Hallo in die Runde! Ich gehe nun endlich das Thema mit Elvis' Zähnen an, die bisher nie per Röntgen kontrolliert wurden, was sehr an mir nagt.
Am Montag haben wir einen Vorbesprechungstermin beim Hundezahnarzt.
Bei einem zweiten Termin - so ist wohl der typische Ablauf der Klinik – wird er dann in Narkose gelegt, ein Dentalröntgen wird angefertigt und vermutlich (das habe ich nicht erfragt, scheint aber üblich zu sein) werden erkrankte Zähne dann gleich gezogen. Das wäre mir auch lieb.
Elvis ist zwar schon 13 und durch Artrose und BSV nicht gut zu Fuß., in Sachen Herz-Kreislauf aber lt. Tierärztin gut aufgestellt. Das letzte große Blutbild (geriatrisches Profil) nehme ich zum Termin am Montag mit.
Aktuell lese ich mich durch die Themen hier im Forum rund um die Zähne. Und ich habe auch schon einige Fragen, die ich am Montag in der Klinik stellen möchte. Zusätzlich würde ich gerne euren Erfahrungsschatz anzapfen.
Wer hat schon was machen lassen, wie lief das ab und wie sah die Nachsorge aus?
Ich möchte einfach gerne vorbereitet sein. Einen verlässlichen (Soft-)Trichter haben wir aufgrund diverser anderer OPs bereits. Gab es irgendetwas, was euch im Zusammenhang mit OP und Heilungsprozess überrascht hat bzw. was ihr gerne vorher gewusst hättet?
Und: wo haben sich die Kosten in etwa bewegt? Ich vermute, das hängt auch davon ab, wie viele Zähne behandelt werden müssen. Und ich vermute, es geht um ziemlich viel Geld. Daher frage ich auch nach, denn ich möchte nicht, dass mir am Montag bei dem Thema in der Klinik alles aus dem Gesicht fällt. Auch hier möchte ich einfach vorbereitet sein.
Uff, und ich hoffe, das geht dann alles gut!