Also, eine Ausschlussdiät würde ich komplett anders aufziehen.
Hier gibt man eigentlich anfangs nur 2 Komponenten, eine Eiweiß- und eine Kohlehydratquelle, und zwar idealerweise etwas, das der Hund vorher noch nie gefressen hat. ZB Pferd und Kartoffel, Hirsch und Polenta, Fisch und Hirse...
Das ist zwar sehr einseitig, aber man gibt es ja nur wenige Wochen, von daher nicht so dramatisch.
Wichtig: Während dieser Zeit NICHTS anderes geben und darauf achten, dass der Hund auch nichts mopst. ![]()
Wenn sich die Symptome gebessert haben (so nach 4 - 8 Wochen), kann man beginnen nach und nach andere Komponenten hinzuzufüttern. Immer eins nach dem anderen!
Sehr hilfreich ist es auch, ein Tagebuch zu führen, und zu dokumentieren, was der Hund gefressen hat, und wie er hierauf reagiert.
Das ist nun wirklich eine ganz grobe Beschreibung, ich denke, Du solltest Dich nochmal mit Deiner TÄ zusammensetzen, damit ihr gemeinsam einen Plan ausarbeiten könnt.
Wie kommt die TÄ denn auf den Verdacht einer Futtermittelallergie?
Vielleicht hilft Dir dieser Beitrag zu Juckreiz und Hautproblemen auch noch ein wenig weiter.
LG, Caro
EDIT: Ach, ich seh grad, es war Deine Hundetrainerin...
Dann kann ich Dir umso mehr empfehlen, diesbezüglich nochmal einen TA zu Rate zu ziehen, der sich mit dem Thema auskennt. ![]()