Beiträge von Hektorine

    Hundebär

    Ich hatte in deinen Threads auch nicht das Gefühl, dass du unangemessen reagiert hast. Es hat sich hochgeschaukelt. Bei deinem ersten Thread, den ich nur mit einem halben Auge verfolgt habe, kam mir ehrlich gesagt schon das Gefühl, dass du dich von Nachfragen getriggert gefühlt hast und vielleicht etwas schärfer geantwortet hast.

    Das Problem bei schriftlicher Kommunikation ist ja immer, dass man nicht weiß, wie der Poster es meint. Du schreibst:

    Frei machen dürft Ihr alle Euch von der Einschätzung, ich würde patzig schreiben.

    Nein, tu ich nicht.

    Möglicherweise schreibe ich zu trocken, zu sachlich, mag sein. Aber ich meine es niemals angriffig, übergriffig, negativ, sondern immer nur sachlich und auf DAS THEMA bezogen.

    Und das meinen vielleicht auch die User, die in deinen Threads geschrieben haben. Also dass sie ebenso wie du niemals ... geschrieben haben, sondern nur sachlich und auf dein Thema bezogen. Dir hilfreiche Ratschläge geben wollten.


    Bitte lass dich nicht entmutigen. Du bist bei weitem nicht der einzige Mensch, der sich anfangs vom Umgangston der User provoziert gefühlt hat. Ob zurecht oder zu unrecht, dazu möchte ich nichts schreiben. Aber ich bin mir sicher, dass du viel erfahren kannst und profitieren kannst vom Schwarmwissen der Usergemeinschaft hier.

    Und ich - und da bin ich sicher nicht die einzige - würde gerne lesen von dir und deiner HSH-Hündin, und wie es eventuell weitergeht, mit einem Mitbewohner für euch :cuinlove:

    Triggerwörter bzw. -rasse + Auftreten des jeweiligen Users + Erfahrungen der anderen Nutzer.

    Hundebär

    ich finde es super, dass du nachfragst und hier bleiben willst!
    Es ist nicht so ganz einfach hier im Forum für neue User.
    Monstertier hat ja schon geschrieben:

    Bei Triggerwörtern (dafür kannst du gar nichts) ist die Gefahr groß, dass ein Thread ausufert.

    Du kannst auch nichts dafür, dass du bezüglich HSH gefragt hast. Das war ja genau das, worüber du Fragen hattest, also wieso solltest du nicht fragen.

    Und jetzt kommt der Punkt, der etwas kritisch wird meiner Meinung nach:
    Es gibt so viele Probleme hier im Forum von Menschen, die einen HSH bzw. einen HSH-Mischling haben, meistens ein Import aus dem Auslandstierschutz.
    Und dann kommst du und sagst, du kennst dich super aus mit HSH - aber (ich kanns nicht beurteilen) manche User haben das Gefühl, dass du dich doch nicht so gut auskennst.

    Und - ich verstehe dich gut, wenn du dich wehrst, aber dein Tonfall war halt schon auch etwas zu patzig.
    Und dann entsteht so ein Kreislauf - neuer User ist patzig, also patzen die anderen User zurück, neuer User patzt zurück usw. usw.

    Und so fing es wohl an mit den Konflikten, glaube ich.

    Was in deinem neuen Thread in der Welpen- und Junghund-Abteilung passiert ist (User haben aufgrund deiner Infos eine Hunde-Verkaufsanzeige gefunden und daraufhin wurde diskutiert, dass du einen Hund dieser Verkaufsanzeige kaufen willst) fand ich total übel.

    Lese ich das richtig, dass euer Hund um 12:15 Uhr mittags die zweite Tagesmahlzeit bekommt, und dann nichts mehr bis zum nächsten Morgen?

    Ich weiß nicht ob das gut ist, wenn ein junger Hund so lange kein Futter bekommt und wollte das gerne zur Diskussion stellen für die Menschen mit Erfahrung mit Junghunden.

    Und um das noch klarzustellen, weil es vorhin als "verkaufen" angesprochen wurde: uns wurde nix verkauft, wir wurden nicht unter Druck gesetzt.

    Nur mal so als Erklärung zum Begriff Verkaufen:

    Viele Menschen sagen bzw. schreiben, sie hätten ein Tier gerettet, wenn es aus dem Tierheim, aus Tierschutz kommt.

    Und daraus resultiert bei einigen Menschen, die so ein Tier (Hund, Katze etc.) kaufen, oft der Gedanke, dass das Tier dankbar sein müsste, dass es nun in einem schönen neuen Zuhause leben darf.

    Deswegen wird hier im Forum - aus meiner Sicht richtig - klargestellt, dass ein Tier, auch wenn es aus dem Tierschutz kommt, gekauft und nicht gerettet oder adoptiert wird.

    Ja und ... ich habe von Anfang an in deinen Threads mitgelesen und ich freue mich sehr und drücke ganz fest die Daumen, dass es gut läuft mit eurem Hund"

    Vielen Dank für alle eure Antworten!

    Ich hätte eigentlich gedacht, dass so eine kleine Voliere für keine Vogelhaltung geeignet ist. Ich muss darüber nachdenken und habe sicher noch Fragen in den nächsten Tagen.

    Ich bräuchte bitte eure Hilfe:

    In unserem Pflegeheim lebt ein inzwischen schon ziemlich altes Wellensittichpärchen. In einem Käfig, geschätzt ca. 1,50 x 1,50 m, und ca. 1,80 m hoch.

    Dass das für eine Wellensittichhaltung zu klein ist, davon gehe ich aus. Aber das Wellensittichpärchen ist wie gesagt schon ziemlich alt und daran gewöhnt.

    Falls nach Ableben neue Ziervögel für unser Plegeheim, zum Beobachten für unser Bewohner, kommen sollen, dann sollten die natürlich einen für sie guten Lebensraum bekommen.

    Und da brauche ich bitte eure Hilfe, da ich mich mit Ziervögeln überhaupt nicht auskenne.

    Welche Vögel wären dafür geeignet, wie viele bräuchte man, damit sie sich wohlfühlen?

    Und wie groß sollte die Voliere sein für eine vernünftige Haltung?

    Wie oft müsste man die Voliere reinigen, also vor allem den Boden? Welcher Aufwand an Reinigung pro Woche müsste man kalkulieren?

    Und was müsste man noch bedenken, damit es diesen Vögeln gut geht?

    Naja, ich seh halt schon krasse Unterschiede zwischen Leuten mit Anfang 60. Da reden wir einerseits von topfitten Leuten, die mich beim Sport gnadenlos übertrumpfen bis zu welchen, bei denen sich allmählich Muskelschwund und körperliche Probleme bemerkbar machen.

    Ja natürlich gibt es krasse Unterschiede bei Menschen mit Anfang 60. Aber pauschal von einer Hunderasse abzuraten ohne den Gesundheitszustand dieser Menschen zu kennen gefällt mir nicht.

    Senioren war vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck, aber sie sind beide etwas über 60 :)

    Meine Eltern, heute etwas über 80, hätten dir vor 20 Jahren ins Gesicht gelacht, wenn du sie als Senioren bezeichnet hättest.

    Mein Papa hat nach seiner Pensionierung das Dach ihres Hauses neu gedeckt, dazu hatte er vor seiner Pensionierung nie Zeit.

    Ich denke, wenn Menschen Anfang 60 körperlich fit sind, dann ist heutzutage das Risiko, dass sie in den nächsten Jahren auf einmal nicht mehr die Kraft haben, einen größeren Hund zu führen, auch nicht viel größer als bei anderen erwachsenen Menschen. Passieren kann natürlich immer mal was - Unfall, Erkrankung, aber da müssen halt auch deine Großeltern wie auch andere (jüngere) Hundehalter überlegen, wer in solchen Fällen einspringen kann.

    Mein Opa ist so sicher, dass er noch mindestens 10 Jahre fit ist. Es fällt ihm schwer zu akzeptieren, dass er in einem Alter ist wo es auch anders kommen kann.


    Er ist so festgefahren und stur, deshalb dachte ich, dass ihn zu überrumpeln und überraschen die einzige Möglichkeit ist.


    Aber ja, ein großer Hund im höheren Alter wäre vielleicht eine Alternative.


    Wir werden nochmal das Gespräch mit ihm suchen.

    Mein Papa ist genauso alt wie dein Opa.

    Meine Mama ist zwei Jahre jünger.

    Meine Eltern sind beide noch topfit, ich bin so froh darüber.

    Aber mein Papa ist auch stur ... wenn er was nicht will, dann will er nicht. Er war immer schon etwas so, und nun im Alter wird es nicht besser. Also ich kann gut nachvollziehen, wie es dir geht.

    Mein Rat wäre, dass du keinesfalls bei eurem Gespräch bezüglich Hund mit dem Alter deines Opas argumentierst.

    Sondern einfach mal ihn fragen, wer sich um den Hund kümmert, wenn dein Opa mal nicht kann.

    Beispielsweise:
    Mein Papa musste vor zwei Wochen ins Krankenhaus, und nun ist er wieder zuhause, aber er muss sich schonen und darf keine schweren Sachen heben usw. Er hat keinen Hund, aber er dürfte nun auch keinen schweren Hund Gassi führen, weil sonst die Wunde in seinem Bauch wieder aufreißen könnte.

    Frag mal deinen Opa, wer sich um seinen Leonberger kümmern würde, wenn er auch mal ins KH müsste und nachher noch einige Wochen aufpassen müsste, keine Kraft aufwenden im Bauchraum. Weil sonst die Wunde wieder aufreißen könnte.

    Also nur weil man sich nicht x jahre zeit mit der hundesuche macht, heißt das ja nicht, dass man ungeduldig gegenüber dem Hund ist.

    Das war auch so bestimmt nicht gemeint. Wenn aber als Endergebnis irgend ein Diss-Welpe rauskommt, wäre eine intensivere (und längere) Beschäftigung mit dem Thema für alle besser gewesen.

    Es ist ja nun nicht ein Diss-Welpe gekauft worden, Asheperd hat sich gegen den Kauf entschieden.

    Dass sich der TE gegen den Welpen entschieden hat, lässt die Hoffnung zu, dass die Aufklärungsarbeit hier Früchte getragen hat und von unseriöser Zucht Abstand genommen wird! Glauben wir an das Beste und warten wir die Entscheidung, so sie denn hier mitgeteilt wird, mal ab.

    Oder aber:
    TE wollte sich einfach mal den Welpen anschauen und dann wurde es ihm/ihr selber klar, dass dieser Welpe keine gute Entscheidung wäre.