Beiträge von sara

    Zitat

    Ich finde bei einer Kamera ist es wichtig wie sie einem in der Hand liegt bei dem einen ist es die Canon, bei dem anderen die Nikon und bei dem wieder anderen halt die Pentax. Ich denke jedes der Geräte hat seine Vor und Nachteile.

    Genau! :ja:

    Da kann man sich von noch so vielen Testberichten, technischen Daten, Auswertungen und Meinungen von (vermeintlichen) Fachleuten verwirren lassen - das A und O ist es, die Cam in die Hand zu nehmen und auszuprobieren.
    Wo sind die Knöpfe, wie komme ich an die wichtigsten Funktionen, wie guckt sich's durch den Sucher... diese Kriterien sind meiner Meinung nach viel wichtiger als irgendein "Lagerdenken".

    Auch bin ich der Meinung, dass man mit einem 18-200er Objektiv immernoch gute Bilder machen kann. Zusätzlich hat man natürlich noch alle anderen Vorteile einer DSLR, für mich sind das insbesondere Schnelligkeit und Rauscharmut.
    Und, wenn man irgendwann mehr will, kann man den Objektivpark ja beliebig verändern und erweitern. ;)

    Grüßli, Caro,
    die beim Kamera-Kauf auch ihre Prinzipien über Bord werfen musste ;) ;)

    Huhu meine liebe Silke! :umarmen:

    Da ist man nur ein paar Tage weg, und was muss ich sehen: der arme Dai-yu mit Omaschlüpfern!!! :schockiert:

    Ich wünsche Deinem Prinzen gute Besserung, und dass er bald wieder ein stolzer Akita ist - ohne weiß-rosa-baumwollgerippte Riesenschlüpfer! :D

    Ganz liebe Grüße an Dich und das gesamte Höllenrudel,
    Caro

    Ich kann mir auch (fast) denken, welches. :D


    Nu ja, wär ja auch langweilig, wenn alle die gleiche Einstellung zu Hunden hätten - dann wären so spannende Diskussionen nicht möglich. ;)

    Männer demonstrieren mit Auto, Haus, Boot, Frau meiner Meinung nach übrigens keinen Besitz - sondern Erfolg. Und dieser sorgt für Anerkennung, und somit: größere Chancen, die eigenen Gene weiterzugeben.

    Letztlich kann man alles auf ein bestimmtes Ziel oder einen Zweck herunterbrechen. Doch meiner Meinung nach besteht hierbei immer die Gefahr, dass komplexe Themen zu stark vereinfacht und somit zu undifferenziert gesehen werden.

    Zitat

    Wozu benötigst du Quellen? Textquellen?
    Wir unterhalten uns doch über unsere individuellen Eindrücke, oder nicht?

    Ich finde es schade, wenn wir uns jetzt gegenseitig "Beweise" liefern müssen. Lass uns konstruktiv weiter schreiben.

    Ich bin auch nicht unbelehrbar.

    Eine Textquelle würde sicher auch gar nicht reichen, um jemand einfach so umzustimmen (was ich auch nicht vorhabe). Die würde nur mit einer anderen Textquelle widerlegt werden, oder du würdest mich fragen warum gerade diese Textquelle die "reine Wahrheit" sagt.

    Warum so misstrauisch? :? Es geht hier doch nicht um Beweise, die es zu widerlegen gilt.
    Quellen suche ich für Input, neue Impulse - ganz ohne Hintergedanken. ;)

    Zur Rechtslage:

    https://www.dogforum.de/fpost7153493.html#7153493

    ;)

    Es ist leider nicht ganz so einfach - weder ist eine Kastration ausschließlich aus medizinischen Gründen zulässig, noch ist sie generell zur Fortpflanzungsverhinderung bzw weiteren Nutzung und Haltung erlaubt.

    Das Thema Kastration ist immer differenziert und einzelfallbezogen zu betrachten.


    Einem gesunden Hund würde ich es allerdings in jedem Fall ermöglichen, die Pubertät mitsamt ihren für die geistige und körperliche Entwicklung wichtigen Hormonschüben intakt zu erleben. Denn die Nachteile einer Frühkastration überwiegen ganz eindeutig deren Vorteile.


    LG, Caro

    Um bei dem schönen Beispiel Socken anschleppen zu bleiben: das würde ich im Regelfall als schlichte Aufforderung für ein Beutespiel sehen, bei dem es nicht um Besitzdemonstration geht, oder einen anderen höheren Zweck, sondern allein um das Spiel, den Spaß an sich.
    Natürlich kann es auch einen anderen Hintergrund haben, aber, und insoweit schließe ich mich Dir an :D, ohne die Situation gesehen zu haben, ist eine Beurteilung zwangsläufig überwiegend von spekulativen Elementen geprägt.

    Ich fand zu dem Thema insbesondere die Ausführungen von Bloch und Gansloßer interessant, bin aber gerade auch an anderslautenden Meinungen sehr interessiert, da ich erst angefangen habe, mich mit der Thematik des Spielverhaltens zu beschäftigen.
    Vielleicht magst mir ja ne Quelle nennen? =)

    Zitat

    Hö? Wie kommst du denn darauf?
    Also ich hab das nicht gesagt.
    Wäre auch totaler Quatsch...

    Nee, an Dich war eigentlich nur die Frage gerichtet.
    Wobei Du hierbei auch von Besitzverhalten und Provokation schriebst, und mich immernoch interessieren würde, wie Du zu diesem Schluss kommst. =)


    Die von mir in obigem Zitat beschriebene Einstellung vermittelt allerdings der TE mit seinen Beiträgen. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, doch hält Massa sich mit konkreten Antworten ja eher zurück. ;)

    Dennoch finde ich es klasse, dass sich hier nun so eine interessante Diskussion entwickelt hat.
    Das Spielverhalten des Hundes (gleich in welchem Ausmaß man es nun anerkennen mag) ist meiner Meinung nach ein hoch interessantes Thema.

    LG, Caro

    Zitat

    Ich habe mich auf diversen Wegen mit der hündischen Kommunikation auseinandergesetzt.
    (Beobachten, Zusammenhänge sehen und verstehen, theoretischer Background... aber gaaanz viel Praxis)

    Jaaa, schon klar. ;)
    Aber wie kommst Du konkret zu diesem Ergebnis?


    In jeglichem Verhalten des Hundes Besitzverhalten, Machtstreben oder Kräftemessen zu sehen, liegt meiner Meinung eine etwas einseitige, geradezu von Misstrauen geprägte Einstellung zum Hund zugrunde, wenn man hinter jeder Handlung einen berechnenden Hintergrund vermuten muss.

    Auch spricht man einem Lebewesen keine Intelligenz ab, wenn man nicht hinter jedem Verhalten einen höheren Zweck und Berechnung vermutet – im Gegenteil!

    Manchmal ist ein Hund einfach nur ein Hund. ;)

    LG, Caro