Beiträge von sara

    Meiner Meinung nach können wir hier sowohl über den genauen Hergang des Beißvorfalls, als auch über dessen Gründe nur spekulieren.

    Die Ursachen für ein derartiges Verhalten können so vielfältig sein. Ich halte es daher für unerlässlich, dass sich ein kompetenter und erfahrener Trainer die Situation vor Ort anschaut - erst dann ist eine Beurteilung möglich.

    Sowohl eine Verharmlosung als auch Tips wie "Scheppern und Krachen lassen" halte ich angesichts dieser Tatsache übrigens für ziemlich gefährlich.

    LG, Caro

    Es gibt leider nicht viele Dermatologen, ich muss zum nächsten etwa 100 km fahren.
    Allerdings muss man ja nicht allzu oft hin.
    Und es lohnt sich wirklich! :ja:
    Du könntest vielleicht auch mal bei den oben genannten Ärzten nachfragen, ob die Dir jemanden in Deiner Nähe empfehlen können.

    Würde mich freuen, wenn Du von der weiteren Entwicklung und von hoffentlich baldigen Fortschritten berichtest. =)

    Hallo Steffi! :winken:

    Mein Hund hat (unter anderem) auch eine Hausstaub- und Futtermilben-Allergie.

    Ich wasche die Hundedecken und Kissen alle 1 - 2 Wochen bei mindestens 60 Grad.
    Ganz vermeiden kann man Hausstaubmilben allerdings nie.

    Das Futter kaufe ich immer in kleineren Gebinden, 5 - 7 kg, und fülle es sofort nachdem ich den Sack geöffnet habe, in eine luftdichte Tonne.

    Das Einfrieren ist recht umstritten.
    Ich habe von einer TÄ gehört, dass es nicht unbedingt wirksam ist, da es nur die vorhandenen Milben abtötet - der Kot, auf den die meisten Hunde allergisch reagieren, ist aber noch vorhanden.
    Andererseits kenne ich einige Leute, bei denen es eine Besserung gebracht hat. Allerdings muss man auch hier das Futter umgehend einfrieren, damit sich erst gar keine Milben vermehren können.

    Eine Hyposensibilisierung haben wir auch versucht, leider ohne Erfolg.
    Es ist wohl so, dass 1/3 der Hunde nach der Behandlung beschwerdefrei sind, 1/3 braucht regelmäßig weitere Spritzen, und bei 1/3 zeigt die Therapie keine Wirkung.

    Aufgrund der Schwere der Allergie bekommt mein Hund ein Medikament, Atopica. Es hat weniger Nebenwirkugen als Cortison, ist aber leider auch sehr teuer.
    Doch seitdem geht es meinem Hund endlich wieder besser.

    Zwei sehr informative Links zum Thema Allergien/Hautkrankheiten:
    http://www.tierklinik-birkenfeld.de -> Dermatologie
    http://www.hauttierarzt.de

    Im Übrigen kann ich Dir sehr empfehlen, zu einem Hautspezialisten zu gehen, der Dich umfassend beraten kann.

    LG, Caro

    Hm, man könnte die Hunde vielleicht am Schlitten laufen lassen, oder auf einer Rennbahn, oder oder oder....

    Das Verletzungsrisiko bei diesem Gerät empfinde ich auf den ersten Blick einfach als viel zu hoch. Mit Geschirr und Panikhaken sähe das ganze schon anders aus. ;)

    Und wieso sollten Schlittenhunde keine Sofahunde sein? Nur weil sie Hochleistungssportler sind? :?

    Ich finde es nicht nur befremdlich, sondern es erscheint mir auch höchst gefährlich.

    Nicht nur der dauernde Zug, den die Hunde auf dem Hals haben.
    Sondern vor allem die Verletzungsgefahr, falls mal ein Hund stürzt oä. Bis dieses Ding zum Anhalten gebracht werden kann, würde der Hund bestimmt mehrere Runden mitgeschleift. Und dann noch am Halsband... :gott:

    Natürlich kann man das Trainingspensum für Schlittenhunde nicht mit dem vergleichen, was wir mit unseren Ottonormalfreizeithunden ;) machen, aber auch für intensives Training gibt es andere Möglichkeiten.

    LG, Caro

    Ich habe eine ganz billige Speicherkarte, nämlich

    und bin damit bisher sehr zufrieden. Geschwindigkeitsprobleme konnte ich nicht feststellen.

    2 GB reichen mir locker, da bekomme ich bei Bildgröße 1900x1200 (was ich persönlich schon recht groß finde) in der besten Qualität etwa 1000 Bilder drauf.

    Hat Sony nicht aber so ein extra Karten-Format, Memory Stick, oder so ähnlich heißt das doch? :?

    Grüßli, Caro

    Ja, das stimmt, man sollte eher nicht "Vorsicht - gefährlicher Hund", sondern besser "Vorsicht - Hund" oä auf das Schild schreiben.

    Wenn der Einbrecher (oder überhaupt jede fremde Person) dann trotzdem das Grundstück betritt, muss er sich meines Wissens nach ein Mitverschulden zurechnen lassen, da es nicht unüblich ist, dass ein Hund möglicherweise sein Territorium verteidigt, und er somit mit einem Angriff rechnen musste und sich dieser Gefahr selbst ausgesetzt hat.