazu, das ganze in kleineren Schritten anzugehen. :)

    Dazu kommt natürlich auch der nicht ganz unerhebliche finanzielle Aspekt. ;)

    Björn, Deine konkrete Empfehlung?

    Zitat


    Um möglichst viel direkt einstellen zu können , bleibt eigentlich nur ne Spiegelreflex.

    Ja, meinst Du?

    Ich weiß nicht, ob ich mit so einem Ding nicht überausgestattet wäre... :?
    Meine Befürchtung ist, dass ich viel zu viel Geld für etwas ausgebe, dessen Möglichkeiten ich nichtmal ansatzweise ausnutzen kann.

    Im Moment habe ich eine Casio Exilim S500, und naja... wie gesagt, ich bin damit nicht sonderlich zufrieden.
    Quasi von 0 auf 100 - geht das überhaupt?

    Ui, danke für den Link, Herbert!

    Ich bin ja schon länger auf der Suche nach einer "gescheiten" Kamera, bin da aber so gar nicht firm... Ob nun Spiegelreflex, Bridge oder Kompakt.. :? Ist mir eigentlich wurscht.

    Das wichtigste für mich ist eine kurze Auslösezeit, und dass ich möglichst viel möglichst unkompliziert selber einstellen kann (bei meiner jetzigen muss ich mich immer stundenlang durch irgendwelche Untermenüs wählen... :/) - was würden die Kenner denn da empfehlen? =)

    LG, Caro

    Hallo!

    Ich schätze mal, der TA hat Cortison gespritzt?
    Das unterdrückt leider nur die Symptome, hilft aber nicht gegen die Ursache des Juckreizes.

    Wie hat er denn die Diagnose Flohstichallergie gestellt? Habt ihr einen Allergietest gemacht?

    Du solltest auf jeden Fall den Hund und die komplette Umgebung "entflohen", also insbesondere alle Decken waschen und mit einem Flohmittel behandeln. Und nicht vergessen, das in einiger Zeit zu wiederholen, wenn die bisher schon gelegten Floheier geschlüpft sind.

    Außerdem würde ich für den Hund ganzjährig ein wirksames Floh-Repellent benutzen, so dass es erst gar nicht zu einem Befall kommt. Ein Floh reicht schon!

    LG, Caro

    Hm, ich habe jetzt schon länger keinen Pferdeknochen mehr gegeben.

    Aber die Sara hatte damit nie Probleme.
    Sie bekommt nur fleischige Knochen, und die harten Reste nehme ich ihr dann meist weg.
    Ich muss dazu sagen, dass sie aber auch recht unproblematisch ist, was die Verdauung angeht.

    Was habt ihr denn für Knochen gefüttert?
    Vertragen eure Hunde denn Pferdefleisch? Oder gibt es nur mit den Knochen Probleme?

    Manche Metzger haben übrigens auch Fohlenknochen.

    LG, Caro

    Zitat

    Meine Hunde bekommen das gesprochene oder gepfiffene Kommando und der Clicker ist nur das Teil, das ihnen sagt "das war richtig". Er ersetzt (bei mir!) keine Kommandos.

    Ganz genau so ist es.
    Der Click ist nur das Versprechen auf die Belohnung (Lob, Leckerchen, Spiel...), der sog Verstärker bei der operanten Konditionierung.

    Auch wird man von dem Clicker nicht abhängig, denn eigentlich ist der nur eine Hilfe für uns, so dass wir das gewünschte Verhalten präzise und optimal bestärken können.
    Der Hund wird natürlich auch weiterhin auf Deine Stimme hören, Du musst den Clicker also auch nicht immer mit Dir rumschleppen, und es ist kein Problem, wenn Du ihn vergisst. Denn Befehl und Belohnung (also die wichtigen Dinge ;)) kommen direkt von Dir, der Clicker ist nur die "Zwischenschaltung".

    Ich schleiche den Click auch nicht aus. Sobald der Hund verstanden hat, was ich von ihm will, lobe und belohne ich einfach ohne den Clicker.
    Aber für präzises Shapen ist für mich der Clicker einfach unersetzlich, denn mit der Stimme bin ich viiiieeeel zu langsam. ;)

    Bei einer Clickersession haben wir ein Start- und Schluss-Signal, so wie bei jeder Trainingseinheit - so weiß der Hund "Aha, jetzt muss ich aufpassen und konzentriert sein". Bei uns: "Wollen wir was tun?" und Clicker auspacken, und am Ende "So, das war's!", Clicker weg, noch ein dickes Lob und Leckerchen. :^^:

    Übrigens rede ich auch mit dem Hund beim Clickern, ansonsten würden wir uns ja nur anschweigen. :D Überhaupt agiere ich gerade bei neuen Tricks recht viel, arbeite mit Handzeichen und Aufmunterungen, denn mein Hund zeigt nicht sooooo viel Eigeninitiative.
    Aber da ist jeder Hund anders, und man muss einfach seine eigene Methode finden, mit der man am besten fährt.

    LG, Caro

    Soweit ich weiß, wird das von den Gerichten sehr unterschiedlich beurteilt.

    Von gar keinem Erfordernis einer Genehmigung, über ein "Besuchsrecht" von 6 Wochen, bis hin zu einer Genehmigungspflicht schon bei regelmäßigen Besuchen über Nacht, findet sich da so ziemlich alles.

    Daher würde ich sowas immer vorher mit dem Vermieter abklären (und eine Genehmigung am besten schriftlich verfassen!). ;)

    LG, Caro

    Ich habe Nein angeklickt.

    Nicht, weil ich schlechte Erfahrungen beim Wichteln gemacht habe, im Gegenteil!

    Aber Wichteln ist für mich eigentlich etwas eher persönliches, und bei der unüberschaubaren Masse der Wichtelbegeisterten hier im Forum, die ich leider nicht alle kenne, manche nicht mal vom Namen her, geht das für mich ein wenig verloren.

    Daher war ich schon beim letzten Wichteln nicht mehr dabei und werde auch beim nächsten "großen DF-Wichteln" nicht mehr mitmachen, obwohl ich gerade beim Weihnachtswichteln 2007 super viel Glück mit meinen Wichteln hatte (Grüße an Britta und Eileen!! :))

    Die Angeberei, die fand ich gar nicht mal so schlimm. Die gibt's doch überall, mein Haus, mein Boot, mein Wichtelgeschenk... :D

    Bei uns in der Schule wurde übrigens auch immer gewichtelt. Da gab es aber kein Paket, sondern ein kleines Säckchen, mit ein paar Süßigkeiten drin und einem kleinen Geschenk, vielleicht ein Anhänger oder ein Glücksbringer. Das fand ich immer total schön. :)

    Schade, wenn aus dem Wichteln das gleiche wird, wie aus Weihnachten. Denn so sehr es auch Spaß macht, ein möglichst üppiges Geschenk auszusuchen, der eigentliche Geist der Sache geht unter dem "Konsumrausch" meist leider verloren.

    LG, Caro

    Durchknuddeln ohne Erlaubnis - in diesen Genuss kam mein Hund bisher nur einmal.

    Wir gingen aus der Haustür raus, und sind direkt auf eine junge Familie getroffen. Deren Kind, etwa 2 Jahre alt, und einfach nur goldig, sieht die Sara - "Wau Wau"... :D
    Ich konnte gar nicht reagieren, da hatte der Kleine auch schon die Arme um meinen Hund geschlossen, ja genau: "Wau Wau"! :liebe: Es war Liebe auf den ersten Blick! :)
    Die Eltern waren auch ganz angetan (mal ausnahmsweise kein hektisches Weggezerre á la "Iiihh, der Hund ist bestimmt schmutzig!"), mussten dann aber weiter, und haben den Steppke von meinem Hund abgepellt. Der hat dann bitterlichst angefangen zu weinen ("Waaauuuu Waaaauuuu" :() und uns auf dem Arm seines Vaters nicht aus den Augen gelassen, bis wir außer Sichtweite waren.

    Ja, mit Sicherheit kein vorbildliches Verhalten, weder von den Eltern noch von mir. Aber mein Hund mag Kinder sehr gerne und geht ganz vorsichtig mit ihnen um, daher habe ich nicht eingegriffen.
    Und diese Situation war einfach nur süß!

    Ansonsten ist mein Hund bei fremden Menschen extrem ängstlich, und lässt sich nicht anfassen. Und wenn ich merke, dass jemand meinem Hund penetrant zu nahe kommt, obwohl dieser sich dabei sichtlich unwohl fühlt, spreche ich den "Grabscher" (mal mehr, mal weniger ;)) höflich darauf an. Die meisten zeigen auch Verständnis, wenn man nicht möchte, dass der Hund einfach so angefasst wird.

    Letztlich freue ich mich auch über jegliche positive Reaktion auf meinen Hund. Manchmal ist es zwar nervig, gerade mit einem doch eher auffälligen Hund, aber definitiv besser als die ewigen Nörgler, und von denen könnte ich leider zahllose Geschichten erzählen.

    LG, Caro