Gleich vorweg: ich bin Hundeanfängerin und dann auch noch Einzelhundhalterin. Mir schwirrt nur ein Gedanke im Kopf rum, den ich loswerden möchte. Wenn er blöd ist, ist er blöd, dann entschuldige ich mich jetzt schon einmal wegen der Platzverschwendung hier.
Wenn ich das richtig verstanden habe, war Keli Maja nie ganz grün, aber bis zu seiner Erfahrung, wie es sein kann, wenn Maja nicht da ist und er dementsprechend weniger eingeschränkt ist, war alles soweit machbar.
Dass die Hund nun wie oben ausgeführt in der Wohnung getrennt bleiben müssen ist klar und das soll von dem, was ich schreibe auch nicht berührt werden!
Aber könnte man Keli nicht auch noch einmal (zweimal, dreimal) gegenteilige Erfahrungen machen lassen? Dass Maja nicht in der Wohnung ist, er aber in dieser Zeit sogar stärker eingeschränkt ist, als wenn sie wieder da ist. So dass ihre Anwesenheit plötzlich auch einen positiven Aspekt bekommt.
Wie gesagt, das ist nicht als Lösung gedacht, aber so wie der Ablauf der Ereignisse war, kann ich Kelis Reaktion auch nachvollziehen, vielleicht könnte man sie durch die gegenteiligen Erfahrung etwas mildern, so das die getrennte Haltung im Idealfall für alle Beteiligten etwas weniger stressig ist.