Beiträge von Hektorine

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    Weil sowas einfach nicht kosten darf...
    Hat nicht jeder Geld in Massen. Wenn jetzt die Wohnung brennt weil man die Kippe fallen gelassen hab (Beispiel Eigenverschulden) will keiner nachdenken müssen ob man sich das jetzt leisten kann die Feuerwehr zu rufen.
    Wo zieht man da dann die Grenzen?
    So wie das in Berlin ist ist das lächerlich und kein Paradebeispiel für ein funktionierendes gutes System.

    Wohnung brennt -> Feuerwehr kommt, dafür ist sie da. Dafür wird sie finanziert vom Staat.

    Wieso soll aber die Allgemeinheit (= Staat, also jeder mit Steuern) dafür zahlen für Dienste, die die Feuerwehr nebenher leistet, und die nicht zu ihrem eigentlichen, gemeinnützigen Aufgabenbereich des Feuerlöschens gehört?
    Beauftrage mal einen privaten Dienstleister, deinen Hund auszubuddeln, was meinst du was der kostet?

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    Ursprünglich war das auch mal komplett kostenlos und in vielen Bundesländern ist das noch kostenlos.
    Wenn in Hintereicholsheim (Bayern) die freiwillige Feuerwehr die Katze von Frau Mayerhuber vom Baum holt geht das ganze Dorf auf die Straße wenn das plötzlich Geld kostet. :D

    Ich bin ja in einem bayrischen Marktflecken aufgewachsen, da gab es in jedem kleinen Dörfchen eine eigene freiwillige Feuerwehr, und nach der Gebietsreform Anfang der 70er Jahre wurde gestritten, welche der Mini-Feuerwehren gemeinsam mit der Hauptfeuerwehr am Sitz der Gemeindeverwaltung löschen durfte, wenn es mal gebrannt hat :headbash:
    Dennoch: Die Feuerwehr und die immer teurere Ausstattung, Fuhrpark etc. muss irgendwie finanziert werden.
    Meines Wissen bekommt die Feuerwehr z.B. Einsätze bei Verkehrsunfällen von der Krankenkasse erstattet, also wenn ein Unfallopfer aus einem Fahrzeug geborgen werden muss.

    Wieso also nicht den Verursacher des Feuerwehreinsatzes zur Kasse bitten, wenn der Einsatz fahrlässig verursacht wurde? Darunter fällt meiner Meinung nach, wenn ein Hundehalter seinen Hund nicht an der Leine hat, wenn er dazu neigt zu jagen bzw. in Dachsbaue zu kriechen.

    Das Beitrag Ändern hat nicht mehr geklappt, also hier als Extrabeitrag nochmal:
    Ich wohne in Regensburg und bin hier im Forum, weil ich zwar keinen Hund, aber etwas Angst vor Hunden habe. Hier nachzulesen:
    https://www.dogforum.de/stort-es-euch-…al-t184532.html

    Frische Luft und Spazierengehen tut immer gut, vor allem in der nebeligen Zeit, und wenn du oder andere Regensburger Lust hätten, mich auf Spaziergänge mit Hund mitzunehmen und mir die Gelegenheit zu geben, Hunde kennenzulernen, würde ich mich freuen :)

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    Kati mit Rico kommt doch aus Regensburg? Vllt wäre das ja was. Es gab auch mal eine Regensburger Gassi Gruppe


    Wie groß ist Katis Rico?

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    Ja, Angst hat viel mit Wissens- und Verstehensmangel zu tun. Trotzdem hat man nicht vor allem und jedem Angst, das man nicht vollständig versteht und dessen Absichten man nicht kennt.
    Man kann doch auch den Menschen nur bis vor die Stirn schauen und wieviele Verbrechen passieren überall tagtäglich. Da dürfte man ja niemehr vor die Tür gehen, weil der nächste könnte ein Mörder sein.
    Man braucht doch ein gewisses Vertrauen, das einen alltagstauglich macht, in Bezug auf Menschen und die Welt im allgemeinen. Und da gehören Hunde doch dazu.

    Oder hat ein Mensch, der Angst vor Hunden hat, in Wahrheit Angst vor Menschen?

    Nein, ich habe keine Angst vor Menschen, und ich bin auch durchaus alltagstauglich. :omg:

    Ich möchte bitte nicht den Eindruck erwecken, dass ich was gegen freilaufende Hunde habe. Im Gegenteil, ich finde es schön zu sehen, wenn Hunde über eine Wiese toben.
    Aber ich kann es (bisher) nicht ändern, dass ich diese Angst habe. Und Hunde spüren die Angst ja auch, oder?
    Konkret habe ich Angst, dass ein freilaufender Hund mich anspringt, oder dass mir ein Hund ins Rad läuft bzw. mich vom Rad holt.

    Da ich ja konkrete Fragen stellen wollte:
    Wie verhalte ich mich am besten, wenn ich mit dem Rad auf einem Weg fahre, wo auf der anschließenden Wiese Hunden toben und einer (zufällig oder bewusst) in meine Richtung rennt?

    Ich freue mich sehr über eure vielen Postings :smile:
    Kann man hier eigentlich auch mehrere Postings zitieren durch einen Button? Ich würde gerne auf mehreres antworten und dafür nicht viele Postings hintereinander verfassen :hilfe:

    Also eine richtige "Hundephobie" habe ich nicht. Ich habe keine Angst, wenn ein Hund angeleint neben seinem HH trabt. Ich mag den Ausdruck Hundephobie insofern nicht, weil der aus meiner Sicht impliziert, dass jemand, der Angst vor Hunden hat, eine Störung hat :roll: Im Wortsinne bedeutet es wirklich nur Hundeangst, aber es klingt nach einem medizinisch-psychischen Befund. Versteht ihr, was ich meine?

    Zur Schleppleine: Verheddert sich so eine Leine nicht ständig im Gebüsch oder so? Ich bin mit dem Nachbarsmops mit einer Flexileine unterwegs gewesen und hatte zu tun, den Mops bzw. die Leine wieder irgendwo herauszuwickeln :???: