Und sonst geht's Dir gut, ja? ![]()
Bitte, die Leute hier sind nur am Wohl Deines zukünftigen Hundes interessiert.
Ich hoffe, dass dies auch tatsächlich Dein Interesse ist!
Deinen Tonfall solltest Du auf jeden Fall mal überdenken! ![]()
LG, Caro
Und sonst geht's Dir gut, ja? ![]()
Bitte, die Leute hier sind nur am Wohl Deines zukünftigen Hundes interessiert.
Ich hoffe, dass dies auch tatsächlich Dein Interesse ist!
Deinen Tonfall solltest Du auf jeden Fall mal überdenken! ![]()
LG, Caro
Weil ich grad zu faul bin, mir alle 33 Seiten durchzulesen...
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Wann und wo ist denn das Treffen? ![]()
Grüßli, Caro
ZitatIch denke jedoch das ich unseren Hund sehr gut lesen kann
Und eben das ist der Knackpunkt! ![]()
Wenn man seinen Hund beobachtet und sein Verhalten deuten kann, kann man das Bällchen auch sehr schön zum Training einsetzen.
Doch leider scheinen viele Leute da komplett ignorant zu sein, und sie sehen in ihrem völlig aufgedrehten, gestressten Hund einen glücklichen Hund, der ja ach so gerne mit seinem Bällchen spielt.
Die Sara wälzt sich...
... nachdem man Frauchen früh morgens aufgeweckt hat
... nach dem Fressen
... nach dem Baden
... nach dem Spielen
... in taufrischem Gras
... in stinkigen Hinterlassenschaften
... in frisch gedüngten Feldern
...
Und das sieht dann so aus:
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LG, Caro
ZitatSorry, aber ich kann beim besten Willen keinen Vorteil und Nutzen für einen Hund dabei sehen. Auch nicht für die Hunde, die keine Junkies sind.
Vielleicht kann mir jemand mal welche nennen?
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Na, der Vorteil ist, Hund kriegt Bewegung, während Herrchen sich nicht bewegen muss.
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Nee, mal im Ernst.
Wichtig ist meiner Meinung nach, dass der Hund bei dem was er tut - ganz egal was - ausgeglichen ist.
Wenn mal ein Bällchen fliegt, und Hundi seinem Hetztrieb freien Lauf lassen kann, ist das ja noch nicht unbedingt schlimm.
Leider übersehen die meisten Leute, dass es viel schönere Sachen gibt, als dem Hunderl monoton das Bällchen zu werfen.
Gerade gestern durfte ich wieder so ein Exemplar beobachten. Zwei Leute auf der Wiese, die sich gegenseitig einen Tennisball zuwerfen. Und der arme Hund hetzt immer vom einen zum anderen, mit stierem Blick den Ball fixiert, und ohne jegliche Aufmerksamkeit für die Umwelt.
Und dann wundert man sich, dass man den Hund "ja gar nicht tot kriegt". ![]()
LG, Caro
Zitatdas kann ich vergessen, die umzupolen :| hatte gestern eine ziemlich heftige diskussion mit ihnen und es hat doch nichts gebracht! die sind so felsenfest von ihrer meinung überzeugt!! und vom internet halten sowieso nichts!
ich bin langsam drauf und dran einen trainer selber zu organisieren :/
Schenk Deinen Eltern doch mal ein Buch:
"Das andere Ende der Leine" von Patricia McConnell. Gibt's zB bei Amazon.
Vielleicht hilft das, damit sie ihre Einstellung mal überdenken.
Ansonsten wird es für den Hund wohl wirklich das Beste sein, wenn ihr für ihn ein Zuhause sucht, in dem sich alle Familienmitglieder um ihn bemühen wollen.
Zitatich meine im hunderudel machen sie ja auch nicht anders und wir sind für balu ja nichts anderes als '' rudelmitglieder''.
Nein, im Hunderudel wird gerade niemand aufs Kreuz gelegt!
Wenn dann legt sich ein unterwürfiger Hund selbst auf den Rücken.
Rangordnung, Dominanz, Alphawurf....
Solche Erziehungsmethoden sind wirklich völlig überholt.
Bitte zeig Deinen Eltern diesen Thread und die Empfehlungen.
Wenn ihr wollt, dass sich euer Hund ändert, müsst ihr selbst auch einen anderen Weg einschlagen und euer Verhalten ihm gegenüber ändern.
LG, Caro
ZitatDamals war besonders die Dominanztheorie "in" und "Alpha-Sein" war das wichtigste.
Ach, fast hätte ich's vergessen:
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Da kann ich Dir folgendes empfehlen:
Finde ich sehr lesenswert. ![]()
LG, Caro
Mir stellt sich da immernoch die Frage, wieso es denn überhaupt ein extra "für mich" gezüchteter Rassehund sein muss, wenn Hundi doch sowieso "nur" Freund und Begleiter sein soll?
In den TH gibt es genug Hunde, Mischlinge und auch Rassehunde, ältere und auch Welpen.
Und zwar nicht nur verkorkste, auch wenn das bisweilen so dargestellt wird. ![]()
Es gibt wahrlich genug herrenlose Hunde auf der Welt.
Wenn man schon unbedingt für "Nachschub" sorgen muss, bedarf das für mich einer gewissen Rechtfertigung. Nämlich dass die verschiedenen Rassen auf einem möglichst hohen gesundheitlichen Standard erhalten bleiben. Hierfür ist aber erforderlich, dass die Zucht planmäßig und durchdacht erfolgt.
Natürlich kann auch dies nicht alle Krankheiten ausschließen. Dennoch muss man das Vorkommen von Erbkrankheiten doch nicht noch provozieren (oder zumindest in Kauf nehmen), indem man völlig planlos vermehrt.
Zu der Züchterin, die sich trotz Arbeitslosigkeit den Mexiko-Urlaub leisten kann: Woher will man wissen, woher die gute Dame ihr Geld bekommt? Vielleicht muss sie ja gar nicht mehr arbeiten, weil sie einfach schon genug hat? Oder sie hat geerbt, oder hat einen wohlhabenden (Ex- ;))Mann... oder oder oder... Ich denke nicht, dass man hieraus irgendwelche Schlüsse auf die wirtschaftliche Rentabilität der Hundezucht schließen kann.
Schließlich noch eine kleine Anmerkung: Seit wann darf man mit seinem Hobby eigentlich kein mehr Geld verdienen? :?
Ich kenne einige Leute, die mit ihrem Hobby einen Nebenverdienst haben. Da werden selbstgebastelte Sachen verkauft, beim Poker-Spiel hohe Gewinne erzielt, selbst gemachte Hundehalsbänder versteigert usw ...
LG, Caro