Für mich ist das eher die sehr gelungene Beschreibung einer Führungspersönlichkeit.
Ich versuche eigentlich den Begriff Dominanz so zu verwenden, dass dadurch keine Rückschlüsse auf den Charakter des Hundes getroffen werden.
Daher auch meine Beschreibung von Dominanz als schlicht situative Über-Unterordnungs-Beziehung.
Ich verstehe ehrlichgesagt nicht, was daran vermenschlichend ist? :?
Denn gerade, wenn man Raum für Interpretationen schafft, verfällt man doch wieder in das alte Schema.
Nur dass es heute um "positive" Dominanz geht, im Sinne von Selbstsicherheit und Souveränität, und nicht mehr um den überfordert-aggressiven "dominanten" Hund, von Annodazumal.








