Ich habe jetzt nicht alle Seiten durchgelesen. Aber wie ihr wisst, habe auch ich einen Border Terrier seit letztes Jahr Juni (er ist nun knapp 11 Monate alt)... ich hatte früher nur "leichterziehbare" Hunde (CKCS, Chihuahuas und Berner Sennenhunde), nun habe ich hier einen Terrier der mich echt Nerven kostet und ich immer denke, dass ich versagt habe und er keine Bindung zu mir hat...
Er ist im Haus einfach super, hört zu 100%.. Aber draußen sieht es etwas anders aus. Im Garten kann man ihn zu 90% abrufen, aber außerhalb des Gartens...nunja...wenn nichts los ist hört er auch, aber sofern er nen anderen Hund sieht sind die Ohren auf Durchzug. Anfangs gewinnt man noch kurz die Aufmerksam, aber eher schlecht als recht und dann muss ich schon handeln und ihn anleinen. Ansonsten rennt er zu alle Hunde hin -.- Wir trainieren täglich, doch dieser Terrier ist draußen so gut wie nie durch Leckerlies zu beeindrucken (Nicht einmal Fleischwurst usw).
Mir macht es oft zu schaffen... Dann denke ich immer: Gut er ist jung, vergisst einiges an Erziehung und testet usw... Aber schön ist es nicht.
Aber dann sieht man diesen Blick und sieht wie süß er in seiner Art ist und wie viel Spaß er im leben hat... Dann ist alles vergessen
Und vor allem, wenn er den Clown rauslässt, dann ist für mich die Welt einfach bunt und er zaubert ein Lächeln ins Gesicht.
Ich habe mit Baxter noch einen langen Weg vor mir, aber ich möchte ihn nie wieder missen und ich muss sagen: Ich liebe den Terrier 
P.S.: Was die Erziehung angeht: Hier ging es auch nicht mit dem "Wattebäuschen".