Wenn sie durch die Wohnung läuft, Schlafzimmertür mal zumachen, Geschirr +Halsband schönfüttern und möglichst bald mal raus zum Lösen!
Nur vorsichtig, aber ich finde durch nur in Ruhe lassen kommt Ihr nicht weiter. In welchem Tempo Ihr dabei vorgeht, müsst Ihr wissen - geht es aber mit der Gewöhnung jetzt mal an.
Immer in die Bude machen ist ja auch für den Hund nicht angenehm.
L. G.
Beiträge von Rotbunte
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Alles gut!
Leckerchen suchen hat meinen Hund damals "angetaut".
Erst verhalten ängstlich huschend, irgendwann wurde es besser und er mutiger!
Heute fordert er es manchmal sogar ein - das gestehe ich ihm zu
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Hi!
Hier ist noch ein Buchtipp für Euch: N. Wilde "Der ängstliche Hund".
Ich habe auch einen "Schisser", der sich zwar anfassen ließ, sich aber auch zunächst verkroch.
Genau heute habe ich ihn seit 4 Jahren (kein Aprilscherz!) und nun sieht es natürlich viel besser aus :).
Gestern sind wir sogar bei Sturm rausgegangen - früher undenkbar!
Vieles ließ sich bei ihm sowohl durch in-Ruhe-lassen als auch Gewöhnung bessern.
Das wird schon!
L. G. -
Moosgummi aufkleben ginge auch noch - ist leicht und gibt's im Bastelladen, ich weiß aber nicht, ob (schwerere) Gummimatten nicht haltbarer sind.
L. G. -
Auch nicht schlecht ist ein Film mit J. P. Belmondo. Ich glaube, er heißt "Ein Mann und sein Hund" oder so ähnlich.
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Die sind nicht tiefergelegt, da war ein Dackel bei ;)!!
Jetzt mal im Ernst: Solche Typen kenne ich nicht - hier haben die alle längere Beine.
Schade dass ich jetzt so schnell kein Foto im Stehen von meinem leider schon verstorbenen GR finde...(ohne HD u. ä.)
Schau Dir einfach die Elterntiere an.
L. G. -
Folgendes ist mir noch eingefallen:
Mein anfangs ängstlicher Hund (ehemaliger Jagdhund aus Italien) hatte v.a. Angst vor Männern. Besonders wenn er neonorangefarbene Signalwesten nur aus der Ferne sah, fielen ihm vor Panik fast die Augen aus dem Kopf.
Nur er weiß, warum das so ist, ich kann`s mir denken, aber er wird seine guten Gründe haben...
L. G. -
naijra: Ich wollte auf keinen Fall eine Rasse schlecht dastehen lassen!
Was das genau für eine Sendung war, weiß ich nicht mehr; wieder 'mal ein klarer Fall von Medienbeeinflussung?
L. G. -
Das mit dem arg reduzierten Genpool (beim "Toller") habe ich auch mal im Fernsehen gesehen.
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Hi,
ich schätze schon, dass ein Hund etwas Negatives mit einer Farbe verbinden kann und Gelb sollen Hunde - so weit ich weiß - ja auch sehen können.
Einer meiner Hunde stand total auf alles, was rot war, obwohl angeblich Hunde Rot nicht erkennen können. Er verwechselte mich mal, weil eine Frau auch eine rote Jacke trug, holte Coladosen aus Gewässern (andersfarbige ließ er drin).
Wenn eine Farbe positiv verknüpft werden kann, wieso dann nicht auch negativ?
Weiß aber nicht, ob es dazu Forschungen gibt...
L. G.