Beiträge von Dogs-with-Soul

    @miamaus2013 ich bin da ganz bei dir und handhabe es je nach Besuch ähnlich.

    @BadlyConfused (hoffe ich habe den richtigen Nickname genommen)
    Du musst dich entscheiden.... ohne den Hund einzuschränken wirst du an dem Problem nichts ändern können.....

    du hast recht. Heute kam ja ein Techniker und ich habe Baxter angeleint und mit ihm auf der Couch gesessen. Er hat gefiept ohne Ende und wollte ständig runter. Nach ner Weile habe ich ihn ins Sitz gebracht und sagte "warte" ging dann in die Küche holte Leckerlies und verwies ihn ins Körbchen. Da ging es dann schon mal relativ gut. :) nun heißt es immer wieder üben.

    anbinden, kennel, Besuch beauftragen ihn zu ignorieren, aufn arm nehmen, alternativverhalten beibribgen, kauzeug statt begrüßen.
    Wie immer musst selber probieren, was klappt

    er wurde ignoriert. Interessiert ihn nicht, er penetriert weiter. Wir haben von Leckerlie über Ball/Spielzeug alles durch. Wenn er was zum kauen bekommt, dann kaut er und danach gehts wieder los ... Auch auf den Arm nehmen oder auf die Couch und beruhigen brachte nichts. Kennel bin ich eigentlich nicht so angetan und wegsperren in ein anderes Zimmer finde ich auch doof dem Hund gegenüber --> Besuch kommt und er muss weg? (Kann das gut sein?)...

    Hmm wir bleiben dran und hoffen das er es irgendwann endlich lernt. Vllt mache ich das aber wirklich mal mit dem Anbinden.

    Ich bekomme die Krise mit Baxter. Ich bekomme diesen Hund einfach nicht runter wenn Besuch da ist. Gestern war es extrem schlimm, sodass es für mich den Anschein hatte das Baxter sich nicht Freud sondern Stress hat. Für andere war es "Freude" weil mit der Raute gewedelt usw... aber für mich nicht. Er bleibt absolut nicht auf denn Platz ist absolut überschwänglich, hechelt usw...

    Habt ihr da vllt Tipps?

    Wir haben Baxter angeschafft da war ich arbeitslos. Baxter hat das Alleinsein aber gelernt und konnte dann schon mit 6 Monaten bis zu 6h alleine bleiben. Ich musste halt wieder arbeiten und für mich / uns kam nie eine Fremdbetreuung in Frage (vertraue da Niemanden und möchte auch nicht, dass mein Hund diese Person als Bezugsperson annimmt).

    Jetzt bleibt er bis zu 7h alleine (länger sind wir nie außer Haus). In den schlechtwettertagen ist er sogar manchmal gar nicht alleine oder nur 2-4h (mein freund ist Dachdecker). Wir und auch Baxter haben mit dem alleinesein keine Probleme. Er zerstört auch nichts. Laut Kamera schläft er eigentlich den ganzen Tag sehr entspannt. Nach dem Alleinesein sind wir aber absolut für ihn da. :)

    An die TE: Ihr werdet es meistern, wie so viele hier aus denn Forum und der Welt da draußen :)

    Gibt mehrere potentielle Unsicherheitsphasen, hier (klick mich) ganz gut nachzulesen. Manche Hunde haben die aber kaum bzw. merkt man sie ihnen nicht an. Marley hat bisher jede einzelne mitgenommen. Ein Hund, der im Normalzustand schon unsicher ist, reicht ja nicht... :pfeif:

    Ok. Dann hat Baxter die nie mitgemacht oder mir ist es nie aufgefallen :lol: Aber da kann ja noch was kommen, er ist 11 Monate.

    Machs gut kleine Tamy, du durftest nicht mal 3 Jahre alt werden. :(

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    Ich lese das alles jetzt erst und bin zutiefst ergriffen :( Liebe @Dackelbenny es tut mir sehr sehr leid und ich wünsche dir und deinem Mann alles erdenklich Gute und vor allem viel viel Kraft für die nächste Zeit. :streichel:

    Behalte die kleine Maus so in Erinnerung wie auf dem Bild, mit ihrem süßen Lächeln. =) Du wirst sie immer im Herzen tragen und Tamy wird von Oben auf euch herabschauen und immer euer Schutzengel sein.

    Fühl dich ganz lieb von mir in den Arm genommen :streichel: