Beiträge von sara

    @ blackbetty:

    Zitat


    Hunde spielen nicht wirklich, und weil Sie nur Ihren Vorteil/Einfluss/Überleben sichern wollen/müssen, verhalten SIE sich so das wir Menschen meinen das der Hund gerne spielt.

    Hm, diese Aussage finde ich eigentlich recht eindeutig. ;)

    Ich bin im Übrigen auch der Meinung, dass sehr viele Leute ihre Hunde falsch lesen, und Verhaltensweisen falsch einordnen - doch folgt hieraus, dass jegliches Verhalten des Hundes einen "ernsten" Hintergrund haben muss? :?


    Es gibt übrigens auch eine These, die ich sehr interessant finde, dass Spielen bei erwachsenen Tieren nämlich keinerlei Zweck hätte, sondern allein "zum Spaß" betrieben würde, quasi als Luxus, den sich ein "Wohlstandstier" ;) leisten könne.

    Ich denke, wenn man jemanden von seiner Meinung überzeugen möchte, kommt es ganz entscheidend auch auf das Wie an. ;)

    Sachliche Aufklärung bringt meist viel mehr, als Beleidigungen und Unterstellungen, die oftmals die Folge sind, wenn ein jeder meint, sich bei einem polarisierenden Thema zum besten geben müssen.

    Ich möchte gar nicht absprechen, dass auch die TE sich ein wenig ungeschickt ;) verhalten hat.
    Dennoch, wäre es vielleicht letztlich nicht sinnvoller gewesen, seinen Ärger ein wenig zurückzunehmen, und dafür zu überzeugen, statt zu verschrecken?

    LG, Caro

    Massa, mich würde mal interessieren, woher Du diese Erkenntnisse nimmst?

    Denn die These, dass Hunde nie spielen, sondern gegenüber Artgenossen quasi nur Dominanzverhalten zeigen, und gegenüber Menschen sich nur manipulativ verhalten würden, erscheint mir doch ein wenig unbedacht.

    Aufgrund der Beobachtung von wildlebenden Hunden zB ist bekannt, dass auch diese durchaus spielen, und teilweise sogar sehr häufig (siehe zB Blochs Tuscany Dog Project). Seien es nun Spiele mit oder ohne Objekten, gemeinsam mit Artgenossen oder alleine - das Spielverhalten der Hunde ist sehr vielfältig.
    Des Weiteren hat das Spiel mit Artgenossen für soziale Tiere, wie den Haushund, einen wichtigen Stellenwert; das Spiel mit Herrchen oder Frauchen als sozialer Bezugsperson ebenso. Es kann die Bindung und das Gemeinschaftsgefühl stärken, dient der Entspannung von Konfliktsituationen, und ist für viele Hunde zu guter Letzt einfach Lebensqualität ;) - nicht umsonst wird auch "Spiel" als Belohnung beim Training eingesetzt!


    Zudem verstehe ich nicht so ganz, wie sich Deine Aussage, dass Hunde "schauspielern" damit in Einklang zu bringen ist, dass Du ihnen doch "höhere" Denkleistungen absprichst. :?

    In der Hoffnung auf eine Antwort ;),
    Caro

    Wegra, die Anmerkung galt nicht ausschließlich Dir. ;)

    Eine einzelne eingefärbte Haarsträhne finde ich persönlich jetzt auch nicht so tragisch - wem's gefällt. :roll:
    Ich bin jedoch der Meinung, man sollte einen Hund möglichst Hund sein lassen. Und aufwändige Färbeprozeduren sind einfach nicht artgerecht, ich glaube, da braucht man sich auch nichts schön reden.

    Wenn man's gerne bunt mag, wie wär's mit einem neuen Halsband? :D

    Zitat

    Es gibt dinge die sind viel schlimmer, als eine Pinke oder Blaue haarsträhne die der Hund nicht einmal wirklich wahr nimmt.

    Ja, das stimmt. Es gibt viel schlimmere Dinge.
    Die Frage ist allerdings, ob diese das Färben von Hunden rechtfertigen? :?

    Zudem sollte man nicht außer Acht lassen, dass der Hund sich hierbei einer langwierigen Prozedur unterziehen muss, die mit Sicherheit nicht angenehm ist - waschen, die Farbe auftragen und einwirken lassen, die stressige Situation beim Hundefrisör, ewig lang still stehen etc. Und das alleine aus dem Grund, weil man es witzig findet?? :?
    Nee, die Zeit verbringe ich lieber mit meinem Hund draußen, und mache besser etwas, das uns beiden Spaß macht. ;)

    LG, Caro


    PS: Zuletzt eine klitzekleine Anmerkung: Auch wenn man seinen Standpunkt leidenschaftlich vertritt, sollte es doch möglich sein, hierbei ein wenig auf den Ton zu achten. Denn Fäkalsprache und Beleidigungen sind der Sachlichkeit einer Diskussion nicht gerade förderlich. =)

    Genau, daher sollte man zunächst die anderen Allergien, und vor allem die Sekundärinfektionen in Angriff nehmen, und die Ausschlussdiät erst dann durchführen, wenn man die Symptome einigermaßen unter Kontrolle hat.

    Wir haben mit der Sara auch eine Hyposensibilisierung gemacht - jedoch leider ohne Erfolg. Es ist wohl so, dass etwa 1/3 der behandelten Hunde beschwerdefrei bleibt, 1/3 braucht weiterhin regelmäßige Spritzen, und bei 1/3 schlägt die Therapie nicht an.

    Habt ihr nur einen Bluttest gemacht? Der Hauttest soll in Bezug auf die Umweltallergien viel genauer sein.

    Mit der Bioresonanztherapie kenne ich mich nicht so aus, interessiert mich aber auf jeden Fall sehr - vielleicht hat ja jemand schon Erfahrungen damit gemacht. =)

    LG, Caro

    Zitat

    Meine Tierheilpraktikerin hat mir gesagt, Futter sollte man nur wechseln, wenn die Inhaltsstoffe nicht passen oder der Hund schlecht darauf reagiert - auf keinen Fall, nur damit er Abwechslung hat. Eine Futterumstellung ist sehr belastend für den Hundeorganismus und sollt auch mindestens 2 Wochen dauern, das heißt ganz langsam das neue Futter druntermischen, dann halb/halb bis am Ende nur noch das neue Futter gefüttert wird.

    Ich sehe das ganz anders. ;)

    Denn ich bin der Meinung, dass eine möglichst abwechslungsreiche Ernährung für eine optimale Nährstoffversorgung ideal ist.
    Jedes TroFu hat irgendwo Schwächen und diese kann man durch Abwechslung ausgleichen.
    Außerdem tritt so erst gar kein "Gewöhnungseffekt" ein, der es nötig machen würde, aufwändige Umstellungsprozeduren durchzuführen.

    Bei uns gibt es verschiedene TroFu-Sorten im Wechsel, kaltgepresst und extrudiert, und zwar 5 kg-säckeweise. Daneben gibt es öfter mal DoFu und Frischfutter, Barf oder gekocht, und RFK.

    Es gibt natürlich Hunde, denen eine Futterumstellung nicht bekommt - aber das ist wohl eher die Ausnahme. Bei allen anderen sehe ich in abwechslungsreicher Kost nur Vorteile. :)

    LG, Caro

    Na, wenn das sein Lieblingsessen ist, dann würde ich doch genau das machen! :D

    Aber als deluxe Version, natürlich Bio-Schwein, ganz dünn aufgeschnitten und flachgeklopft, selbstgemachte Pommes (oder noch besser: gebackene Kartoffelspalten), dazu einen frischen Rapunzelsalat mit Walnussöl-Rotweinessig-Vinaigrette... :^^:

    Oh, und zum Nachtisch: Tiramisu, für Dich! :D