Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
Deswegen im Spoiler. Den du ja nicht anklicken musst.
Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
Deswegen im Spoiler. Den du ja nicht anklicken musst.
Ja kann ich nachvollziehen, wie man das als "Katzenmensch" auffassen kann, auch wenn das so nicht gedacht war.
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Was mich aber tatsächlich interessiert, wenn man auf dem Dorf (mit vielen Freigängerkatzen) eine Freigängerkatze hält ist das auch nicht artgerecht oder finden sich dann im "Freigang" Katzen die sich mögen und sozial interagieren oder sind das nur Konkurrenten die man am liebsten auf den Mond schießen würde und so Katze nix von hat?
Katzen sind Einzeljäger, aber keine Einzel-Lebewesen.
Sie unterscheiden zwischen Jagdrevier (draußen) und Leben-Revier (in der Regel drinnen, gibt aber auch bei Katzen ohne Besitzer, die also immer draußen leben, Sozialverbände von Katzen).
Jagen tun die Katzen alleine, da wollen sie auch keine Konkurrenz. Beim "Leben" gibt es schon Kämpfe, um irgendwelche Rangsachen zu klären, wie bei fast allen Tieren, aber dann leben Katzen auch draußen in einem Sozialverband. Beispiel:
https://www.netap.ch/de/aktivitaete…6-katzen-in-rom
Und wenn Katzen ein Zuhause in einer Wohnung von Menschen haben, dann können sie sich mit den anderen Katzen im gemeinsamen Haushalt super verstehen, aber sich trotzdem draußen beim Freigang/beim Jagen aus dem Weg gehen.
Und wenn man Katzen vergesellschaften will in einer Wohnung, dann muss man genauso wie bei Hunden, oder vielleicht sogar noch mehr darauf achten, dass die Katzen charakterlich zusammen passen.
Alles gut, siehe PN ![]()
Hektorine, dass habe ich ein einziges Mal geschrieben. Irgendwann ist es auch mal gut.
Hä?
Wo schrieb ich, dass ich dich gemeint habe? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass du das mal geschrieben hast, aber das wird immer wieder mal geschrieben, wenn jemand meint, dass jemand die Bedürfnisse eines Hundes nicht befriedigen kann.
Es geht um Zeit für Beschäftigung und wie ich hier im Forum gelernt habe sollte man bei Katzen ja mindestens 2 halten, denke dann ist man da als Halter deutlich weniger zeitlich in die Bespassung der Katze involviert wie beim Hund (auch wenn man sich sicherlich mit seiner Katze auch beschäftigen kann und die das dann auch gut findet). Zumindest fällt da das Gassi raus und ich habe tatsächlich z. B. noch nie davon gehört, dass man für Katzen einen Sitter braucht, weil man 8h arbeiten ist. Weil Katzen damit locker klar kommen und lange nicht so auf Menschen angewiesen sind wie Hunde.
Das hat doch nix mit Haustier 2. Klasse zu tun sondern mit dem Zeitaufwand den man hat um den Tieren ein artgerechtes Leben bieten zu können.
Aber gerade das Argument ich kann körperlich eh keine 20 km Wandern und so ein Hund, der das dann auch nicht will/kann, passt dann einfach super, finde ich halt schräg, dann holt euch doch ein Haustier, das sowas nicht braucht (da fallen nunmal Katzen drunter)
Ich verstehe was du meinst. Und wenn du das so ausführst, dann kann ich das auch nachvollziehen.
Aber du schriebst in dem Posting, das ich zitiert habe und über das ich mich geärgert habe "dann holt euch doch ne Katze oder ein Plüschtier". Kannst du verstehen, dass ich mich darüber aufrege?
Und das wird oft mal geschrieben, in den Kaufberatungsthreads.
Du schreibst jetzt, dass du hier im Forum gelernt hast, dass man Katzen mindestens zu zweit halten sollte usw. Danke dafür!
Warum lege ich mir dann einen Hund zu, wenn ich mich eh nicht mit ihm beschäftigen will? Da wäre dann vielleicht ne Katze oder besser noch ein Stofftier dicht viel praktischer.
Wahrscheinlich, weil sie genauso wenig Ahnung haben von den Bedürfnissen von Hunden haben wie du von den Bedürfnissen von Katzen.
Traurig aber so ist das wohl.
Ich rege mich gerade wieder auf, weil wieder einmal kommt, dann holt euch doch Katzen, wenn ihr für Hunde ungeeignet seid.
Eine Katze ist kein Haustier "zweiter Klasse" ... naja ... Ich kümmere mich jetzt mal um meine Kater.
Was das Finanzielle angeht: unter Lehrgeld verbuchen. Ihr werdet ohnehin auf 50% der Kosten sitzenbleiben… Denn euer Hund war auch nicht angeleint.
Es läuft nicht über Versicherung, und im EP steht:
Wir wollten das natürlich über die Versicherung regeln und haben die Kontaktdaten der Halterin bekommen. Hier ist jetzt das, wo wir etwas.... verwundert / empört/ fassungslos sind: Die Dame ist NICHT versichert
wegen Corona hatte sie das aus finanziellen Gründen nicht gemacht, gerade erst wieder angemeldet und noch keinen Schutz (angeblich und das alles über Textnachrichten). Würde aber die Tierarztrechnung zahlen?!
Also sehe ich Moment nicht, dass die TE auf 50 % der Kosten sitzenbleibt.
Da die Halterin des Hundes, der den anderen Hund verletzt hat, trotz Versicherungspflicht dort keine hat, denke ich sie wird anstandslos die TA-Kosten in voller Höhe bezahlen, damit sie keinen Ärger bekommt.
Es gab früher mal den Begriff Sofahunde. Für die Hunderassen, die einfach nur niedlich aussehen sollten und dekorativ und ohne zu stören auf dem Sofa sitzen sollten.
Mops war so einer, in Zeiten der Cäsar Hundefutterwerbung auch der West Highland White Terrier (obwohl sich da vermutlich viele Hundekäufer wohl schwer getäuscht haben).
Übrigens war der Cavalier King Charles auch ein Sofahund - viele Gemälde aus früheren Jahrhunderten zeigen auf Familienportraits o.ä. einen CKC inmitten der Personen.
Sorry für den Exkurs, ich wollte das gerne anmerken.
Aber zum Thema:
Die Hundetypen, die Mode-Werden halbwegs wegstecken konnten, waren immer nur die, bei denen es noch arbeitende Linien gab, also richtig geforderte, zwangsläufig gesunde Hunde, ein fitter Rest Genpool, auf dem man notfalls wieder aufbauen konnte.
Das dürfte bei den Frenchies und anderen kleinen Bullies wohl eher nicht der Fall sein, und deswegen sind die inzwischen wohl wirklich hoffnungslos verloren.
Sehr traurig, aber leider auch irgendwie logisch.
Es wird gezüchtet, was die Hundekäufer haben wollen.
Ich finde den Namen Kuno allerdings auch klasse.
Falls ich (hoffentlich noch lange nicht, weil das bedeuten würde, dass einer meiner Kater sterben sollte) einen neuen Kater aufnehmen würde, steht bei mir Kuno als Name ganz hoch im Kurs ![]()
Wenn jemand sagt, er hat selbst ne franz. Bulldogge, eine blaue noch dazu und da sei alles schick und er wusste nix von der Stenose der Nasenloecher, dann glaub ich (ich persoenlich) der Person nicht, das sie an wissenschaftlichen Studien Interesse hat.
Und hat die Person doch Interesse, dann findet sie ueber die ueblichen und bekannten Seiten zu sowas sicher genug Studien
Ich kann deinen Frust verstehen.
Aber falls es wirklich so ist, dass die Person nun doch Interesse an solchen Studien hat, dann könntet ihr sie doch verlinken.
Kosten euch sehr wenig Zeit, (euch bricht auch kein Zacken aus der Krone ...)
Und wenn es dann doch hilft die Person zu überzeugen, dass die franz. Bulldogge gesundheitlich schwerwiegende Einschränkungen hat, dann war es doch der Mühe wert.
Vorschlag für die Zukunft:
Ich speichere mir eure Links zu solchen Studien ab und dann macht ihr entweder einen Sammelthread dafür, den man verlinken kann, oder ich werfe meine Linksammlung ein, wenn es euch zu blöd ist.