Ich komme ja aus einer Familie, die Hunde gezüchtet hat und somit habe ich schon immer Hunde. Meinen ersten eigenen bekam ich 1996 und habe seitdem "Hundeerfahrung", heißt aber nicht das ich das Maß aller Dinge bin; ich die 100%ige Ahnung habe oder ich mit jedem Hund klar käme. Ich lerne auch nach 25 Jahren Hundehaltung immer noch dazu, habe Zweifel, hinterfrage Dinge, mache etwas falsch usw... Und ich denke genau das entspricht der Realität.
Ich sehe es ja seit ich Terrier habe. Völlig anders als Cavaliere, ChowChows & Chihuahuas... Da merkte ich wieder: "Wow all meine Erfahrung nützt mir gerade nichts"... Oder jetzt auch wieder mit Calle... ich finde man kann schon zig Welpen gehabt haben, aber jeder ist eine neue Herausforderung. Man sagt sich zwar immer: "ach was, dass wird schon... hatte doch schon Welpen..." joar... Nee ... 
Und sicher gibt es Hunderassen die evtl. eher für Anfänger geeignet sind, weil sie einfach charakterlich anders sind als zb ein Mali... Allerdings finde auch ich, dass es DIE Anfängerhunde nicht geben wird. Jede Rasse hat so ihre Eigenarten mit denen man zurecht kommen muss und sich das auch klar ins Gedächtnis rufen sollte.
Ich glaube deshalb, wenn man sich unglaublich schlau macht, viel recherchiert, den ein oder anderen Vertreter der Rasse kennenlernt, sich mit Haltern dieser Rasse trifft und austauscht, und sich dann immer noch sicher ist das diese Rasse die ist die zu einem passt, dass das auch klappen kann.