ZitatDie Bild spinnt jetzt ganz
:? ![]()
Ganz ehrlich, wieso lest ihr sowas?
LG, Caro
ZitatDie Bild spinnt jetzt ganz
:? ![]()
Ganz ehrlich, wieso lest ihr sowas?
LG, Caro
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Ich bekomme grad irgendwie ein schlechtes Gewissen... so gut ist ja nicht mal meine eigene Hausapotheke ausgestattet.... ![]()
Meine Hundehausapotheke besteht aus Fieberthermometer, Rescue-Tropfen und der Nummer des tierärztlichen Notdienstes. ![]()
Ein paar unsortierte Restmedikamente habe ich bestimmt auch noch... ![]()
Ansonsten wird mein Hund mit meiner Hausapotheke versorgt.
Was ich dieser vorbildlichen Liste aber noch hinzufügen würde:
- Elektrolyt-Lösung inkl Spritze, bei Durchfall
- ein Glas Sauerkraut, falls irgendwelche Gegestände verschluckt wurden
LG, Caro,
die sich zu Silke in die Rabenfrauchen-Ecke stellt
Ich kenne das ja nur von früüüüüüher, noch zu Windows-Zeiten, und da hatte ich auf der einen Festplatte das System, inkl Programme, Treiber etc, und auf der anderen nur meine Daten. :?
Also würde ich mal alle Daten auf D schubsen, und die Programme auf C lassen. 8 GB sollten dafür ja eigentlich reichen.
LG, Caro,
glücklicher mit einer Partition :^^:
Zitat
Also der Bluttest zeigte, das alle Werte normal waren bis auf 2 ich weiß nur leider die Namen nicht mehr. Irgendwas mit Monozy... und Endozy..
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Äh, Moment mal, habt ihr nun einen Allergietest gemacht oder eine normale Blutuntersuchung? :?
Wichtig ist, ganz egal, was ihr füttert, dass ihr die Allergene meidet. Und die gilt es erst einmal herauszufinden.
Aus was bestand denn eure erste Ausschlussdiät?
Ich würde evtl etwas ganz anderes nehmen, irgendwas, das der Hund vorher noch nie bekommen hat.
Ihr müsst da jetzt wirklich ganz systematisch rangehen. Hat man dann die Ursachen gefunden, und kann sie vermeiden, kann Hundi auch mit Allergie sehr gut leben. ![]()
Huhu! ![]()
Was für ein Ergebnis hat der Bluttest denn nun gebracht?
Verstehe ich das richtig, ihr sollt dann jetzt eine Ausschlussdiät machen?
Wichtig ist halt, herauszufinden, was Hundi verträgt, und was nicht. Das ist ein wenig aufwändig, aber keinesfalls unmöglich. Dann ist es bei einer Futtermittelallergie ganz einfach: Du musst nur diese Dinge meiden. ![]()
Leckerlies kann man übrigens prima selbst machen, zB Kekse backen oder Fleisch dörren.
Und zum Glück gibt es heute eine große Auswahl an unterschiedlichsten, hochwertigen Fertigfuttern, so dass man nicht unbedingt auf Barf oder Selbstgekocht zurückgreifen muss, wenn man dies - aus welchen Gründen auch immer - nicht möchte. ![]()
LG, Caro
Jaaa, aber das ist ja wieder eine ganz andere Situation: Du verwendest den aversiven Reiz nur zum Abbruch des momentanen Verhaltens, wenn ich das richtig verstanden habe.
Die Frage ist, was dies langfristig zum Lernen beiträgt. Meiner Meinung nach: nix.
Zumindest nichts positives. ![]()
ZitatUnd wer es wirklich schafft, rein über positiv verstärkte Kommandos seinen Hund im vollem Lauf hinter einem Hasen abzupfeiffen, der möge sich doch bitte hier mal melden und mir erklären wie das gehen soll!
Nein, das schafft man - zumindest bei jagdlich einigermaßen motivierten Hunden - wohl nicht.
Jedoch lässt mein Hund sich auch mit aversiven Reizen nicht vom Jagen abbringen. Der Jagdinstinkt ist größer als die Furcht vor Strafe.
Daher ist es die Pflicht von mir als Hundehalter, es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass der Hund dem Hasen hinterher hetzt.
Das heißt, dass man 1. den Hund so auslastet, dass er einigermaßen entspannt spazieren geht und nicht nur auf der Suche nach der nächsten Fährte ist, und 2. die Grundkommandos so festigt, dass man ihn spätestens beim Vorstehen abrufen kann. Und das ist - so behaupte ich
- bei den meisten Hunden allein mit positiver Bestätigung möglich, wenn denn der Rest der Mensch-Hund-Beziehung "stimmt".
Aber, auch hier hat jeder seine eigene Methode. ![]()
LG, Caro
Patrick, ich glaube nicht, dass Björn hier von einem Elektroimpulsgerät spricht... ![]()
Aversive Reize sind zB Wurfkette, Leinenruck, Anschiss vom Herrchen oä - genutzt wird hier die Meidemotivation des Hundes, also wenn Hundi eine unangenehme Folge durch Unterlassen des Verhaltens zu vermeiden versucht. Man muss hierbei aber immer die Gefahr unerwünschter "Nebenwirkungen" (Meideverhalten, Fehlverküpfungen, Vertrauensverlust) berücksichtigen.
Ich habe aber leider keine Mengenangaben... ![]()
Mozzarella in Sticks schneiden, etwa 1 cm Durchmesser.
Dann in verquirltem Ei, danach in Paniermehl (ich füge immer noch ein wenig Gewürze hinzu, zB Kräutersalz, Pfeffer, getrocknete Kräuter) wenden,
und in einer Pfanne mit ordentlich Öl ausbacken.
Danach auf Küchenkrepp abtropfen lassen, sonst wird's arg fettig.
Für die Tomatensalsa: Tomaten, eine Schalotte, Knoblauch, Frühlingszwiebeln, ein paar Chilis und frische Kräuter (zB Koriander oder Petersilie) fein hacken, am besten im Mixer. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
ZitatSie soll für dich welche selbst machen? Freeeech
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Jep, die mach ich selbst. Die Idee hab ich aber von einem TK-Fertiggericht gemopst. ;D
Zitatein Grundgehorsam nur auf positiver Verstärkung aufgebaut ist doch eine ziemliche Illusion...das funktioniert nämlich nur, bis ein Reiz auftaucht, der interessanter als irgendwelche Leckerchen, Spielzeuge oder sonstwas ist!
Ja, findest Du? :?
Und aversive Reize sind effizienter?
Ich denke, das Problem ist hier nicht "mangelnde Strafe", sondern unzureichende Auslastung. Wenn der Hund erstmal lernt, dass nur "im Team" mit Herrchen gejagt wird, wird er es optimalerweise gar nicht für nötig halten, auf eigene Faust nach Beschäftigung zu suchen.
LG, Caro