Beiträge von FLUFFY

    Versuche für deinen Hund einen 2-3 Stunden Rhythmus einzuhalten, lass ihm nicht zu viel Raum in der Wohnung, er sollte möglichst immer in deiner Nähe sein.

    UND GANZ WICHTIG IST WENN DEIN HUND DRAUSSEN SEIN GESCHÄFT MACHT:

    LOBEN,LOBEN,LOBEN

    Hallo Ines,

    eine TÄ macht gerade eine Studie über diesen Zusammenhang.

    Schau mal auf ihre HP.

    http://www.ines-lauinger.de/04a52b9a8e080c207/index.php

    Zitat

    2) Untersuchung der Schilddrüsendysfunktion als Verstärker einer Geräuschphobie.

    Hallo Ralf,

    sind bei deinem Hund ALLE SD- Werte getestet worden?

    Leider ist die SD bei Tieren immer noch ein sehr nebulöses Gebiet.

    Darum sagen auch viele noch, der T4 Wert reicht aus. Es sollten aber

    auch unbedingt der TSH und der fT4 Wert getestet werden.

    Wenn die Werte Grenzwertig sind, ist es auch für viele TÄ noch kein

    Grund für eine Medikation. Ich musste unserer TÄ auch "erst die Arme

    auf den Rücken drehen" :roll:

    Hallo Ralf,

    lass bei deinem Hund mal die Schilddrüse untersuchen.

    Es gibt einen Zusammenhang zwischen SD-Unterfunktion und

    Geräuschempfindlichkeit. Das Verhalten was dein Hund zeigt, kenne

    ich sehr genau. Draussen ist es für Fluffy überhaupt kein Problem, mit

    Sturm oder Wind, aber in der Wohnung zeigte er auch Angstverhalten.

    Zitat

    aber wenn man ehrlich ist, ist es auch nur eine von mehreren Möglichkeiten.

    Du hast vollkommen recht. Es müsste eigentlich EINE Möglichkeit,

    EINE Methode, EINE Anleitung oder EIN Konzept

    heissen. Ich habe diese "Anleitung" vor laaaanger Zeit mal für den

    Theorieunterricht, der Welpen und Junghund-Gruppen in unserem Verein

    geschrieben und da hatte ich natürlich die Möglichkeit viel besser auf

    alle Fragen einzugehen. Wenn ich mal Lust habe, dann werde ich das

    Konzept mal überarbeiten. :roll:

    Ein Trost für die TS:

    Irgendwann werden fast alle Hunde Stubenrein, TROTZ unserer

    Bemühungen. :D

    Zitat

    Und natürlich immer einen Schritt weiter sein, die Konzentration von dir muss beim Hund und die des Hundes bei dir sein. Dann funktioniert das auch mit der Schlepp. Rumlatschen nach dem Motto Hund ist ja an der Leine - das geht natürlich nur mit 5 Kilo Fusshupen

    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, das ist oft genau der Knackpunkt.

    Viele HH fühlen sich mit der Schleppe in der Hand oft viel zu sicher.

    Oft reicht schon übertrieben gesagt ein Wimpernschlag

    Unaufmerksamkeit und der Hund brettert in die Schleppe. Auch ein

    5 Kilo Hund kann dich dann in die Waagerechte befördern.

    Für mich ist es auch immer nicht verständlich, warum viele HH, gleich

    mit der 10 oder 20m Leine anfangen. Anfänger sollten wirklich erst mit

    der 5m Leine beginnen. Der HH hat dann nicht so eine riesen Wurst an

    Leine zu händeln und Hundi lernt aus meiner Erfahrung herraus wsentlich

    schneller auf meine Kommandos zu hören. ERST wenn es an der 5m

    Leine RICHTIG ,auch unter starker Ablenkung klappt, komm die 10m

    Leine an den Hund. Was ich auch immer nicht verstehen kann ist die

    Aussage: "Ich zerschnippel doch nicht meine teure Schleppleine."

    Erstens muss die Leine nicht teuer sein, die kann ich für 3,50€ selber

    machen und zweitens wenn ich mit meinem Hund oft und solange wie

    nötig, den Rückruf an der Schleppe geübt habe, dann brauche ich sie

    oder besser mein Hund nicht mehr. Und dann ist es doch eh Wurscht, ob

    sie nur noch 20cm oder 10m lang ist. Für mich gibt es fast kein besseres

    Hilfsmittel um die Aufmerksamkeit meines Hundes auf mich zulenken.