Beiträge von sara

    Huhu! :winken:

    Hier ein sehr informativer Link zum Thema Kastration, insbesondere Frühkastration: http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit…html#einleitung
    Das Mammatumorrisiko ist nach neuen Studien übrigens weitaus niedriger als bislang angenommen - was dieses Argument doch ziemlich relativiert.
    Und die möglichen Nebenwirkungen sind wirklich enorm!

    Weißt Du denn, was die Ursache für die Junghündinnenvaginitis ist?
    Wenn es tatsächlich irgendwie mit dem pubertären Hormonschub zusammenhängt, dann würde ich auf jeden Fall warten, bis sich das Thema erledigt hat, bevor der Hund kastriert wird.

    LG, Caro

    Ich verstehe ehrlichgesagt auch nicht, wie die Variablen Größe - Hundeerfahrung - Problemhunde nun genau zusammenhängen sollen? :?


    Denn ich bin der Überzeugung, dass es durchaus Ersthundehalter gibt, die top engagiert sind, und ihren Hund gut sozialisieren und erziehen, genauso wie es Hundehalter gibt, die schon seit Jaaaaahren :roll: Hunde halten, und dennoch keine Ahnung haben, was sie da tun. ;)


    Wenn man bereit ist, mit einem Retriever zu arbeiten, ist er meiner Meinung nach ein toller Hund, auch für Anfänger.
    Aber, wie ja schon oft erwähnt wurde, man sollte den Züchter wirklich mit Bedacht auswählen.

    LG, Caro

    Zitat

    Was waere denn die Alternative? Hund ab ins TH?.....ich find' man kann's auch uebertreiben :roll:

    Nein, aber man könnte sich vorher informieren, was auf einen zukommt. =)

    Zumal, so extrem blutet eine Hündin nun auch nicht, man könnte beim Lesen dieses Threads ja fast meinen, im Haus sähe es dann aus wie auf einem Schlachtfeld... :gott:

    Über die nähere "Rüdensituation" kann ich mir kein Urteil bilden - ich kann mir aber vorstellen, dass es im Einzelfall eine extreme Belastung darstellen kann, und somit mag eine Kastration durchaus angebracht sein. Und genau in solchen besonders gelagerten Einzelfällen ist sie ja dann auch ohne medizinische Indikation erlaubt.

    Aber nur wegen ein paar Blutdröpperchen dem Hund ein Organ entfernen lassen?? :no:

    Zitat

    Sie sagt sogar, wie auch meine Vermutung, dass ein Hund mit 40-45 Kg, nicht mit 2% vom Gewicht an Futter auskommt. Der braucht je nachdem 1.5 bis 1.8 Kg Futter. Mit 900 g (2% von 45 Kg), hat der Hund 600 kcal, da braucht man nicht gross rechnen.

    Genau das empfiehlt sie doch aber in ihrem Buch... :? Na, da kann man ja wirklich auf die nächste Auflage gespannt sein. =)

    Wie kommst Du eigentlich von der Futtermenge auf die Kalorienzahl - die hängt doch ganz entscheidend davon ab, was gefüttert wird.

    Übrigens, 5 - 7 % vom aktuellen Gewicht sind nicht fast dasselbe wie 4 % vom Endgewicht, da man, wenn man das aktuelle Gewicht zugrunde legt, die Menge immer entsprechend anpasst - was zumindest mir persönlich logischer erscheint, als das voraussichtliche Endgewicht als Berechnungsgrundlage zu verwenden.

    Natürlich ist jeder Hund verschieden, aber gerade in Anbetracht der Tatsache, dass Welpen einen Mineralstoffüberschuss eben nicht wie erwachsene Hunde ausscheiden können, sondern dass dies zu Knochenproblemen führen kann, wäre ich da tendenziell eher vorsichtig und würde den erhöhten Energiebedarf lieber über die Art des Futters statt der Menge decken. ;)

    LG, Caro