Beiträge von sara

    Ich finde es wirklich sehr interessant, wieviel Uneinigkeit doch in Bezug auf den Dominanz-Begriff besteht.

    Meiner Meinung nach sollte man den Begriff unbedingt nur situativ, eine Beziehung beschreibend benutzen, und eben nicht als Charaktereigenschaft.

    Dominanz kann man nicht mit Führereigenschaft gleichsetzen!

    Ein "Alphatier" kann seine Interessen durchsetzen, und wenn der rangniedrigere Hund nachgibt, hat er diesen dominiert.
    Aber auch ein rangniedriger Hund kann den "Leithund" dominieren, wenn er zB einen begehrten Schlafplatz belegt, und der Alphahund das akzeptiert.

    Dominanz = wenn Hund A in einer bestimmten Situation gegenüber Hund B seine Interessen auf dessen Kosten durchsetzt, und Hund B dies akzeptiert.

    Das hat nichts mit Herrschen zu tun; aber ebensowenig mit einer Leit- oder Führerrolle.
    Sondern dies beschreibt nur die Beziehung von zwei Hunden in einer ganz bestimmten Situation.

    Ich denke, man sollte diesen Begriff nicht überstrapazieren. Denn ob man ihn nun in die eine oder andere Richtung ausdehnt, dies führt zu einer Verwaschung und gibt somit einen zu großen Spielraum für Interpretationen, die an sich nichts mehr mit der Sache zu tun haben.

    LG, Caro

    So, jetzt habe ich mir mal ein paar Kameras angeschaut... und bin leider immernoch nicht wirklich schlauer. :roll:

    Eine DSLR schließe ich erstmal aus, da ich weder Geld für diverse Objektive habe, noch Lust, diese mit mir rumzuschleppen.

    Dann also die Bridge-Kameras. Die Lumix FZ50 hatte ich heute in der Hand, hat mir eigentlich auch recht gut gefallen. Als Alternative käme zB die Fuji S100FS in Betracht. Wobei ich sagen muss, dass mir die Fuji-Kameras von der Bedienung ein wenig besser gefallen - aber das ist wohl einfach Geschmackssache.
    Beides sind halt riesen Dinger! Für mich sehr ungewohnt!

    Etwas kleiner wären dann zB die Lumix FZ18 oder Fuji S8100fd. Aber ob das wirkliche Alternativen zu den "Großen" sind? :?

    Tja, wer die Wahl hat.... :roll:

    Der Zusammenhang von Genen und Sozialisation - ein höchstinteressantes Thema!
    Ich habe hier noch ein riesen dickes Skript vor mir liegen, das unbedingt gelesen werden will, behandelt dieses Thema allerdings "nur" bezüglich des Menschen.
    Wir hatten dazu auch schon mal einen Thread: https://www.dogforum.de/ftopic30959.html

    Und zum Thema Dominanz: https://www.dogforum.de/ftopic37954.html Da ging es auch um die Begrifflichkeit.

    Für mich ist Dominanz immer die Beschreibung einer Beziehung zwischen zwei Individuuen.

    Souveränität sollte nicht mit Dominanz verwechselt werden.

    Es mag sein, dass es wahrscheinlicher ist, dass ein charakterlich starker, souveräner Hund einen unsicheren, schwachen Hund dominiert; aber ebenso kann es der umgekehrte Fall sein, dass er sich von ihm dominieren lässt - das ist immer situativ.


    Zitat

    So kann ein eigentlich Ängstlicher Hund doch auch situativ souverän handeln und ein Souveräner Hund unsicher sein. Aber ein "mutiger/draufgänger" Hund kann dagegen nicht immer ängstliche/nervöse Tendenzen haben.

    Sorry, da komm ich grad nicht mit. :?
    Kann nicht auch ein ängstlicher oder nervöser Hund sich draufgängerisch verhalten? Vielleicht gerade weil er ängstlich / nervös / unsicher ist, handelt er nicht souverän und besonnen, sondern eben überzogen.
    Oder hab ich Dich da jetzt falsch verstanden?


    LG, Caro

    Silvia!!!!! :lachtot:
    Ich kann net mehr!

    Da werde ich doch gleich mal meine Dammer Bekanntschaft fragen, ob das lautstarke Ereignis schon zum Stadtgespräch Nummer 1 avanciert ist. ;D
    "Sag mal, habt ihr das auch gehört, da hat die verrückte Frau mit den vielen Hunden aufm Aldi-Parkplatz ihr Auto angeschrien!"

    Ich hoffe, Dein Auto und die betroffenen Border-Tiere sind inzwischen sauber und haben alles gut überstanden.

    LG, Caro

    Du brauchst ja nicht gleich in die Luft gehen, inesdaisy. ;)
    Ines hat nett und freundlich nach der genaueren Ernährung gefragt, was ja auch völlig legitim ist, um Dir weitere Tips geben zu können.

    Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass es am Zahnen liegen könnte. Bekommt sie denn genug Kausachen, Knochen etc?
    Habt ihr den Hund auf Milben untersuchen lassen (es gibt auch welche, die in der Haut sitzen, die kann der TA nur mit einem Hautgeschabsel oder Gestanzel erkennen)? Juckreiz kann auch durch Hefepilze oder bakterielle Infektionen verursacht werden - wurde das alles abgeklärt?

    Kieselerde ist recht umstritten. Mich persönlich stört sie allerdings nicht, soweit es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Ich weiß ehrlichgesagt nicht, wieso Du Dich so darüber aufregst. ;)

    Wenn ihr den Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit habt, würde ich evtl mal die Haferflocken weglassen, denn die sind häufig Auslöser von Allergien.

    Viel Erfolg,
    und immer schön locker bleiben. ;)

    LG, Caro

    Nun, die Fortpflanzungsstrategien von Männlein und Weiblein unterscheiden sich nun mal.
    Siehe zB beim Hund die begrenzte Empfängnisbereitschaft der Hündin, während ein Rüde "allzeit bereit" ;) ist.

    Männlein geht es nur darum, möglichst viele Nachkommen zu produzieren. Während es aber den Weiblein darauf ankommt, gesunde, überlebensfähige Nachkommen zu bekommen, denn bei ihnen ist das Risiko bei der Fortpflanzung viel größer als für Männlein!

    Ich weiß auch ehrlichgesagt nicht, inwieweit man das Sexualverhalten des Menschen, insbesondere den gesellschaftlichen Einfluss hierauf (aber auch der hat einen Hintergrund!), mit dem des Hundes vergleichen kann.

    Wieso folgt daraus, dass man den Hund vermenschlicht, weil man ihm ein sexuelles Empfinden zugesteht?

    LG, Caro