Beiträge von Hektorine

    https://www.spiegel.de/panorama/goett…0b-aec2a5f71e3b

    Die Hintergründe wären sehr interessant

    Hier

    GÖTTINGEN (jk) - Im Göttinger Stadtteil Geismar haben Polizeibeamte am Freitagabend (25.02.22) zwei American Staffordshire Terrier erschossen. Die beiden Tiere hatten zuvor ihren Halter attackiert und durch Bisse schwer verletzt. Ein Rettungswagen transportierte den 35-Jährigen in eine Klinik. Der Vorfall ereignete sich gegen 18.55 Uhr im Bereich Schulweg/Erich-Schmidt-Weg.

    Warum die Tiere ihr Herrchen angriffen, steht noch nicht genau fest. Vor Eintreffen der alarmierten Polizei eilten mehrere Zeugen dem Göttinger sofort zu Hilfe. Alle unternommenen Versuche, auch mit Pfefferspray, die andauernde Beißattacke der Tiere zu beenden, verliefen jedoch erfolglos.

    Die beiden Terrier bissen sich schließlich an den Armen und Beinen des am Boden liegenden Göttingers fest. Um eine gegenwärtige Gefahr für Leib oder Leben des Mannes abzuwenden, töteten zwei Polizisten die Hunde in letzter Konsequenz mit mehreren Schüssen aus ihren Dienstwaffen. Eine Gefährdung für Unbeteiligte konnte zum Zeitpunkt Schussabgabe ausgeschlossen werden.

    Bei dem Einsatz wurde einer der Beamten durch einen Biss leicht verletzt. Sein Kollege erlitt infolge der Schussabgabe ein Knalltrauma.

    Die toten Tiere wurden von der Berufsfeuerwehr abtransportiert.

    steht ein klein wenig mehr. Der Vorfall hat wohl im öffentlichen Raum, nicht in Haus/Garten des HH stattgefunden. Es war ja erst gestern Abend, ich denke da wird es noch Folgemeldungen geben.

    Ich hoffe es gibt nicht wieder Diskussionen, dass die Tötung der Hunde durch die Polizisten unverhältnismäßig war.

    Naja, n ganz normaler Labrador/ Begleithund macht halt nix her in der eigenen Vorstellung. Blöd nur, dass in der Realität dann das Ding schon wieder gelaufen ist. Vor allem für den Hund. Wo ein völlig durchschnittlicher Hund vl glücklich geworden wäre.

    Hier laufen dutzende labradore Rum. Alle keine Al. Und nur einer ist Schneckenfett. Und damit kommt der sehr nach Herrchen. Liegt also eher nicht an der Genetik.

    Bitte, was soll das?

    Ich finde dein Posting komplett daneben.

    Er schreibt, was er bzw. seine Partnerin machen wollen zur artgerechten Auslastung eines Labradors.

    Dass er inzwischen AL-Labrador Halter kennen gelernt haben, die ihn beraten wollen.

    Usw.

    Was soll er denn noch machen, um die Absolution von dir zu bekommen, dass er sich sich einen Labrador von einem VDH-Züchter kaufen darf?

    K1r4

    Ich mag dir wieder einmal sagen: Ich finde es super, wie reflektiert du hier postest, wie du freundlich bleibst trotz Gegenwind :regenschirm2: welchen ich in dem Ausmaß echt nicht mehr nachvollziehen kann.

    Bleib uns bitte erhalten, du bist meiner Meinung nach eine absolute Bereicherung für unser Forum :bussi:

    Mit dieser Gelassenheit wirst du sicher ein toller Hundehalter! :applaus:

    Ach so, das war nur ein Tipp eines Trainers in der Gruppen-Hundeschule, und ihr hattet also keinen Trainer, der sich die Situation bei euch zu Hause anschaut? Das habe ich dann falsch verstanden.

    Aber dass Hundeschule coronabedingt immer noch nicht möglich isst, wusste ich auch nicht.

    Ist zwar Offtopic, aber wieso nicht? Findet doch im Freien statt?

    Er ist ein Labbi-Goldie-Sennen-Mischling von einem Bauernhof. Die Aufgabe seiner Mutter war es, den Hof zu bewachen.

    Wolfsspitz steckt auch drin, schreibst du hier:

    GarfieldundBuddy
    23. Dezember 2021 um 13:22

    Besuch klingelt, Buddy beginnt zu bellen und geht auf seinen zugewiesen Platz(das haben wir noch mit einem Trainer erarbeitet ).

    Und jetzt habt ihr den Trainer nicht mehr? Oder was sagt der zum Bellthema?

    Anmerkung zum Alter, da hat sich der TE vertippt. Im Vorstellungsposting steht:

    Zitat

    Meine Freundin und ich haben seit September 2021 eine Labradordame namens Molly, die inzwischen sieben Monate alt ist und der es prächtig geht.

    Ansonsten bin ich gespannt, was die Hundekenner schreiben.

    Charakterlich soll sie top sein, Abgabegründe sind, dass keine Zeit mehr für sie da ist :(


    Die Hündin lebt momentan seit 2 Jahren in einem Rudel mit zwei anderen Hunden.

    Ich denke, du solltest da genau nachfragen. Für die Hündin ist keine Zeit mehr, das klingt für mich etwas nach vorgeschobenem Grund. Für die anderen beiden Hunden haben sie ja Zeit, oder wollen sie diese auch verkaufen? Sind die anderen Hunden Rüden? Eventuell wollten sie die Hündin zum Welpenproduzieren nutzen, und es hat nicht geklappt?

    Ich würde mir den Kaufvertrag zeigen lassen, woher die Hündin kommt. Und auch nachfragen, ob sie dir Tierarztrechnungen zeigen können.

    Ich sage nicht, dass man so eine Hündin nicht kaufen sollte, aber ich finde man sollte Infos bekommen bzw. auch hinterfragen, damit man weiß was auf einen zukommt. Und bei "franz. Bulldogge abzugeben, weil keine Zeit" klingeln bei mir die Alarmglocken.

    Der Preis, den die Verkäufer haben wollen, geht uns hier nichts an. Aber bitte überlege, ob der Preis gerechtfertigt ist.

    Und ja auch Hunde einer Qualzuchtrasse haben ein gutes Zuhause verdient. Nur sollten sich meiner Meinung Verkäufer solcher Hunde nicht bereichern beim Verkauf mit überhöhten Preisen, sondern froh sein, dass diese Hunde ein gutes Zuhause finden.

    Darf ich fragen, ob ihr bewusst nach einer Franz. Bulldogge gesucht habt oder ob das ein Zufallsfund ist und ihr euch einfach einen kleineren erwachsenen Hund wünscht?

    Nein ich habe keinen Kontakt zu Pferden bzw. Pferdehaltern.

    Aber das grundsätzliche Problem, das ich auch anhand von Hundehaltern, denen ich begegne und mit ihnen spreche, und von hier im Forum weiß, die Hunde spüren meine Angst. Die ist in mir drin, die kann ich auch nicht wegbekommen. Also könnte ich entsprechende Hunde auch nicht körpersprachlich wegschicken, weil meine Körpersprache nicht überzeugend ist.

    ich muss leider meinen uralten Thread wieder hervorkramen.

    Ich habe den Fehler gemacht, mich wieder mit Meldungen über Hundeangriffe zu beschäftigen, und mich dadurch selbst wieder getriggert.

    Es geht um keinen aktuellen Vorfall, den ich erlebt habe. Aber ich stelle mir wiedermal die Frage, wie soll ich mich verhalten, wenn mir ein großer Hund (Dobermann, Schäfer, Kangal etc.) entgegenkommt, ohne Hundehalter.

    Ich weiß, dass die Wahrscheinlichkeit nicht groß ist, aber im Moment schiebe ich wieder einmal Panik.

    Es wird allgemein geraten, in so einem Fall ruhig zu bleiben, dem Hund nicht direkt die Augen zu sehen, nicht herumzufuchteln, damit man nicht die Aufmerksamkeit des Hundes erregt.

    Aber wie kann ich dann um Hilfe rufen? Damit vielleicht der HH kommt und seinen Hund zu sich ruft, oder damit andere Menschen mir helfen?

    Wenn ich schreie, dann würde doch der Hund erst recht auf mich aufmerksam werden?