Beiträge von FLUFFY

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    Wir haben genug unternommen, dass er nicht ziehen soll; aber um das geht´s hier eh nicht.

    Das eine schließt aber das andere nicht aus. Ein Hund kann nicht verstehen, warum er das eine darf und das andere lassen soll. Ich bin auch der Meinung nach dem was du hier schon geschrieben hast, dass in eurer Beziehung so einiges nicht stimmt.
    Und kann dir auch nur den Rat erteilen, wendet euch an einen guten Hundetrainer.

    Unsere Monchi wurde auf Usedom geboren.
    Ihre erst Impfung hat sie von
    Dr. Huhn in Heringsdorf erhalten.

    http://web2.cylex.de/firma-home/tie…hn-3742410.html

    Ich muss immer lachen, wenn ich das in Monchis Impfausweis lese.
    Die Züchterin unserer Hunde ist mit Dr. Huhn sehr zufrieden.
    Wenn wir Urlaub auf Usedom machen, fahren wir immer nach Kamminke,
    da ist es auch in der Saison nicht überlaufen und man kann mit den Hunden,
    tolle Spaziergänge machen und am Achterwasser prima schwimmen.
    http://www.ferienhof-seepferdchen.de/

    Zitat

    und das ist dann nen Schuldeingeständnis und anschließend rennt die Dame zum Ordnungsamt

    und dann?

    Das sehe ich auch so. Ich würde auf jeden Fall Fotos machen möglichst so,
    dass man auch den Stacheldraht sehen kann.

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    Aber ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass der Hund eventuell unterfordert sein könnte.

    Das kann schon sein, aber das „lebt“ er dann nicht nur im Wasser aus.
    Das mit dem immer weiter nur in eine Richtung schwimmen, würde ich mir
    jetzt so erklären, dass ja nur der Kopf des Hundes aus dem Wasser schaut und
    er dadurch einen völlig anderen Blickwinkel auf das Wasser hat, als ein schwimmender Mensch.
    Bei uns Menschen ist es doch auch so, dass unsere Augen uns manchmal etwas
    „vortäuschen“, was eigentlich gar nicht da ist, oder wir schätzen Entfernungen
    falsch ein. Darum glaube ich nicht, dass das etwas mit dem Jagdtrieb zu tun hat.
    Besser kann ich es jetzt nicht erklären.
    :ops:

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    Es wird schon was mit dem Jagdverhalten zu tun haben.
    Die Frage wäre eher, wie kriegt man das in den Griff.

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    Hm eigentlich hat das Konrad Lorenz mal in einem seiner Bücher sehr schön beschrieben. Es ist eigentlich ein normales Verhalten. Immer das Ziel vor Augen und darauf zu schwimmen und wenn du dann auch noch nach schwimmst, dann denkt der Hund eh noch da hinten ist das Ziel.


    Bibi, ich glaube nicht, dass das primär mit Jagdverhalten zu tun hat.
    Das was Cerridwen geschrieben hat, habe ich auch vor gefühlten 1000Jahren bei Lorenz gelesen. Leider kann ich mich nicht mehr erinnern in welchem Buch das steht.
    Wenn ich so einen Hund hätte und mir sein Verhalten bekannt ist, würde ich das Risiko nicht eingehen, ihn ohne Sicherung durch Schleppleine oder Schwimmweste,
    einfach ins Wasser lassen. Und wenn man so wie neuertag mit Schleppleine absichert aber kein Abbruchsignal trainiert hat, dann darf man die Schleppe einfach nicht los lassen. In einem See, in dem Seerosen oder starker Schlingpflanzen Bewuchs ist, würde ich einen Hund nicht mit Schleppe schwimmen lassen.

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    Und der Gute kriegt auch seinen Willen - ich werd meiner Mutter den Thread hier zeigen, dann hört sie auch drauf und lässt den Hund entscheiden, wo er schlafen will...ist ja auch in unserem Sinne, wir leiden ja mit ihm...

    Ich finde es toll von dir, dass du für deinen Opi „kämpfen“ willst. :gut:
    Sag deiner Mama (aber das wird sie auch selber wissen), dass euere „Graue Schnauze“ negativen Stress hat und das ist nicht mal für junge Hunde gut.