Beiträge von Hektorine

    Okay dann schlagt mir Trainer vor. In der Nähe von Weiden, der Englisch spricht und nicht mehr als 50€ doe Stunde kostet, da wir ja das über mehrere Monate machen müssen.

    Du hast geschrieben, du wohnst in der Oberpfalz, also meinst du 92637 Weiden, oder?

    Ich glaube ob ein Trainer englisch spricht, da wirst du ihn selber fragen müssen, aber du kannst ja gut deutsch, eventuell kannst du dolmetschen?

    Ich selber habe keinen Hund, aber was ich hier im Forum so gelernt habe: Es geht ja nicht darum, dass der Trainer über mehrere Monate wöchentlch zu euch kommt, sondern dass er erstmal zu euch kommt, um euch und den Hund zuhause kennenzulernen, und euch dann sagt, wie ihr trainieren, wie ihr üben sollt mit dem Hund und wie ihr euch verhalten sollt.

    Und zum Beispiel diese Trainer
    https://trainjoy.de/kursangebote

    verlangen zwar 70 Euro für eine Einzelstunde, aber dafür verlangen sie nichts zusätzlich für die Anfahrt nach Weiden laut Homepage.
    Bitte warten, ob jemand aus dem Forum die empfehlenswert findet, aber die Bewertungen bei google klingen gut.

    Uns würden kleine Terrier wie der Westie oder der Yorkshire sehr gefallen, aber wenn die doch zu wild sind? Oder zu gebrechlich wie beim Yorkshire. Halten Sie wildes Toben mit Kindern gut aus?

    Ich glaube, da musst du dir mehrere Fragen stellen und nachdenken:

    1. gefallen dir kleine Terrier wegen ihrer Optik oder wieso sonst?

    2. Was genau meinst du mit "Halten Sie wildes Toben mit Kindern gut aus"?
    - dass sie mittoben?

    - dass sie aufhöhren zu toben, wenn deine Kinder aufhören mit Toben oder wenn du deinen Kindern sagst, dass jetzt Ruhe angesagt ist?

    - dass sie alles mit sich machen lassen und sich nicht wehren, knurren etc, wenn es ihnen zu schlimm wird oder wenn sie ihre Ruhe wollen?

    Ehrlich, dein Satz "Halten Sie wildes Toben mit Kindern gut aus?" der macht mir schon Sorgen und vermutlich nicht nur mir.

    Deine Postings wirken auf mich immer so, als ginge es dir nicht um den Hund und sein Wohlergehen, sondern darum, dass der Hund geeignet ist für euch.

    Dass er nicht krank ist, damit er euch keinen Kummer bereitet.

    Vielleicht bin ich jetzt zu spitzfindig, aber ich habe aus deinen Postings nicht gelesen, dass ihr keinen Hund wollt, der so leiden muss. Sondern nur, dass ihr so ein Elend nicht mehr selbst miterleben müsst.

    Danke für eure Antworten und Tipps. Ich hatte einen schlechten Tag als ich gesagt habe, dass Merlin fast nur schlechte Eigenschaften hat. Natürlich hat er auch gute. Er ist wahnsinnig verschmust, er bringt mich oft zum lachen, er kann total albern sein, er ist richtig treuherzig. Er ist aber .com Temperament und von der Motivation leider total untypsch.

    Großen Respekt für dich, dass du das schreibst :bindafür:

    Viele andere hätten vermutlich aufgrund des Gegenwinds nicht mehr mitgelesen und hätten sich nicht mehr gemeldet.

    Ansonsten kann ich mich den anderen Usern, die inzwischen gepostet haben, nur anschließen:

    Bitte lass Merlin wirklich von einem kompetenten Tierarzt untersuchen.

    Vorsichtige Frage:
    Denkt ihr nicht, es gibt nun genug Postings mit Erklärungen, dass Mops eine Qualzuchtrasse ist und die TE sich keinesfalls einen Mops, egal bei welchem Züchter der Rasse kaufen sollte?

    Wenn die TE immer noch einen Mops möchte, dann wird sie sicher hier keinen Züchtervorschlag dafür mehr erwarten. Und vermutlich nicht mehr weiter hier mitlesen.

    Und dass ein Hund Hund sein will und kein Plüschspielzeug für Kinder, der alles klaglos erdulden muss, ich glaube das ist auch angekommen.

    Wobei ... was ist an einem Puppenwagen so schlimm, und wie viele User setzen ihre Hunde in einen Fahrradkorb oder sonst wo rein und dem Hund gefällt das? Vielleicht gefiel das dem Hund der TE auch wirklich. Also die Aufregung darüber kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

    Aber für andere Rassen, die für einen Haushalt mit Kindern geeignet sind, könnte man sie vielleicht begeistern. Wenn man ihr davon erzählt. Wenn ihr erzählt, wie es bei euch klappt mit Kindern und Hund, und was man beachten muss, damit es klappt

    Was wir einem Hund bieten ist viel Action, viel Spiel, ein lebendiges Zuhause, nicht allein sein müssen und natürlich viel Liebe und Zuwendung.

    Ich persönlich würde mir an eurer Stelle bewusst einen Hund kaufen, der optisch ganz anders aussieht als euer Rocko.

    Nicht nur wegen der gesundheitlichen Probleme der Mopse, sondern auch, damit man nicht ständig vergleicht mit auch eure Kinder verstehen, dass das kein Rocko 2 ist sondern ein ganz anderer Hund.

    Wie wäre es wenn ihr euch zum Beispiel mal Havaneser anschaut, vielleicht auch einen Züchter anruft und fragt, ob die Rasse zu euren Vorstellungen passen könnte und ob er seine Welpen an eine Familie mit kleinen Kindern geben würde?

    Und vielleicht dürft ihr alle mal bei ihm vorbeikommen, um die Hunde live kennenzulernen.

    Er ist irgendwie komisch. Er hat so viele schlechte Eigenschaften und weniger gute. Manchmal wünschte ich das ich ihn einfach abgeben könnte und neu anfangen. Aber wer will so einen Humd? Ich dachte einfach das sich unsere Beziehung wieder bessert wenn ein neuer Hund einzieht mit dem ich Dinge tunm kann. Ich habe manchmal einfach keine Lust und Kraft mehr.

    Ich finde es unglaublich traurig, wie du über deinen Hund schreibst.

    Traurig für deinen Hund.

    Nach dem wie du über deinen Hund schreibst, wäre es wohl wirklich das beste, wenn du dich mit einer kompetenten Vermittlungsstelle in Verbindung setzt und sie bittest, ein gutes neues Zuhause für Merlin zu finden.

    Aber:

    Du schreibst, Merlin hat so viele schlechte Eigenschaften.

    Hast du denn schon mal darüber nachgedacht, dass deine Erziehung, falsche Erziehung oder wie man es nennen möchte, einen maßgeblichen Anteil dazu beigetragen hat, dass Merlin heute so ist wie er ist?

    Oder war Merlin schon so, mit seinen vielen schlechten Eigenschaften, als du ihn gekauft hast?

    Lese nach Jahrelanger Inaktivität hier erst seit kurzem wieder mit. Genau wie du es beschreibst, kommt es mir auch vor.
    Und gerade dieses Thema mit unruhigen Hunden + Kindern ist nicht mal ein seltenes Thema hier im Forum. Aber die wo es noch Konstruktive Tipps gab, außer "abgeben!!!11elf", sind auch schon länger her :weary_face: .

    Das stimmt so allerdins nicht. Ziemlich aktuelles Beispiele:
    Bernhardiner Welpe zu wild und überdreht. Was machen wir falsch?

    Jenny4L
    18. November 2021 um 14:33

    Zahlreiche hilfreiche Beiträge.

    Ich habe ja auch dafür votiert, dass die TE ihre Männer einfach mal alleine lässt mit den zwei Hunden.

    Aber nach genauerer Überlegung würde das vermutlich nichts bringen, denn es geht ja bei den Problemen mit den Hunden nichtd darum, dass sich die zwei in die Wolle kriegen würden (was vermutlich auch die Teenager-Jungs erkennen könnten), sondern dass sie sich gegenseitig hochschaukeln und beide nicht einzeln sein können. Und das erkennen die Jungs vermutlich nicht, sondern denken, ach ist doch alles super Hunde bellen nun mal usw.

    Doch, ich fände so ein Wochenende, wo die Ehefrau und Mutter mal komplett weg ist und die Männer des Haushaltes merken, wie viel Arbeit die Hunde machen, schon sinnvoll.

    Ja und im Anschluss daran muss natürlich geredet werden, auch muss die TE den "Männern" auch aufzeigen, was sie vielleicht nicht bemerkt haben, z.B. Pipi-Pfützen in der Wohnung.
    Und sie fragen, wie oft sie mit den Hunden draußen waren usw.

    Wobei, wenn ich genauer darüber nachdenke, dann wird so ein Wochende wohl wirklich nichts nützen, weil die Männer vermutlich sagen werden, was hast du denn, die Hunde haben Spaß und bellen halt mal, sind ja Hunde ... usw.

    Disclaimer:
    Ich traue Männer ebenso wie Frauen absolut zu sich verantwortungsvoll um Hunde zu kümmern.
    Mit Männer meine ich in diesem Thread den Ehemann und die zwei Teenager-Söhne.