Oh, das mit der Börse ist eine tolle Idee. Ich könnte auch Hunde nehmen.
Mir wäre auch jemand am liebsten als zweite Bezugsperson für die beiden.
Oh, das mit der Börse ist eine tolle Idee. Ich könnte auch Hunde nehmen.
Mir wäre auch jemand am liebsten als zweite Bezugsperson für die beiden.
Genau. Hast du denn schon eine Alternative im Auge?
Nein, leider hat sich das erst vorhin wirklich heraus kristallisiert. Ich habe einen guten Bekannten, der die beiden eigentlich nimmt, wenn es sein muss. Aber er hat eben einen eigenen Hund und das ginge nicht über längere Zeit.
Ich nutze den heutigen Abend, um darüber nachzudenken und mache mir morgen einen Plan. Ich hasse es, nicht zu wissen, was ich im Notfall mit den beiden mache.
1mal ausprobieren, aber nicht einmal pro Woche. Kannsz ja testen, welche besser zurecht kommt.
Das brauche ich nicht probieren - Luna geht da ein. Wenn dann muss Lise hin.
Du kannst es ja mal austesten. Wenn sie sich dort die ersten Male super macht, kann man sich das Testen, denke ich, sparen. Ich würde das vermutlich nicht machen, weil mir das zu kostenintensiv wäre, aber mein Hund wäre dafür ohnehin nicht geeignet.
Okay, also schauen, ob's passt oder nicht und dann ggf. schauen, was ich mache.
Habt ihr schonmal drüber nachgedacht, eure Hunde vorsorglich an eine Hundepension zu gewöhnen? Also Luna ist mit Sicherheit vernünftig versorgt, aber meine Eltern machen immer mehr deutlich, dass sie keine zwei Hunde in Betreuung nehmen (fällt ihnen früh auf, war anders abgesprochen
).
Nun überlege ich natürlich schon, was ich mache, wenn ich aus irgendwelchen Gründen beide mal ausquartieren muss.
Wir haben eine - soweit ich weiß - gute Hundepension und ich überlege, sie dort 1x pro Woche hinzubringen, um sie daran zu gewöhnen. Ist das sinnvoll oder kann man sich das sparen?
Wir arbeiten uns mit großen Schritten in Richtung Kopfdurchzug vor
Haben eure Jungspunde auch eine Frustrationstoleranz im Minusbereich? Wir haben hier direkt Knurralarm, sobald der Herr ein Spielzeug will, wir mit Tricks und Übungen aufhören oder er einfach mal warten muss. Geht ja gar nicht, Frauchen!
Passend dazu müssen wir jetzt üben, das Umherwandern und Verfolgen in der Wohnung einzudämmen. Hat mich auch nie gestört, aber das Männlein scheint beim Alleinebleiben unter Kontrollverlust zu leiden... Habe schon die Box wieder aus der Ecke gekramt
War bei uns noch kein Thema - kann natürlich noch kommen
. Also klar haben wir auch mal mit Frustration zu kämpfen, aber alles in allem doch im Rahmen.
Oh tolle Idee mit der Strichliste
. Leider kann ich noch nicht mitreden. Bei Luna weiß ich es nicht mehr genau :/ .
wir haben einfach ein Kommando für "geh weg". Da brauch man gar keinen speziellen Platz für
"Bett" kennen sie aber auch.
Bei uns "Abmarsch" - aber wir üben noch
![]()
Emma ist gerade ein kleiner Nervzwerg. Normalerweise pennt sie zu Hause immer, aber die letzten 2 Wochen hatten mein Mann und ich beide Urlaub und ich glaube, sie denkt, dass sie was verpasst, wenn sie schläft.
Ständig kommt sie her und legt ihren Kopf auf mir oder meinem Mann ab (das ist ihre Art zu betteln). Wenn man sie ignoriert, fängt sie an leise zu winseln. Besonders nervig (aber gleichzeitig sooooo goldig, dass ich jedes Mal lachen muss) ist es, wenn man auf der Couch liegt. Dann legt sie nämlich ihre Schnute auf dem Gesicht/am Hals desjenigen ab. Das soll man mal ignorieren.
Sehr nervig ist aber folgendes: Wenn ich z.B. im OG bin und mein Mann im Keller/Garten/woanders, ist das für Emma gar kein Problem. Sie pennt dann. Auch, wenn ich oder er allein mit ihr zu Hause sind und ich bin z.B. länger im OG, ist das kein Thema.
Sind wir aber BEIDE im OG/Keller/Garten, kommt Maus nicht zur Ruhe, sie wandert, winselt, als wolle sie ihren Unmut ausdrücken, dass sie nicht dabei sein kann. Wieviel Kontrollzwang ist denn da noch normal?
Ich finde, mal sollte nicht von "normal" ausgehen, sondern überlegen, wann es einen nervt. Wenn mein Hund winselt, nervt mich das. Wandert er "nur", finde ich das nicht so schlimm.
Phuu ok mit 5 Monaten ist das echt früh ... Tarek lässt sich da schon gut rausholen, ok läufige Hündinnen hatten wir noch nicht :-)
Aber da setz ich mich durch, ohne wenn und aber ... er lernte aber schon von anfang an dass er nicht hohl zu drehen braucht nur weil ein Hund in der Nähe ist ... und auch ansonsten respektiert er die Grenzen ... mehr oder weniger ... pubertät lässt grüssen ...
Aber wenn ich es ernst meine merkt er das schon ...
Darauf habe ich bei Lise auch größten Wert gelegt - und tue ich immer noch. Es zahlt sich bereits aus ![]()
Ich stimme Nebula zu. Es gibt Sachen, die müssen sie aushalten/damit umgehen lernen. Da muss man als Halter halt ein paar mal durch und gut ist. Das ist ja klar, dass der Hund für sich auch erstmal eine Strategie finden muss.
Einfach durchhalten. Manchmal sind die Rüden auch gar nicht mehr ansprechbar also nützt eine Korrektur auch gar nix - also anleinen und Augen zu und durch. Je öfter de Situation kommt, desto besser lernen sie damit umzugehen.
Wir haben ja das Glück, selbst ne Hündin zu Hause zu haben. Ist nicht immer einfach, aber mehr üben kann man nicht.
Hier beide, kurz nach ihren Stehtagen. Er versucht auch zwischendruch mal aufzureiten und zu lecken - lässt sich aber gut abbrechen. Das war vor wenigen Monaten noch undenkbar (ich meine - sie ist immerhin läufig!)
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vor einem halben Jahr war er noch kaum ansprechbar als ein gut riechender kastrierter Rüde bei unserem Spaziergang dabei war. 2h lang mussten wir das durchhalten, da dann erst die nächste Straße kam - egt war eine viel längere Tour geplant. Volle 2h war er nur am belästigen und an der Leine zerren, Stress für alle Beteiligten, weshalb ich abbrechen musste, so schade wie das war.