Beiträge von KasuarFriday

    Limetti Das finde ich toll, freut mich, wenn dieser Thread eine Inspiration sein konnte.

    Ich selbst habe so lange, viel zu lange gewartet und gezaudert. Hab zwar die Tierärzte immer wieder gebeten, ob sie sich die Zähne ansehen können. Dabei wusste ich prinzipiell schon, dass erst an Dentalröntgen wirklich aussagekräftig ist.

    Den letzten, wirklich nötigen Tritt hat mir das Video vom Rückert beim Hundekongress gegeben.

    Ahhh, mega, so viele Erfahrungen! Super, vielen Dank euch.

    Ich habe Elvis nach seinen bishiergen OPs ganz unterschiedlich übergeben bekommen. Einmal noch komplett im Tiefschlaf und zuhause nach zwei, drei Stunden erst aufwachend; einmal noch sehr benommen, da mussten wir ihn ins Auto tragen und hineinlegen und die anderne Male gehfähig bis hin zu einmal praktisch unmerkbar, dass er gerade in Narkose gelegen hatte.

    Von dem voraussichtlichen Zustand wüde ich abhängig machen, ob wir ein normales (Großraum-)Taxi nehmen oder ein Tiertaxi.

    Und wenn der Hund schon in Narkose liegt, dann lassen wir auch die inneren Organe schallen.

    Das frage ich am Montag auch, die Klinik hat mehrer spezialisiserte Abteilungen. Bisher habe ich mich allerdings imemr schwergetan damit, die Narkosen auszunutzen, einfach weil ich ihn so schnell wie möglich da raushaben will. Bisher ging es aber eher um so etwas wie Röntgen – bei Elvis wurde beim TPLO-Nachröntgen ein Penisbruch als Zufallsbefund entdeckt, da frage ich mich schon, was weitere Röntgenbilder zeigen würden.

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich die Nerven haben werde für mehr als Dentalröntgen, Zahnreinigung und Zahnbehandlung (was ja eigentlich auch ein ordentliches Paket ist). Schallen müsste bei ihm problemlos auch wach gehen ... notiere ich mir auf einer anderen Liste :)

    Super, vielen Dank!

    Guter Punkt, dass ich direkt zum Thema Nachsorge nachfrage. Die Zahnklinik ist eine teure Taxifahrt von uns entfernt, auch da ist es einfach gut, wenn ich einfach schon mal weiß, was da auch noch an Kosten und Aufwand auf uns zukommt.

    Es ist sinnvoll gleich eine Zahnreinigung mit zu machen (davon gehe ich aber eigentlich aus).

    Davon gehe ich auch aus, aber super, dass du das schreibst - kommt auch auf meine Liste, was ich am Montag nachfrage/bespreche.

    Elvis' Zähne sehen nicht schrecklich aus, aber leichte Verfärbungen und etwas Zahnstein erkenne sogar ich und hätte das auch gleich gerne entfernt.

    Hallo in die Runde! Ich gehe nun endlich das Thema mit Elvis' Zähnen an, die bisher nie per Röntgen kontrolliert wurden, was sehr an mir nagt.

    Am Montag haben wir einen Vorbesprechungstermin beim Hundezahnarzt.

    Bei einem zweiten Termin - so ist wohl der typische Ablauf der Klinik – wird er dann in Narkose gelegt, ein Dentalröntgen wird angefertigt und vermutlich (das habe ich nicht erfragt, scheint aber üblich zu sein) werden erkrankte Zähne dann gleich gezogen. Das wäre mir auch lieb.

    Elvis ist zwar schon 13 und durch Artrose und BSV nicht gut zu Fuß., in Sachen Herz-Kreislauf aber lt. Tierärztin gut aufgestellt. Das letzte große Blutbild (geriatrisches Profil) nehme ich zum Termin am Montag mit.

    Aktuell lese ich mich durch die Themen hier im Forum rund um die Zähne. Und ich habe auch schon einige Fragen, die ich am Montag in der Klinik stellen möchte. Zusätzlich würde ich gerne euren Erfahrungsschatz anzapfen.

    Wer hat schon was machen lassen, wie lief das ab und wie sah die Nachsorge aus?

    Ich möchte einfach gerne vorbereitet sein. Einen verlässlichen (Soft-)Trichter haben wir aufgrund diverser anderer OPs bereits. Gab es irgendetwas, was euch im Zusammenhang mit OP und Heilungsprozess überrascht hat bzw. was ihr gerne vorher gewusst hättet?

    Und: wo haben sich die Kosten in etwa bewegt? Ich vermute, das hängt auch davon ab, wie viele Zähne behandelt werden müssen. Und ich vermute, es geht um ziemlich viel Geld. Daher frage ich auch nach, denn ich möchte nicht, dass mir am Montag bei dem Thema in der Klinik alles aus dem Gesicht fällt. Auch hier möchte ich einfach vorbereitet sein.

    Uff, und ich hoffe, das geht dann alles gut!

    Wie meinst du das?

    Häufig reagieren Sie auf Strafmaßnahmen oder Training über Frust mit sehr aufgedrehtem Verhalten. Das heißt, sie werden dadurch immer aktiver und nicht ruhiger. Sie springen dann noch aktiver in die Leine und manchmal geht das dann soweit, dass sie beginnen mit dem Besitzer zu "kämpfen", indem sie an ihm hochspringen oder sogar in den rein zwicken.

    Wichtig ist ein kleinschrittiges Grundlagentraining als Basis, was über Belohnung stattfinden sollte, damit der Hund lernt, welches andere Verhalten er denn eigentlich machen soll.

    Diese Antwort finde ich auch für eine andern Thread relevant – dem zum "Psycho-Labrador". Ist das ok, wenn ich sie dort re-poste?