Beiträge von sara

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    Ist das wenn man mit seinem Hund etwas erreichen will ein Muss oder eher sind Sprachkommandos ausreichend????

    Um evtl Missverständnisse auszuräumen: Die Befehle musst Du auch beim Clickern geben.
    Der Clicker ersetzt nicht die Kommandos!

    Sondern er wird als Zwischenschalter zwischen Handlung und Belohnung eingesetzt. Man "markiert" das gewünschte Verhalten mit dem Klick, das ein Versprechen auf eine Belohnung darstellt. Somit versteht der Hund ganz schnell, welches Verhalten wir von ihm wünschen.

    Für mich ist der Clicker eigentlich nur ein Ausgleich für meine menschlichen Defizite. ;) Denn mit der Stimme kann ich nie so akkurat und genau loben wie mit dem konditionierten Klick.

    Man kann aber natürlich auch ohne Clicker trainieren, und einen anderen "Marker" (zB ein Schnalzen, "Fein" etc) einsetzen. :)

    LG, Caro

    Bei blonden Hunden gefällt mir

    Indianblau auf Blau

    oder

    Waldgrün auf Neongrün.

    Ich konnte mich übrigens überhaupt nicht entscheiden, so dass die Sara nun (der Einfachheit halber ;)) ein schwarzes Camiro bekommen hat.

    Camiro ist auf jeden Fall eine gute Wahl, ich bin total begeistert von unserem Geschirr!!
    Viel Spaß beim Aussuchen - und Fotos nicht vergessen! =)

    LG, Caro

    PS: Wie wäre es mal einen Camiro-Bilder-Thread??

    Zitat

    Als heißen Tipp empfehle ich türkische Metzgereien!

    Dann aber bitte darauf achten, dass das Fleisch nicht von geschächteten Tieren stammt!

    So sehr man auch beim Fleischkauf sparen will, diese Tierquälerei sollte man nicht unterstützen. :/

    LG, Caro

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    Ein Wolf mit schwerer HD wäre irgendwann eingegangen, mit einem Hof-, Bauern- oder Schäferhund am Anfang des 20. Jahrhunderts wäre kurzer Prozess gemacht worden, wenn er nicht mehr laufen kann, da er dann praktisch wertlos war

    Na, die Zeiten sind ja zum Glück vorbei. ;)

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    und heute...heute wird alles getan um den Hund möglichst lang am Leben zu erhalten.
    Ich frage mich da allerdings, in wie weit entspringt das wirklich altruistischen Motiven (um dem Hund zu helfen) und in wie weit nur der Bedürfnisbefriedigung des Halters und ob die Möglichkeiten der Veterinärmedizin nicht einfach nur ein Auswuchs unserer übertriebenen (???) Fürsorge für unsere Haustiere sind.

    Solange der Hund bzw die Tiere im Allgemeinen von diesem Wandel profitieren, wie wichtig sind dann die wahren Motive?

    Ich sehe das eher pragmatisch. Siehe auch die Diskussion um die Pedigree-Werbung (wo übrigens das Gros der User ganz anderer Meinung war ;)). Meiner Meinung nach darf man Tierschutz und auch das Konsumverhalten als Hundehalter durchaus auch an egoistischen Motiven ausrichten, solange das Wohl der Tiere als Endergebnis im Vordergrund steht.


    Interessant finde ich, wie viele sich von dieser Fragestellung angegriffen fühlen. Manche Gedankenspiele dienen einfach dazu, das eigene Handeln mal zu überdenken. Ganz unabhängig von ihrer praktischen Umsetzbarkeit.

    Übrigens wurde auch mir früher vorgehalten, ich solle doch meinen Teller aufessen, weil die armen Kinder in Afrika nichts zu essen haben. :roll:
    Auch wenn das eine absolut unsinnige Argumentation ist, es führt doch dazu, das eigene Verhalten zumindest zu reflektieren.
    Welche Schlüsse man daraus zieht, ist dann jedem selbst überlassen.

    LG, Caro

    Das habe ich nun auch schon öfter gehört, dass Nachtkerzenöl gegen Zecken helfen soll.

    Ich gebe meinem Hund aufgrund seiner atopischen Dermatitis schon seit 2 oder 3 Jahren Nachtkerzenöl.
    Dieses Jahr habe ich tatsächlich erst zwei Zecken entfernen müssen. Im Jahr davor waren es jedoch unglaublich viele, so dass wir ein Scalibor-Halsband verwenden mussten.

    Mich würde mal interessieren, warum das Öl gegen Zecken wirken soll? :?

    An eine Veränderung der Kotmenge kann ich mich leider nicht erinnern, ich gebe das Nachtkerzenöl ja täglich.

    LG, Caro

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    Wir haben uns für einen Weg entschieden.
    Wir werden demnächst jemanden treffen, der sich Jimmy mal ansehen
    möchte. Vielleicht findet sich dabei ein Weg, den wir mit Jimmy gehen
    können und der zum Erfolg führt.

    Erzähl doch mal ein bisschen!
    Wie arbeitet derjenige? Einzelstunden? Bei euch zu Hause oder auf dem Platz? Welches Konzept wird verfolgt?

    Bin doch so neugierig... =)

    Habt ihr denn jetzt schon was von den Tips hier umgesetzt? Oder zumindest in die nähere Auswahl gezogen?

    LG, Caro

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    Ich habe Paul, weil ich gern mit einem Hund zusammenlebe.

    Das meinte ich ja auch mit Egoismus.
    Man muss dieses Wort nicht unbedingt nur in einem negativen Sinn verstehen.

    Aber keiner von uns leistet sich den "Luxus" Haustier aus rein altruistischen Gründen. Muss man ja auch nicht!
    Und dies sagt auch nichts über die Zuneigung des einzelnen zu seinem Hund aus.


    Zitat

    Was gibt einem Menschen das Recht sich wertmäßig über andere Lebewesen zustellen?

    Das ist eine sehr gute Frage. Ich hatte hier mal einen sehr interessanten Link gepostet, allerdings schon vor längerer Zeit, ob ich den nochmal finde... :?

    EDIT: Doch hab ihn gefunden =) http://www.swr.de/swr2/programm/…brjz/index.html
    Es geht zwar in erster Linie um Vegetarismus, ist aber auch im Hinblick auf das Verhältnis von Mensch und Tier im Allgemeinen sehr interessant.